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"Politisches Handeln auch im digitalen Raum ermöglichen und fördern" – Interview mit Monika Oberle

"Politisches Handeln auch im digitalen Raum ermöglichen und fördern" – Interview mit Monika Oberle

von: Lea Schrenk

Wie wirkt sich Digitalisierung auf die Fachdidaktik der politischen Bildung aus? Welche Themen und Prinzipien haben weiterhin Bestand und wo gibt es Änderungsbedarf, auch in der Ausbildung von Lehrenden? Ein Interview mit Prof. Dr. Monika Oberle.

Inhalt

Prof. Dr. Monika Oberle ist Professorin für Politikwissenschaft und Didaktik der Politik an der Universität Göttingen. Außerdem ist sie Sprecherin der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung. Als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der bpb berät sie die Bundeszentrale zu grundlegenden Fragen der politischen Bildung. Sie forscht vor allem zu politischen Kompetenzen sowie zur politischen EU-Bildung und Ausbildung von Lehrenden.

Im Interview mit bpb.de erklärt sie, was politische Medienkompetenz im digitalen Zeitalter auszeichnet und welche Leerstellen sie in der Ausbildung von Lehrkräften und in der politikdidaktischen Forschung feststellt. Sie betont, dass die fachdidaktischen Grundlagen der politischen Bildung auch im Digitalen nicht ihre Bedeutung und Aktualität verlieren, aber an die Gegebenheiten angepasst werden müssen.

Mehr Informationen

  • Redaktion: Lea Schrenk, Tim Schmalfeldt

  • Schnitt: Oleg Stepanov

  • Musik: "Flutterbee", Podington Bear (CC BY-NC)

  • Produktion: 20.05.2020

  • Spieldauer: 16 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-SA 4.0 - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Lea Schrenk für bpb.de

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