Beleuchteter Reichstag

Zeitenwende. Ist der Osten ausdiskutiert?

Denkanstöße zum Stand der Deutschen Einheit. Ein Lesepaket.

Das Foto zeigt den Abbau des Schriftzuges "OST" vom Dach der Volksbühne in Berlin am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow".Der Schriftzug "OST" auf dem Dach der Volksbühne in Berlin ist am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow" entfernt worden. (© picture-alliance/dpa)

Namhafte Autorinnen und Autoren beleuchten über 30 Jahre nach der Vereinigung unterschiedlichste Aspekte der deutsch-deutschen Transformationsgeschichte, darunter ZeitzeugInnen, WissenschaftlerInnen und PublizistInnen. Ziel ist es, Diskussionen über den Vereinigungsprozess anzustoßen und über das, "was wir aus dem Gestern für ein Morgen lernen können". Für diese Reihe übernimmt das Deutschland Archiv ausgewählte Beiträge aus der Serie "Zeitenwende" der Berliner Zeitung. Auch Debatten-Beiträge aus anderen Journalen werden folgen.

Das Foto zeigt den Abbau des Schriftzuges "OST" vom Dach der Volksbühne in Berlin am 24.06.2017 während der letzten Vorstellung von "Die Brüder Karamasow".

Steffen Mau

Ist der Osten ausdiskutiert?

Warum es den ostdeutschen Eliten auch nach mehr als dreißig Jahren nicht gelingt, eigene Themen zu setzen.

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Auf Transparenten fordern Teilnehmer des friedlichen Demonstrationszuges am 09.10.1989 durch die Leipziger Innenstadt immer wieder "Freiheit".

Klaus Wolfram

Der Mutige wird wieder einsam

Was würde die Demokratie von 1989 heute sagen, fragt der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Klaus Wolfram. Sein Plädoyer für mehr Selbstachtung der ostdeutschen Demokratie sorgt seit 2019 für scharfe Kontroversen.

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"Wir pfeifen auf die SED - Rettet die DDR!" - Das Büro der Bürgerbewegung Neues Forum in Torgau im Januar 1990.

Ilko-Sascha Kowalczuk

"Wo waren die, die dagegen waren?"

Die repräsentative Demokratie im Osten hat einen schweren Stand und zwar seit 1990, schreibt der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Das Meckern höre nie auf, vor allem seitens derer, die damals schwiegen oder von Demokratie nur als Basisdemokratie träumten.

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Die ehemalige Strickwarenfabrik "MICADO" in Zwickau (Sachsen).

Maritta Tkalec

Eigentum des Volkes: Lehren aus dem Zusammenbruch

Die DDR-Wirtschaft wurde 1990 schmerzhaft abgewickelt. Es hätte allerdings Alternativen gegeben. Für die Zeit nach Corona ergeben sich einige interessante Lehren.

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Akten des ehemaligen DDR-Geheimdienstes, Ministerium für Staatssicherheit (Stasi), am 7. März 2002. Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) organisierte anlässlich des Revisionsurteils im "Fall Kohl" am 8. März eine Informationstour für Journalisten. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl führte einen jahrelangen Rechtsstreit mit dem BStU über die Veröffentlichung von Stasi-Akten zu seiner Person und versuchte, eine Freigabe der Aufzeichnungen für Historiker und Journalisten zu verhindern.

Sabine Michel, Dörte Grimm

Für die gute Sache, gegen die Familie

Ein ehemaliger Major der DDR-Staatssicherheit und seine Tochter sprechen über die privaten Verheerungen der Geheimdiensttätigkeit.

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Mauerbresche Ende November 1989 nahe dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Anja Reich

Das Jahr meines Lebens

1990: Alles löste sich auf, niemand wusste, was kommt. Es gab Angst, Unsicherheit und Hoffnung. Ein bisschen wie jetzt.

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Hörsaal der Humboldt-Universität in Berlin

Ulrich van der Heyden

DDR-Wissenschaftler: "Nie zuvor wurde so viel Humankapital auf den Müll geworfen"

Evaluierungskommissionen, Auffanggesellschaften, Kollegenneid: Der Historiker Ulrich van der Heyden kritisiert die Diskriminierung von DDR-Geisteswissenschaftlern nach der Wiedervereinigung scharf.

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Coronavirus unter dem Mikroskop

Heinrich Niemann

Was die DDR in der Seuchenbekämpfung besser machte

Der ehemalige DDR-Sozialmediziner Heinrich Niemann fordert viel mehr Corona-Tests, kritisiert Fallpauschalen und fragt sich, warum der Schutz der Gesundheit nicht im Grundgesetz steht.

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Das Foto zeigt eine Schulklasse in Jena 1973.

Sabine Rennefanz

Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird

Wenn die Schule von einem Tag auf den anderen aus dem Leben der Jugendlichen verschwindet, treten sie ins Leere. Schüler in der DDR haben genau das 1990 erlebt. Es hat ihnen nicht unbedingt geschadet, schreibt Sabine Rennefanz.

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Karl-Marx-Monument in Chemnitz

Yana Milev

Wie Chemnitz Crystal-Meth-Hauptstadt Europas wurde

Drogenmissbrauch und andere vereinigungsbedingte Probleme werden in den offiziellen Statistiken oft ignoriert. Die Soziologin Yana Milev kritisiert das "öffentliche Schweigen".

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Der chilenische Politiker Salvador Allende in Santiago de Chile umringt von Anhängern.

Johnny Norden

Chilenischer Ex-Präsident Salvador Allende: So wurde seine letzte Rede gerettet

Drei Stunden vor seinem Tod am 11. September 1973 hielt der chilenische Präsident Salvador Allende noch eine Ansprache an sein Volk: "Die Geschichte gehört uns." Dass seine Worte überliefert wurden, ist vor allem einem Mann zu verdanken.

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Nocolai-Kirche, Stasifotos

Rainer Eckert, Ilko-Sascha Kowalczuk

Warum Gethsemanekirche und Nikolaikirche für die deutsche Identität wichtig sind

Berlin, Plauen, Dresden, Leipzig: Wer Symbolorte der Demokratie sucht, muss auch nach Ostdeutschland schauen, wo 1989 die Friedliche Revolution erfolgreich war.

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Mehrere hundert DDR-Bürger demonstrieren am Abend des 04.09.1989 (Montag) in der Innenstadt von Leipzig für Reisefreiheit und Reformen.

Peter Wensierski

Friedliche Revolution von 1989: Wo sind die positiven Erinnerungen?

"Querdenker" wollen das Erbe von 1989 kapern. Das liegt auch daran, dass heute nur an die DDR-Systemkritik erinnert wird und nicht an die Aufrufe zum Dialog. Ein Plädoyer für einen Ort, der an den Bürgermut im Herbst 1989 erinnert, und "ein europäischer Ort" der Begegnung sein muss.

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Zeit(zeugen)gespräche

Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 12. September 1990 in Moskau (v.l.n.r. US-Außenminister James Baker, Englands Außenminister Douglas Hurd, Außenminister der Sowjetunion Eduard Schewardnadse, Frankreichs Außenminister Roland Dumas, DDR-Außenminister Lothar de Maiziere und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher).

Interview: Lothar de Maizière

"Meine Damen und Herren, wir schaffen uns ab!"

Der Rechtsanwalt Lothar de Maizière, letzter DDR-Regierungschef, war sechs Monate im Amt und hatte nur einen Auftrag: das eigene Land aufzulösen. Im Interview erzählt er, wie Helmut Kohl ihn verriet, Hannelore Kohl heimlich vermittelte und warum er am Tag der Wiedervereinigung nur noch 51 Kilo wog.

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Parlamentspräsidentin Sabine Bergmann-Pohl leitete am 2. Oktober 1990, einen Tag vor der Deutschen Wiedervereinigung, die letzte Sitzung der DDR-Volkskammer. Die "Ordnungs"-Glocke wurde nach der Sitzung ihr Souvenir

Interview: Sabine Bergmann-Pohl

"Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden"

Die Ärztin Sabine Bergmann-Pohl wurde 1990 von einem Tag auf den anderen Chefin eines untergehenden Staates. Im Interview erzählt sie von persönlichen Demütigungen und zieht Bilanz: "Man hat im Westen die Anstrengung unterschätzt, die die Ostdeutschen nach 1990 unternehmen mussten".

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Der letzte DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel (links) mit Joachim Gauck (rechts) nach dessen Wahl zum Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit - Amtes für Nationale Sicherheit.Joachim Gauck und Peter-Michael Diestel in der Volkskammer (1990)

Interview: Peter-Michael Diestel

"Die Staatssicherheit war zu diesem Zeitpunkt der fähigste Geheimdienst"

Die Sicht des letzten DDR-Innenministers, Peter-Michael Diestel, auf die Stasi-Auflösung 1990. Damals lag er im Streit mit der DDR-Bürgerrechtsbewegung. Er arbeitet heute als Rechtsanwalt und nennt die Ausgrenzung seiner Landsleute in der deutschen Vereinigungs-Gesellschaft "verfassungswidrig".

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Wolfgang Schäuble (l.)  und Günther Krause nach der Unterzeichnung des Einigungsvertrages

Interview: Günther Krause

"Wir wollten, dass der Tag des Beitritts der Tag null wird."

Der Ingenieur Günther Krause verhandelte und unterschrieb 1990 den deutsch-deutschen Einigungsvertrag. Ein Gespräch über schwierige deutsch-deutsche Verhandlungen mit Wolfgang Schäuble und über Wutanfälle Helmut Kohls, aber auch über eine Champignonzucht im Keller.

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Weitere Texte in dieser Reihe "Zeitenwende" folgen

Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Die Mauer. 1961 bis 2021

Bildmontagen und eine VR-Animation

Anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Themenseite

60 Jahre Mauerbau

Die Berliner Mauer trennte mehr als 28 Jahre lang Ost und West. Sie ist zum Symbol der konfliktreich verkanteten Nachkriegsordnung der Alliierten geworden. Zwischen 1961 und 1989 wurden mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Darüber hinaus verstarben mindestens 251 Reisende aus Ost und West vor, während oder nach Kontrollen an Berliner Grenzübergängen. In diesen Angaben nicht erfasst ist die unbekannte Anzahl von Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung über die Auswirkungen des Mauerbaus auf ihre individuellen Lebensverhältnisse starben.


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NEU: "(Ost)Deutschlands Weg 1989-2021". 80 Studien zur Lage des Landes

Ein Mosaik der (ost)deutschen Transformationsgeschichte von 1989/90 bis in die Gegenwart. Mit Texten von Ilko-Sascha Kowalczuk, Krisztina Slachta, Jens Reich, Marianne Birthler, Hans Modrow, Steffen Mau, Antonie Rietzschel, Andreas Zick, Esther Dischereit, Bernd Wagner, Naika Foroutan, Raj Kollmorgen und 70 weiteren AutorInnen. Der Doppelband mit 1.350 Seiten und zahlreichen Fotos kostet 7 Euro im Angebot der bpb.

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Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen und Designers, Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, zeigen, dass bei Kriegsende im Mai 1945 in der Stadt kaum ein Stein mehr auf dem anderen stand. Die Bildmontagen rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen und Schuttberge aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 22. Oktober 1969
    Erstes Kabinett Brandt aus einer SPD /FDP-Koalition. Parlamentarische Staatssekretäre werden eingeführt. Einige Ressorts sind aufgelöst (Vertriebenen-, Schatz-, Bundesratsministerium), zusammengelegt (Verkehrs- und Post-, Familien- und Gesundheitsministerium)... Weiter
  • 22. Oktober 1995
    Die schwarzrote Senatskoalition muss bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus Stimmenverluste hinnehmen: Die CDU erhält 37,4 Prozent (1990: 40,4 Prozent), die SPD 23,6 Prozent (1990: 30,4 Prozent) der Zweitstimmen. Dramatisch sind die Einbußen der FDP,... Weiter

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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