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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 01-02/2022)

Titelbild APuZ 1-2/2022: Umbrüche in Europa (nach) 1989/91.

Umbrüche in Europa (nach) 1989/91

1991 hörte die Sowjetunion auf zu existieren, in Südosteuropa zerfiel gewaltsam Jugoslawien, und in Westeuropa wurden die Weichen in Richtung Europäische Union gestellt. Welche Faktoren entscheiden darüber, ob und wie sich die (Post-)Transformationsländer nach 1989/91 als Demokratien konsolidieren konnten?

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Inhalt

Vor gut 30 Jahren hörte die Sowjetunion auf zu existieren. Auch eine zweite sozialistische und multinationale Föderation ging in diesem Jahr ihrem Ende entgegen: In Südosteuropa zerfiel gewaltsam Jugoslawien. Und in einem anderen Teil des Kontinents wurden die Weichen in Richtung Europäische Union gestellt.

Wie sich die (Nachfolge-)Staaten in Mittel-, Ost- und Südosteuropa nach 1989/91 transformierten, ob sie sich als Demokratien konsolidieren konnten, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa der geografischen oder politischen Nähe zur Russischen Föderation. Aber auch eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union feit (Post-)Transformationsländer nicht vor einer Re-Autokratisierung.



Herausgeber: bpb, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 72201

 


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