Meine Merkliste Geteilte Merkliste

Wachsen durch Teilen

Digitale Zivilgesellschaft Editorial: Digitale Zivilgesellschaft – Partizipation zwischen Empowerment und Klicktivismus Wie beantwortet man Kindern Fragen zum Krieg? Das Internet hat demokratisches Potenzial Demokratielabore.de - Materialien und Ideen zur gesellschaftlichen Teilhabe Politische Kampagnenarbeit braucht langen Atem Freiwilligenarbeit digital: Ein virtueller Rundgang durch den Mainzer Landtag Wachsen durch Teilen Gutes tun mit offener Software Mit Offenheit aus dem Teufelskreis "Nur digital zu agieren, ist irgendwie auch leblos" Zivilgesellschaftliches Engagement im Netz – neue Formen der Personalisierung und Mobilisierung "Schubs mich nicht!" – Nudging als politisches Gestaltungsmittel "Erfolgreiche Partizipationsprojekte verknüpfen digitale und analoge Werkzeuge" Klicktivismus: Reichweitenstark aber unreflektiert? jugend.beteiligen.jetzt: Informationsplattform für digitale Jugendbeteiligung "Digitale Tools können Menschen eine Stimme geben, die politisch wenig gehört werden." FragDenStaat: Unterstützung bei Behördenanfragen Kleines 3x3 zur digitalen Zivilgesellschaft

Wachsen durch Teilen

Theresa Samuelis

/ 1 Minute zu lesen

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es für die Zivilgesellschaft? Henrik Flor von openTransfer im Interview.

Wachsen durch Teilen

Interview

Wachsen durch Teilen

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es? Henrik Flor vom Programm openTransfer der Stiftung Bürgermut erklärt es im Interview.


Für einen schnellen Überblick:

0:12 - Wofür steht die Stiftung Bürgermut?

0:35 - Wie funktioniert das Program openTransfer?

1:31 - Welche Formen von Projekttransfer gibt es?

2:46 - Wie findet man die passende Transfermethode?

3:18 - Welches Ziel verfolgen Projekte mit Wissenstransfer und Kollaboration?

4:11 - Welche Schwierigkeiten gibt es bei solchen offenen Strukturen?


Hintergrundinformationen zur Veranstaltung

Das Interview entstand im Rahmen des Bildungssalons "Sharing is caring: Projekttransfer und Open Source in der Zivilgesellschaft" der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. Dezember 2017 in Berlin. Hier kommen Sie zur Veranstaltungsseite.

Henrik Flor war einer der beiden Inputgebenden beim Bildungssalon. Er ist bei der Stiftung Bürgermut für das Programm openTransfer und hat bei der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema Projekttransfer gehalten.


Andi Weiland

Andi Weiland spricht im Interview über das Potential von Open Source. (bpb / Fotografin: Theresa Samuelis / bearbeitet / Externer Link: CC BY-SA 4.0)

Offene Software ist für jeden zugänglich, kostengünstig und nachhaltig – häufig aber auch weniger hochwertig und komplizierter als kostenpflichtige Angebote. Warum Open Source für digitale Projekte der Zivilgesellschaft trotzdem großes Potenzial bietet, erklärt Andi Weiland von SOZIALHELDEN e. V. im Interview.

Interner Link: Zum Interview



Theresa Samuelis ist seit Oktober 2016 Redakteurin für werkstatt.bpb.de. Sie studierte Theaterwissenschaft, Französische Philologie und Angewandte Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Université Laval Quebec in Kanada. Während des Studiums hospitierte und arbeitete sie unter anderem für die Pressestelle der Schaubühne Berlin sowie die Onlineredaktionen des ZDFtheaterkanals und des Suhrkamp Verlags. Neben ihrer Tätigkeit für die KOOPERATIVE BERLIN ist sie als freie Autorin für Online und Hörfunk tätig.