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Ablauf und Voraussetzungen

Hackathon: Selbstbestimmt leben in der vernetzten Gesellschaft Ablauf und Voraussetzungen Prototypen Bildung und das Internet der Dinge: Smart Learning Environments Das Internet der Dinge in der politischen Bildung Das Internet der Dinge in der Bildungspraxis Von Raspberry Pies und Selbstbestimmtheit

Ablauf und Voraussetzungen

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Am 26. und 27. November 2016 fand unser Hackathon in Berlin statt. Unter dem Motto "Selbstbestimmt leben in der vernetzten Gesellschaft" haben Teilnehmende aus verschiedenen Fachbereichen Prototypen entwickelt und Inputs zum Thema Internet der Dinge beigewohnt. Auf dieser Seite finden Sie den Ablauf und die Bewerbungsvoraussetzungen der Veranstaltung zum Nachlesen.

Ideen sortieren beim Hackathon. (bpb/ Fotografin: Violeta Levia Martinez/ bearbeitet / Lizenz Externer Link: CC BY-SA 4.0)

Ablauf des Hackathons am 26. und 27. November 2016

Samstag, 26.11.2016

09.00 Frühstück
10.00 Begrüßung
10.10 Input | Algorithmisierte Lebenswelten | Prof. Dr. Roland Bader
10.40 Input | Smart Learning Environments | Sirkka Freigang
11.10 Hackathon Warm-up
11.40 Start Hacking | Design Thinking | Anke von der Heide
12.00 Mittagspause
13.00 Workshop | Arduino & Raspberry Pi | René Bohne
16.00 Hacking
19.00 Pause
gg. 21.00 Ende

Sonntag, 27.11.2016

09.00 Frühstück
10.00 Hacking
13.00 Mittagspause
14.00 Hacking
16.00 Präsentation, Feierliche Präsentation der Prototypen in Videos
18.00 Abendessen
gg. 19.00 Ende

Veranstaltungsort Ahoy! Wattstraße 11
 13355 Berlin

Technik Stabiles Internet sowie Mikrocontroller standen für die Arbeit zur Verfügung. Die Teilnehmenden arbeiteten mit ihre eigenen Laptops und Ladekabeln.

Verpflegung Es gab an beiden Tagen ein Catering. Die Veranstaltung war inklusive der Verpflegung für die Teilnehmenden kostenfrei.

Ergebnisse Die Ergebnisse des Hackathons werden auf der Website werkstatt.bpb.de der Allgemeinheit unter Angabe aller Autorinnen und Autoren zur Verfügung gestellt.

Teilnehmende Wir suchen Programmierer und Software-Entwicklerinnen, Konzepterinnen und Didaktiker, Künstlerinnen und Wissenschaftler, Pädagoginnen und Lehrende der schulischen und außerschulischen politischen Bildungsarbeit. Geflüchtete, Asylsuchende und Eingewanderte sind als Teilnehmende herzlich willkommen. 

Anmelden In der Bewerbung wurde um die Angabe des Namens, des Wohnortes, der beruflichen Tätigkeit, der fachlichen Schwerpunkte und erster Ideen oder Themenfelder gebeten. Bewerbungsschluss war der 18. November 2016.

Die Zahl der Plätze war auf 30 Teilnehmende begrenzt. Wir haben bei der Auswahl der Teilnehmenden auf eine ausgeglichene Anzahl verschiedener fachlicher Disziplinen geachtet.