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Herbert Lewin - Rosinen meines Lebens

Herbert Lewin - Rosinen meines Lebens

von: Centropa - Ulrike Ostermann

Herr Lewin teilt mit uns Familienfotos, die er kaum mehr sehen kann. Sie bebildern eine Lebensgeschichte, die sich in der ostpreussischen Stadt Osterode (heute in Polen), in Tel Aviv und in Wien abspielt.

Inhalt

Mitte der 1990er Jahre, als er 75 Jahre alt wurde, verlor Herbert Lewin (geb. 1917) langsam sein Augenlicht. Im Alter von fast 90 Jahren ist er regelrecht blind, doch wie schon als Teenager ist das Musikhören eine seiner größten Freuden.

Während er Familienfotos mit uns teilt, die er kaum sehen kann, teilt Herbert Lewin eine Geschichte über sein Aufwachsen in der ostpreussischen Stadt Osterode (heute in Polen) mit uns und seinem besten Freund, der - obwohl er gezwungen wurde, der Hitlerjugend beizutreten - seinen jüdischen Freund nie im Stich ließ.

Anschließend führt uns Herbert Lewin auf eine wagemutige Reise von seiner illegalen Immigration nach Palästina, wo er sich in Tel Aviv verliebte, bis zu seiner Rückkehr nach Europa mit seiner Frau Trude in ihre Heimatstadt Wien.

Mehr Informationen

  • Drehbuch: Tanja Eckstein, Ulrike Ostermann

  • Sprecher: Miguel Herz-Kestranek, Franz Robert Wagner

  • Filmmusik: Reza Najfar

  • Sounddesign: Wolfgang Els

  • Produktion: 13.12.2007

  • Spieldauer: 11 Min.

  • hrsg. von: Centropa und Bundeszentrale für politische Bildung

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Centropa - Ulrike Ostermann für bpb.de

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