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Strahlende Sonne am Himmel

Klima

Die zunehmende Erwärmung der Erdoberfläche und der Atmosphäre verändert inzwischen fühlbar die Lebensbedingungen auf der Erde. Wetterextreme nehmen weltweit an Häufigkeit und Intensität zu. Setzt sich der Klimawandel ungebremst fort, hat dies gravierende Folgen für alle Lebensgemeinschaften, für die Ernährungssicherheit und den Artenreichtum weltweit. Der Klimawandel stellt eine existenzielle Herausforderung dar, der nur mit einer weltweiten, gemeinschaftlichen Zusammenarbeit aller Staaten begegnet werden kann.

Informationen zur politischen Bildung Nr. 347/2021

Editorial

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Im ehemaligen Kohlekraftwerk Drax im englischen Nord-Yorkshire wird seit 2021 ausschließlich Biomasse verbrannt. Nach Angaben des Unternehmens wurde im Rahmen eines Pilotprojekts 2019 ein BECCS-Verfahren erprobt, um die anfallenden Kohlendioxidemissionen
einzufangen.

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Ursachen und Folgen des Klimawandels

Die verstärkte Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre verursacht eine zunehmende globale Erwärmung mit Folgen für das Leben auf der Erde. Die Wissenschaft erarbeitet Klimamodelle möglicher künftiger Entwicklungen und entwirft Strategien, wie diesen wirksam begegnet werden kann.

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Zum 30. Jahrestag der Gründung des IPCC versammeln sich die Delegierten am 13. März 2018 im Hauptquartier der UNESCO in Paris. Die Begrüßungsansprache hält der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian.

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Das Verhältnis von Klimawissenschaft und Politik

Die Klimawissenschaft und ihre Erkenntnisse haben als Impulsgeber für Öffentlichkeit und Politik in den zurückliegenden Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Eine prägende Rolle spielt der IPCC, der als Institution der Vereinten Nationen eine besondere Legitimität besitzt. Er trifft dabei auf unterschiedlichste gesellschaftliche und politische Interessenlagen – es entstehen Spannungsfelder, die auch die Entstehung der Berichte prägen.

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Im November 2015 findet in Paris die Weltklimakonferenz der UN, COP21, statt. Gemeinsam mit dem damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon (1. Reihe, 8. v. l.) versammeln sich die Regierungschefs und -chefinnen der Teilnehmerstaaten für die Presse zum "Familienfoto".

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Minderungspfade

Im Pariser Abkommen von 2015 haben sich die teilnehmenden Staaten gemeinsam verpflichtet, den Anstieg der globalen Temperaturen unter 2 Grad zu halten. Um dies oder sogar nur 1,5 Grad zu erreichen, müssen sie die bis 2050 erreichte Gesamtmenge der ausgestoßenen Treibhausgase begrenzen. Globale, EU-weite und nationale Klimaschutzszenarien bieten dazu verschiedene Möglichkeiten. Exemplarisch werden vier neuere Szenarien für Deutschland miteinander verglichen.

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Isländische Schülerinnen und Schüler sowie Studierende folgen am 15. März 2019 dem Aufruf der Fridays For Future-Bewegung und beteiligen sich in Reykjavik an dem weltweiten Klimastreik für eine nachhaltige Klimapolitik.

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Klimapolitik in der öffentlichen Diskussion

In den vergangenen sechs Jahrzehnten sind Natur, Umwelt und wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zusammenhang von Umweltschäden und Klimaveränderungen auf ein wachsendes Interesse der Öffentlichkeit gestoßen. Zivilgesellschaftliche Initiativen, die Umweltbewegung, Umweltverbände und zuletzt Fridays for Future mobilisierten mit ihrem Engagement zwar die (internationale) politische Ebene. Doch politische Maßnahmen müssen vielfältigen Interessen gerecht werden und bedürfen möglichst breiter gesellschaftlicher Akzeptanz, um Wirkung zu entfalten.

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Solarbetriebene Heißwasserbereiter auf den Dächern der Siedlung Kuyasa am Rand von Kapstadt sind 2008 Südafrikas erstes Clean Development Mechanism (CDM)-Projekt, unterstützt durch die UN.

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Klimaschutz als Aufgabe für Politik und Gesellschaft

Um globale Klimaschutzziele zu erreichen, müssen möglichst alle Staaten aktiv, fair und eigenverantwortlich zusammenarbeiten. Das gilt besonders für Deutschland, die EU und ihre Mitgliedstaaten als dem Interessenausgleich verpflichtete Demokratien.

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Glossar

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Literatur und Internetadressen

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Impressum

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