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Gutes tun mit offener Software

Theresa Samuelis

/ 1 Minute zu lesen

Open Source ist für alle zugänglich und kostengünstig, häufig aber weniger hochwertig als kostenpflichtige Angebote. Was bringt das der Zivilgesellschaft? Andi Weiland von SOZIALHELDEN im Interview.

Gutes tun mit offener Software

Interview

Gutes tun mit offener Software

Offene Software ist für jeden zugänglich, kostengünstig und nachhaltig – häufig aber auch weniger hochwertig und komplizierter als kostenpflichtige Angebote. Warum Open Source für digitale Projekte der Zivilgesellschaft trotzdem großes Potenzial bietet, erklärt Andi Weiland von SOZIALHELDEN e. V. im Interview.


Für einen schnellen Überblick:

0:26 - Warum arbeitet ihr bei Sozialhelden e.V. mit offener Software?

1:13 - Wie funktioniert das Projekt wheelmap.org?

3:33 - Was sind die Nachteile bei der Anwendung von Open Source?

4:25 - Welche Standpunkte gibt es in der Diskussion um die verwendeten Daten?

5:07 - Wie müssen Projekt-Teams aufgestellt sein, um von offener Software zu profitierten

Hintergrundinformationen zur Veranstaltung

Das Interview entstand im Rahmen des Bildungssalons "Sharing is caring: Projekttransfer und Open Source in der Zivilgesellschaft" der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. Dezember 2017 in Berlin. Hier kommen Sie zur Veranstaltungsseite.

Andi Weiland war einer der beiden Inputgebenden beim Bildungssalon. Er ist Pressesprecher bei den SOZIALHELDEN e. V. und hat bei der Veranstaltung zur Projektarbeit mit Open Source referiert.

Henrik Flor

Henrik Flor spricht im Interview über die Stiftung Bürgermut und das Program openTransfer (bpb / Fotografin: Katharina Frucht / bearbeitet / Externer Link: CC BY-SA 4.0)

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es? Henrik Flor vom Programm openTransfer der Stiftung Bürgermut erklärt es im Interview.

Interner Link: Zum Interview



Theresa Samuelis ist seit Oktober 2016 Redakteurin für werkstatt.bpb.de. Sie studierte Theaterwissenschaft, Französische Philologie und Angewandte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Université Laval Quebec in Kanada. Während des Studiums hospitierte und arbeitete sie unter anderem für die Pressestelle der Schaubühne Berlin sowie die Onlineredaktionen des ZDFtheaterkanals und des Suhrkamp Verlags. Neben ihrer Tätigkeit für die KOOPERATIVE BERLIN ist sie als freie Autorin für Online und Hörfunk tätig.