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Transphobie / transphob

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Transphobie / transphob

Transphobie beschreibt die Angst (Phobie, altgriechisch: Angst oder Furcht) und Ablehnung von trans*-Menschen, die zu Gewalt, Diskriminierung, Ausgrenzung führen kann. Wie Homophobie, beruht auch Transphobie auf einer systemisch abgesicherten, zwangsförmigen Zweigeschlechtlichkeit.

Sauer, Arn (2018): LSBTIQ-Lexikon. Grundständig überarbeitete Lizenzausgabe des Glossars des Netzwerkes Trans*Inter*Sektionalität. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Die Abwertung und Diskriminierung von Menschen(-gruppen) kann gesundheitlich negative Folgen haben (Minderheitenstress). Vgl. für Trans* bspw.: Sauer, Arn; Güldenring, Annette & Tuider, Elisabeth (2015): Queering Trans*-Gesundheit: Auf dem Weg zu einer individualisierten, menschenrechtskonformen Gesundheitsversorgung, in: Kolip, Petra & Hurrelmann, Klaus (Hrsg.): Handbuch Geschlecht und Gesundheit - Männer und Frauen im Vergleich, S. 420-432; bzw. für Trans*-Männlichkeiten: Sauer, Arn & Güldenring, Annette (2017): Die Gesundheitsversorgung für Trans*-Männlichkeiten: Stand, Bedarfe, Empfehlungen, in: Stiftung Männergesundheit (Hrsg.): Sexualität von Männern. Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht, Psychosozial Verlag: Gießen, S. 231-244.