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29.10.2020 | Von:
Gerald J. Steinacher

Argentinien: Ein begehrtes Fluchtziel von NS-Verbrechern

Nach dem Ende des Nationalsozialismus flohen Nazis, SS-Angehörige, Kollaborateure und Faschisten vor der Nachkriegsjustiz. Viele gelangten über Italien nach Argentinien. Das Rote Kreuz, die päpstliche Hilfskommission und die argentinische Regierung spielten eine wichtige Rolle bei der Flucht.

Gefälschter Pass des NS-Verbrechers Adolf Eichmann, den er bei seiner Einreise nach Argentinien 1950 vorlegteGefälschter Pass des NS-Verbrechers Adolf Eichmann, den er bei seiner Einreise nach Argentinien 1950 vorlegte. Argentinien war nach 1945 eines der begehrtesten Fluchtziele von Nazis um sich der Strafverfolgung zu entziehen. (© picture-alliance/dpa, Cezaro De Luca)

Nach dem Ende des "Dritten Reiches" wurden einige führende Nationalsozialisten durch den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg abgeurteilt. Später waren es Industriekapitäne, Diplomaten, SS-Offiziere, Ärzte, Juristen und Generäle, die sich in zwölf Nürnberger Nachfolgeprozessen ihrer Verbrechen zu verantworten hatten. Diese Prozesse, die gleichsam symbolisch die Eliten des Nazi-Staates vor Gericht stellten, dauerten bis 1949. Daneben gab es noch eine ganze Reihe anderer Kriegsverbrecherprozesse in Europa, in Deutschland etwa in Dachau mit 1.700 Angeklagten. Doch Tausende Nazis, SS-Angehörige, Kollaborateure und Faschisten aus ganz Europa flüchteten nach Spanien – wo die faschistische Diktatur unter Francisco Franco errichtet worden war – oder Übersee, um der Bestrafung zu entgehen und beruflich neu anzufangen.

Weithin bekannt ist, dass Argentinien nach 1945 eines der begehrtesten Fluchtziele von Nazis war. Die Diskussion darum, wie diese NS-Flucht vonstattenging, war allerdings bis vor kurzem eher von Fiktion als von Fakten geprägt. Ein Beispiel dafür sind Verschwörungstheorien rund um allmächtige Geheimorganisationen, die SS-Verbrecher nach Argentinien geschleust haben sollen. So gibt es bis heute die Vorstellung, dass sich nach dem Krieg ehemalige SS-Angehörige zur Geheimorganisation "Odessa" zusammenschlossen. Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Wirklichkeit weitaus komplizierter war – aber nicht weniger spannend. [1] NS-Netzwerke gab es sehr wohl, aber diese waren keineswegs allmächtig und zentral gesteuert. Ihr Ziel war zudem meist nicht, wie oftmals vermutet, die Errichtung eines "Vierten Reiches", sondern vielmehr der Schutz vor Strafverfolgung für NS-Täter und der Aufbau einer neuen Existenz für sich und ihre Familien. Solche Netzwerke allein reichten aber nicht aus: Nach dem Ende des Nationalsozialismus und dem Beginn des Kalten Krieges gab es eine ganze Reihe von Institutionen und Regierungen, die Nationalsozialisten und deren Kollaborateuren zu einem Neustart verhalfen.

Italien als Drehkreuz nach Übersee

Der Großteil der SS-Angehörigen, Belasteten und Kriegsverbrecher wählte den Fluchtweg über Italien, das ab 1946 als Drehkreuz nach Nord- oder Südamerika, Spanien oder in den Mittleren Osten fungierte. Um die damalige Situation in Europa in der unmittelbaren Nachkriegszeit zu verstehen, muss man sich das Chaos jener Jahre bewusst machen. Millionen von Entwurzelten waren in Bewegung: Vertriebene 'Volksdeutsche' (Angehörige deutschsprachiger Minderheiten) aus dem Osten, Nazi-Kollaborateure und Anti-Kommunisten aus Osteuropa, Deserteure, Kriegsgefangene, Soldaten und Überlebende des Holocaust. Italien bot Menschen aus Mittel- und Osteuropa mit Triest und Genua die nahegelegensten Überseehäfen. Nach der weitgehenden Auflösung der alliierten Militärregierung in Italien im Dezember 1945 wollten die italienischen Behörden die Entwurzelten rasch wieder loswerden. Denn die Anwesenheit und Versorgung von Heimatlosen aus ganz Europa wurde im kriegszerstörten Italien als Belastung angesehen. Daher – und auch wegen des herrschenden Chaos nach Krieg und Bürgerkrieg – gab es nur lasche Kontrollen an den Grenzen und im Hinterland.

Diese Fluchtroute war damals kein Geheimnis: Italienische, Schweizer und deutsche Zeitungen berichteten etwa um 1948 wiederholt über die NS-Fluchtwege. [2] Gerade die Grenzregion Südtirol wurde zu einer beliebten Zwischenstation auf dem Weg nach Genua und spielte eine bedeutende Rolle als 'Nazi-Schlupfloch', durch welches sich unzähligen Kriegsverbrechern – darunter einschlägige NS-Täter wie Adolf Eichmann, Josef Mengele, Otto Wächter und Ludolf von Alvensleben – mit neuen Papieren ein Fluchtweg aus Europa eröffnete [3], Schätzungsweise flüchteten allein über Italien tausende Nazis und SS-Angehörige aus ganz Europa.

Die Rolle des Roten Kreuzes

Internationales Reisen war für Deutsche in den ersten Nachkriegsjahren – und besonders für NS-Belastete – aufgrund alliierter Bestimmungen offiziell nicht möglich. Nazis auf der Flucht scheuten daher den Kontakt mit Behörden. Man konnte sich zwar illegal und ohne Reisepass nach Italien durschlagen, aber für eine Überfahrt per Schiff nach Südamerika war ein gültiges Reisedokument notwendig. Hier schuf das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Abhilfe. Seit 1945 stellte das IKRK vor allem in Genua und Rom "Ersatz-Reisepässe" für staatenlose Flüchtlinge aus. Das IKRK war einem neutralen Humanitätsgedanken verpflichtet und half jedem, der um Hilfe bat – Opfern wie Tätern. Nähere Überprüfungen waren nicht vorgesehen, zudem war die karitative Organisation vom Andrang überfordert. Die einzige Voraussetzung war wirkliche oder angebliche Staatenlosigkeit des Antragstellers oder der Antragstellerin. Dabei verließen sich die IKRK-Delegierten oft lediglich auf die Angaben der Reisenden. Viele Holocaust-Täter nutzten diese Methode, um an Reisepapiere zu kommen, und verschafften sich gleichzeitig eine neue Identität. So gaben sich auch Adolf Eichmann, der ehemalige Leiter des sogenannten Judenreferats, das die Ermordung der Jüdinnen und Juden koordiniert hatte, und Josef Mengele, der ehemalige Lagerarzt des Vernichtungslagers Video-Icon Auschwitz-Birkenau, als staatenlose 'Volksdeutsche' aus Südtirol aus. Andere NS-Verbrecher reisten unter ihren richtigen Namen. Der ehemalige Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka, Franz Stangl, änderte etwa nur seinen Vornamen – Franz wurde zu Paul Stangl. Selbst der Geburtsort blieb unverändert. Mit den IKRK-Reisedokumenten war eine Ausreise etwa nach Brasilien, Argentinien, Paraguay, Bolivien, Syrien oder Ägypten möglich. Die Führung des Roten Kreuzes in Genf wurde bereits 1947 von US-Behörden mit den Realitäten des Nazi-Schmuggels konfrontiert, reagierte aber ausweichend und verwies auf die chaotische Flüchtlingssituation und die daraus resultierende andauernde Notwendigkeit des Ausweisservice. Es sei angemerkt, dass viele NS-Täter keine Eile hatten, Europa zu verlassen: Die eingespielte Fluchtroute mit IKRK-Reisepapieren wurde noch bis etwa Anfang der 1950er-Jahre genutzt. Adolf Eichmann beispielsweise floh erst 1950 und somit drei Jahre nach Bekanntwerden des massiven Missbrauches der IKRK-Papiere nach Argentinien. [4]

Fluchthilfe aus dem Vatikan

Die Beschaffung der Reisedokumente des Roten Kreuzes und der Visa für südamerikanische Staaten wurde ergänzt durch Aktivitäten des Vatikans. Noch während des Krieges übertrug Papst Pius XII. die Zuständigkeit für die Gefangenen- und Flüchtlingsfürsorge dem päpstlichen Hilfswerk (Pontificia Commissione Assistenza – PCA). Die Organisation mit Sitz in Rom bestätigte die Identität der Flüchtlinge in einem einfachen Empfehlungsschreiben an das Rote Kreuz, das dann (meist ohne weitere Untersuchung) dem oder der 'Staatenlosen' ein Reisedokument ausstellte. Die Päpstliche Hilfsstelle sah sich christlichen Grundwerten im Sinne des barmherzigen Samariters und daher, ebenso wie das Rote Kreuz, einem neutralem Humanitätsgedanken verpflichtet. Allen Hilfesuchenden sollte geholfen werden – und zwar ohne Rücksicht auf nationale Herkunft, Religion oder politische Überzeugung. Neben einer humanitären Zielsetzung ging es wohl auch darum, den katholischen Einfluss weltweit zu stärken. Denn Voraussetzung für die Hilfe war oft ein Bekenntnis zum katholischen Glauben und der katholischen Kirche. Nicht wenige Nazi-Täter konvertierten oder kehrten nach 1945 wieder zum katholischen Glauben zurück. Die Kirchenführung hatte das Ziel, die ehemaligen Hitler-Anhänger vom "Irrglauben des Nationalsozialismus" zu befreien. Daneben spielte Antikommunismus auch eine wichtige Rolle. Gerade die Ausländerabteilung des Päpstlichen Hilfswerks sah sich dem weltweiten Kampf gegen den "gottlosen" Kommunismus verpflichtet. Sie richtete eine Reihe von Unterkomitees ein, um die hohe Zahl der Schutzsuchenden aus Mittel- und Osteuropa zu bewältigen. Das österreichische Unterkomitee wurde von Bischof Alois Hudal geleitet. Hudal, ein christlicher Antisemit, Antikommunist, Deutschnationaler und katholischer Theologe, verhalf willentlich und wissentlich gesuchten NS-Verbrechern zur Flucht. Die Mehrzahl der Hudal-Schützlinge wollte über Italien nach Argentinien auswandern. Dabei war Hudals Unterkomitee keine Ausnahme. Andere Unterkomitees (besonders das kroatische und ukrainische) arbeiteten in ähnlicher Weise und boten sichere Häfen für Faschisten und NS-Kollaborateure aus ganz Europa.

Argentinien als Fluchtziel

Auch der argentinische Staatschef Juan Domingo Perón förderte in der Nachkriegszeit die Einwanderung von Deutschen und anderen Europäerinnen und Europäern. Argentinien – seit der Kolonialzeit ein Einwanderungsland und bereits vor dem Ersten Weltkrieg ein beliebtes Ziel deutschsprachiger Auswanderer und Auswanderinnen – sollte modernisiert werden. Dafür benötigte Perón Fachleute, um sich ihr Expertenwissen zunutze zu machen, etwa für die Aufrüstung der Luftwaffe. Bei der Anwerbung deutscher Fachkräfte (z.B. Ingenieure, Techniker, Piloten, Offiziere) konkurrierte der autoritäre Staatspräsident mit den Siegermächten (besonders den USA). In diesem Wettstreit bestand Argentiniens Vorteil in vorhandenen Kontakten, denn die Beziehungen zwischen Argentinien und Deutschland waren schon seit dem späten 19. Jahrhundert sehr eng. Da der argentinischen Regierung die Reiserouten der ehemaligen NS-Eliten bekannt waren, konzentrierte Buenos Aires seine Anwerbungstätigkeit auf Italien. Bald spielte sich auf der Route Südtirol – Genua – Buenos Aires ein funktionierendes System ein: Die katholische Kirche gewährte Unterkunft, Verpflegung und Logistik, das Rote Kreuz stellte die Reisedokumente aus und das argentinische Generalkonsulat in Genua erteilte in Abstimmung mit der Einwanderungsbehörde in Buenos Aires die Visa und bezahlte darüber hinaus in vielen Fällen die Schiffspassage.

Peróns Diplomaten bedienten sich dabei gerne der Hilfe von Argentiniern deutscher Herkunft. Im Zusammenspiel mit untergetauchten SS-Angehörigen in Italien und Südtiroler SS-Offizieren organisierten diese ein effektives System der Anwerbung. Die SS-Angehörigen besaßen die entsprechenden Kontakte, dabei verfolgten sie oft eigene Interessen. Ihnen ging es neben der Anwerbung von Fachleuten für Perón auch um die Fluchthilfe für Kameraden – schwer belastete Kriegsverbrecher eingeschlossen. Dabei konnten die Nazi-Helfer zunehmend freier agieren, denn das Interesse an Strafverfolgung wurde im Frühen Kalten Krieg immer geringer. Geschätzte 300 bis 800 exponierte Nazis flüchteten ab 1946 nach Argentinien. Ende der 1990er Jahre rekonstruierte die staatlich einberufene argentinische Historikerkommission 180 Biografien von nach Argentinien geflüchteten prominenten NS-Kriegsverbrechern aus Österreich, Deutschland, Belgien, Frankreich und Jugoslawien. Die weit größere Zahl von einfachen SS-Soldaten und Nazi-Kollaborateuren aus ganz Europa, die in Argentinien eine Zuflucht fanden, wurde dabei aber nicht erfasst. [5]

Neustart in Argentinien

Die im Hafen von Buenos Aires von Bord gehenden Neuankömmlinge wurden nicht immer mit offenen Armen empfangen. Die Aufnahmefähigkeit der Wirtschaft war durch den Krieg angeschlagen und die Hilfe des argentinischen Staats konzentrierte sich auf europäische Spitzenkräfte. Die meisten Einwanderer und Einwanderinnen – Nazis ebenso wie Holocaust-Überlebende – gingen mit Schulden in ihr neues Leben und mussten die oft vorgestreckten Kosten der Überfahrt ratenweise abstottern. Außerdem gab es sprachliche und kulturelle Barrieren. Ungeachtet dessen besaßen die meisten von ihnen eine solide Ausbildung und waren durch den Krieg Härten gewohnt. Die deutschsprachige Gemeinschaft mit ihren Clubs, Vereinen und Schulen erleichterte zudem die Integration. Auch deutsche Firmen waren in Argentinien bereits in den späten 1940er Jahren wieder stark präsent. Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, ein österreichisch-jüdischer Überlebender des Holocausts, vermerkte dazu, die Firmensitze von Siemens, Krupp und Volkswagen seien in Argentinien "reine Nazinester" gewesen. [6]

Doch erklären diese Seilschaften allein nicht die weitgehende Straffreiheit deutscher Kriegsverbrecher im argentinischen Exil. Solange Präsident Perón seine schützende Hand über die NS-Verbrecher hielt, hatten Nationalsozialisten und Faschisten im Land wenig zu fürchten. Im Juli 1949 erließ Perón sogar eine Generalamnestie für Ausländer, die illegal oder unter Falschnamen eingereist waren. Letztlich war die Einwanderung von Kriegsverbrechern allerdings eher ein toleriertes Nebenprodukt als offizielle Politik Argentiniens. Wiesenthal bezeichnete Argentinien als "Kap der letzten Hoffnung", und das war es auch in vielerlei Hinsicht: Die NS-Verbrecher durften dort auf eine sichere Zuflucht hoffen, und alteingesessene deutsche Siedlerinnen und Siedler behaupteten voller Wunschdenken, dass die Nationalsozialisten keine Verbrecher gewesen seien. [7] Auslieferungen und darauf folgende Kriegsverbrecherprozesse gab es während des Kalten Krieges nur wenige – die Auslieferung von Franz Stangl und die Entführung von Adolf Eichmann stellten Ausnahmen dar. Erst in den 1990er Jahren, nach dem Ende des Kalten Krieges, gab es erneute Anstrengungen, NS-Täter zur Verantwortung zu ziehen. Doch zu dem Zeitpunkt waren die meisten von ihnen entweder bereits tot oder in hohem Alter. Vereinzelte Abschiebungen und Prozesse gegen geflüchtete NS-Täter gibt es bis heute.

Fußnoten

1.
In den letzten dreißig Jahren hat die zeitgeschichtliche Forschung zu diesem Thema große Fortschritte gemacht. Siehe dazu z.B. Gerald Steinacher, Nazis auf der Flucht: Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen, Frankfurt a. M. 2010; Holger M. Meding, Flucht vor Nürnberg?: Deutsche und österreichische Einwanderung in Argentinien, 1945-1955, Köln, Weimar, Wien 1992. Uki Goñi, Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher, Hamburg 2006.
2.
Siehe Steinacher, Nazis auf der Flucht und Gerald Steinacher, Humanitarians at War. The Red Cross in the Shadow of the Holocaust, Oxford 2017; außerdem Matteo Sanfilippo, Los papeles de Hudal como fuente para la historia de la migración de alemanes y nazis después de la Segunda Guerra Mundial, Estudios Migratorios Latinoamericanos, Jg. 14, Nr. 43, 1999, S. 185-210, abrufbar unter: http://legacy.ptwf.org/Downloads/Sanfilippopaperceana.pdf (Zugriff: 8-10-2020).
3.
Vgl. Steinacher, Nazis auf der Flucht.
4.
Vgl. Steinacher, Humanitarians at War.
5.
Gerald Steinacher, Argentinien als NS-Fluchtziel. Die Emigration von Kriegsverbrechern und Nationalsozialisten durch Italien and den Rio de la Plata 1946-1955. Mythos und Wirklichkeit, in: Holger M. Meding, Georg Ismar (Hg.), Argentinien und das Dritte Reich. Mediale und reale Präsenz, Ideologietransfer, Folgewirkungen, Köln 2008, 231-253.
6.
Zitiert nach Meding, Flucht vor Nürnberg?, S. 226.
7.
Simon Wiesenthal, Recht, nicht Rache. Erinnerungen, Frankfurt am Main; Berlin 1988, S. 135.
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Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Gerald J. Steinacher für bpb.de

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