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18. - 25. Mai 1956 | Deutschland-Chronik bis 2000 | bpb.de

18. - 25. Mai 1956

Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) tagt erstmals in Ost-Berlin. Er setzt Ständige Kommissionen ein, die regionale »Spezialisierungs- und Kooperationsempfehlungen« entwerfen. Die Wirtschaftsplanung der DDR wird immer stärker mit Zielsetzungen des RGW abgestimmt. An die Stelle der bisher vor allem bilateralen Zusammenarbeit tritt zunehmend die »internationale sozialistische Arbeitsteilung«.