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Homophobie im Reggae

Homophobie im Reggae Interview mit Marc Grimm (Universität Augsburg)

Interview mit Marc Grimm/Universität Augsburg über Homophobie im Raggae.

Inhalt

Die jamaikanische Musik steht im Ruf, entspannt und locker zu sein – so auch die Fans. Doch manche Interpreten vertonen in ihren Songs unverblümten Hass auf Homosexuelle und lassen ihren Mordfantasien freien Lauf. Ausgehend von einer Studie zum Thema wird den Wurzeln dieser Homophobie nachgespürt als auch ihr Stellenwert in der Musik und unter den Fans thematisiert.

Marc Grimm, Diplom-Politologe, ist Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft / Politische Theorie der Universität Augsburg. Zudem arbeitet er an einer Promotion zur Genese der Rechtsextremismusforschung in der BRD. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politische Theorie, empirische Sozialforschung, Wissenschaftstheorie sowie Rechtsextremismus und insbesondere Antisemitismus. Des Weiteren arbeitet er in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit und am Max-Mannheimer-Studienzentrum in Dachau. Seine letzte Veröffentlichung: "Die Begriffsgeschichte des Philosemitismus", in: Stefanie Schüler Springorum (Hrsg.): Jahrbuch für Antisemitismusforschung, Band 22 (2013).

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  • Schnitt: politikorange

  • Redaktion: politikorange

  • Produktion: 02.12.2013

  • Spieldauer: 3 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht.