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Grundlagen

In der Wirtschaft geht es um die Verhältnisse der Menschen untereinander. Klar: Die Wirtschaft ist komplex. Aber sie ist nichts Abgehobenes oder Fremdes – sondern Teil des gesellschaftlichen Lebens. Und damit auch verständlich – wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.

Das Grundlagenkapitel führt in zentrale wirtschaftliche Konzepte ein. Es erklärt, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert, was hinter Begriffen wie „Wohlstand“, „Wachstum“, „Geld“ oder „Wettbewerb“ steckt und warum es immer wieder zu Krisen kommt. Auch Themen wie Ungleichheit, Digitalisierung oder die Rolle von Gewerkschaften werden aufgegriffen – alltagsnah, verständlich und manchmal auch überraschend.

Ökonomisches Denken

Keine Angst vor der "Wirtschaft"

Das Thema „Wirtschaft“ wirkt oft abschreckend. Einerseits weiß jeder, dass Wirtschaft wichtig ist, man sich also auskennen sollte. Andererseits gilt sie vielen als undurchschaubar. Zu Unrecht.

Stephan Kaufmann

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Zwei Ökonomen – drei Meinungen?

Die heutige VWL wird von drei Grundströmungen dominiert. Doch wie haben sich die Neue Neoklassische Synthese, der Neoliberalismus und Keynesianismus entwickelt – und wie unterscheiden sie sich?

Jan Priewe

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Wirtschaft in der Schule

Immer wieder wird ein Schulfach Wirtschaft gefordert. Allerdings gibt es gar nicht „die“ Lehre von der Wirtschaft, sondern es existieren sehr verschiedene Theorien mit unterschiedlichen Ansätzen.

Till van Treeck

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Grundbegriffe: Was Wirtschaft ausmacht

Geld – was ist das eigentlich?

Wir alle brauchen Geld zum Leben. Denn Geld regiert die Welt, so heißt es, mit ihm kann man alles kaufen was man braucht. Aber woher hat Geld eigentlich diese Macht? Und wer steht hinter ihm?

Aaron Sahr

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Wohlstand – was ist das eigentlich?

Die Mehrung des Wohlstands gilt als Ziel des Wirtschaftens. Ökonomen sehen den deutschen Wohlstand als bedroht an, Politikerinnen versprechen, ihn zu schützen. Aber was ist Wohlstand überhaupt?

Sebastian Thieme

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Systemfragen: Ordnung, Markt und Krisen

Gerechtigkeit – kein Thema für Ökonomen?

Wenn es um Fragen der Gerechtigkeit geht, erklären sich Ökonomen oft für nicht zuständig. Das liegt auch am dominierenden Marktmodell der Wirtschaft, das für Gerechtigkeit keinen Platz lässt.

Walter Otto Ötsch

/ 6 Minuten zu lesen

Wirtschaftskrisen und ihre Ursachen

Alle fürchten die Wirtschaftskrise. Denn sie bringt Pleiten und Arbeitslosigkeit. Was aber sind ihre Ursachen? Hier gibt es zwei Schulen: Die eine macht den Staat verantwortlich, die andere den Markt.

Felix Ward

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Debatte: Leben wir auf Kosten des globalen Südens?

Während die einen auf neokoloniale Abhängigkeiten im globalen Handel hinweisen, betonen andere die Chancen weltweiter Arbeitsteilung. Zwei Positionen – ein Streitpunkt: Wer profitiert vom Welthandel?

Arbeit und Technik

Ist Arbeitslosigkeit unvermeidlich?

Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Arbeitslosigkeit ganz verschwunden, nicht einmal in der extremen Boomphase der 1960er Jahre. Woran liegt das? Versagt der Arbeitsmarkt?

Joachim Möller

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Der Lohn – Kaufkraft oder Kosten?

Laut Unternehmensvertretern bremsen hohe Arbeitskosten das Wirtschaftswachstum in Deutschland. Gewerkschaften dagegen weisen darauf hin, dass der Lohn den privaten Konsum stützt. Wer hat recht?

Fritz Helmedag

/ 5 Minuten zu lesen

Märkte und ihre Besonderheiten

Weitere Inhalte

Wirtschaftspolitik

Staat und Wirtschaft

Der Staat ist ein zentraler Akteur im Wirtschaftssystem. Es geht um Steuern, Staatsausgaben, Schulden, Regulierung und Wettbewerbsaufsicht. Soll sich der Staat eher zurückhalten oder aktiv steuern?

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Arbeit und Verteilung

Arbeit prägt unseren Alltag, unsere Chancen und unsere soziale Stellung. Wozu braucht es einen Mindestlohn? Warum sind Einkommen und Vermögen so ungleich verteilt – und was lässt sich dagegen tun?

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Klima und Wachstum

Wirtschaftswachstum schafft ungeheuren Wohlstand – doch es geht auf Kosten der Lebensgrundlagen. Wenn Märkte Umweltfolgen ausblenden, nennt man das „Marktversagen“. Wie lässt sich das korrigieren?