Der Garten der Gerechten in der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem

Praxisforum

Jochen Thermann am 03.02.2011

Impressionen

Helfer, Retter und Netzwerker des Widerstands standen im Mittelpunkt der 3. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung. Das Video von Johannes Girke lässt drei Tage intensiver Auseinandersetzung noch einmal Revue passieren.

Warum und wie wurde jemand Helfer, Retter oder Netzwerker im Nationalsozialismus und welche Schlüsse ziehen wir daraus für Gegenwart und Zukunft? Dies waren Themen der 3. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung vom 27. bis 28. Januar 2011 in Berlin. (© 2011 Kooperative Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung)

Mehr lesen

Jaana Müller am 03.02.2011

Deutschlandfunk: "Stille Helden"

Auch einen Monat später ist die Konferenz zur Holocaustforschung erneut Thema im Deutschlandfunk. Am 30. Februar 2011 berichtete Dörte Hinrichs über die 3. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung.

Mehr lesen

Jaana Müller am 31.01.2011

taz: Das Bild des Helfers und die Quintessenz von zwei Kongresstagen

Am 01. Februar 2011 veröffentlichte die taz den Artikel "Nicht alle Helden sind Vorbilder" von Klaus Hillenbrand. Ein Bericht über die 3. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung.

Mehr lesen

Helmut Rez von der Gedenkstätte “Dachauer Forum”.

Jaana Müller am 30.01.2011

Zivilcourage in der Genozidgedenkstätte

Helmut Rez vom "Dachauer Forum" stellte Ansätze der Arbeit der Gedenkstätte in Dachau vor, die über Gegenwartsbezüge versucht das Interesse junger Besucher zu wecken.

Mehr lesen

Frauke Steinhäuser, Dagmara Manka-Wizor und Anna Levy im Workshop "Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung"

Jaana Müller am 30.01.2011

Quellenarbeit interessant gemacht

Können Schüler die Arbeit mit historischen Quellen interessant finden? “Ja”, findet Frauke Steinhäuser, Geschichtsvermittlerin aus Hamburg.

Mehr lesen

Teilnehmer diskutieren im Workshop "Handlungsspielräume in öffentlichen Institutionen als Thema historisch-politischer Bildung".

Jaana Müller am 30.01.2011

Der Bedeutungswandel von Wörtern

Demokratie und Diktatur verfolgen in ihren Grundsätzen unterschiedliche politische und gesellschaftliche Konzepte. Sie sind Gegensätze. Dies spiegelt sich auch in Institutionen wider.

Mehr lesen

Malina Emmerink am 29.01.2011

Was hat das mit mir zu tun? Geschichtsvermittlung in der Einwanderungsgesellschaft

Interessieren sich Einwanderer eigentlich für den Nationalsozialismus? In dem interaktiv gestalteten Workshop wurden zwei innovative interkulturelle Projekte vorgestellt, die für Kinder und Jugendliche mit verschiedenen Hintergründen einen gemeinsamen Erfahrungsraum für das Erleben von Geschichte schaffen.

Mehr lesen

Anna Levy im Workshop 6 des Praxisforums: "Zivilcourage lernen"

Helge Jonas Pösche am 29.01.2011

Zuhören kann schnell langweilig werden

Beim Workshop "Auseinandersetzung mit Helfern im Nationalsozialismus in der schulischen politischen Bildung", erhielten Lehrer konkrete Tipps für den Unterricht.

Mehr lesen

Jochen Thermann am 29.01.2011

Herausforderungen der Gegenwart

Verbrechen an der Menschlichkeit wurden während des Holocaust nicht zuletzt von Beamten verübt. Marcus Appelbaum arbeitet für das Holocaust Memorial Museum in Washington in der Abteilung "Law, Justice and Society Initiatives". Im Gespräch erläutert er die Relevanz der Erinnerung für Polizisten und Richter in einer demokratischen Gesellschaft.

Marcus Appelbaum will Richter und Polizisten dazu bringen, sich über ihre eigene Rolle in der Gesellschaft bewusst zu werden - und aus dem Missbrauch ihrer Machtposition, der während des Holocaust stattgefunden hat, zu lernen. (© 2011 Kooperative Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung)

Mehr lesen

Jochen Thermann am 29.01.2011

Genderreflektierter Ansatz

Geschlechterrollen bestimmen den Menschen. Ein Bewusstsein für diese grundlegende Bestimmung soll auch für historisch-politische Zusammenhänge geweckt werden. Angelika Meyer, Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, und Heike Radvan, Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, skizzieren diesen Ansatz im Interview.

Geschlechterrollen bestimmen den Menschen. Ein Bewusstsein hierfür soll auch in der politischen Bildungsarbeit zum Thema Rassismus geweckt werden. Angelika Meyer und Heike Radvan skizzieren diesen Ansatz im Interview. (© 2011 Kooperative Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung)

Mehr lesen