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Wie wir lernen – das Quiz

Nicht nur das "Wie", sondern auch das "Was" ist in der Bildung wichtig. Testet euch hier selbst - Was habt ihr aus diesem Kapitel mitgenommen, das euch hilft, in Zukunft besser zu lernen?

Kinder melden sich in einem Klassenraum in Frankreich.

Nicht nur das "Wie", sondern auch das "Was" ist in der Bildung wichtig. Testet euch hier selbst - Was habt ihr aus diesem Kapitel mitgenommen, das euch hilft, in Zukunft besser zu lernen?

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Erläuterung

In der ersten Dimension der Menschlichkeit, der Mensch als "Werk der Natur", sieht Pestalozzi die menschliche Neugier als den Motor des Lernens, die ab dem jüngsten Alter schon dafür sorge, dass Menschen den Dingen auf den Grund gehen wollten.

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Erläuterung

Zu den sogenannten "Höheren Kulturtechniken" gehören sowohl Lesen, Schreiben und Rechnen als auch naturwissenschaftliches und philosophisches Verständnis.

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Wenn heute zu Recht von Schulabsolventen Teamfähigkeit (soziale Kompetenzen) und vor allem Selbstorganisation (Methodenkompetenz) verlangt werden, dann reagieren immer mehr Schulen darauf, indem sie Arbeitsformen einführen, die ursprünglich aus der Reformpädagogik kommen. Für diese Arbeitsformen müssen allerdings bestimmte bauliche Voraussetzungen gegeben sein. Ebenso erfordern sie eine entsprechende Fortbildung der Lehrkräfte.

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Erläuterung

Intelligenz ist ein Kunstwort, das erfunden wurde, um der "Flexibilität des Denkens", also der Fähigkeit, sich in unbekannte Zusammenhänge hinein zu denken, einen Namen zu geben und diese zu messen. Den Begriff gibt es seit etwa 120 Jahren und er steht in einem sehr engen Zusammenhang zu Intelligenztests.

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Drei Module machen das Gedächtnis aus: Das Arbeits- oder Kurzzeitgedächtnis, das Informationen nur minutenlang bereit hält, das deklarative Langzeitgedächtnis, in welchem klar Benennbare Erinnerungen abgelegt sind (Vokabeln oder Formeln) und das prozedurale Langzeitgedächtnis, in welchem nicht klar benennbare Erinnerungen wie Bewegungsabläufe beim Schreiben oder Fahrradfahren abgespeichert werden.

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Kognitive Aktivierung meint, dass die Aufgabenstellung so ausgewählt und so geschickt präsentiert wird, dass sie die Schüler zum Nachdenken, also zur aktiven mentalen Auseinandersetzung mit dem behandelten Thema bringt. Eine der vielen Möglichkeiten, kognitiv zu aktivieren, ist das kooperative Lernen, bei dem sich die Schüler in Kleingruppen eigenständig Wissen zu einem Thema aneignen. Gut belegt ist auch die Wirksamkeit des "reziproken Lernens", bei dem Schüler für eine bestimmte Zeit in die Rolle des Lehrenden schlüpfen und ihre Mitschüler im Tandem, in Kleingruppen oder auch im Plenum unterrichten. Kognitives Aktivieren geht nicht pauschal. Ein Mindestmaß an innerer Differenzierung, bei dem die unterschiedlichen Leistungsstände der Schülerinnen und Schüler in einer Klasse beispielsweise mit unterschiedlichen Aufgaben berücksichtigt werden, ist erforderlich.

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Ein erster Problembereich betrifft Komplexitätsfragen: Bereits die Idee einer auf den einzelnen Schüler abgestimmten Förderung berücksichtigt zahlreiche (und beliebig erweiterbare) Kriterien – wie Leistungsfähigkeit, fachspezifisches Vorwissen, sozialer Hintergrund oder Lernkompetenzen –, die überdies noch jeweils individuell kombiniert auftreten. Ein zweiter Problembereich betrifft Verteilungsfragen: Ressourcen für Förderung im weiteren Sinne (Personal, Ausstattung, individuelle Lernzeit von Schülern) sind immer begrenzt, was zur Auswahl zwingt.

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1,9 % aller Schüler*innen mussten 2011 deutschlandweit ein Jahr wiederholen.

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Was ist nach Pestalozzi der "Motor des Lernens"?

Erläuterung

In der ersten Dimension der Menschlichkeit, der Mensch als "Werk der Natur", sieht Pestalozzi die menschliche Neugier als den Motor des Lernens, die ab dem jüngsten Alter schon dafür sorge, dass Menschen den Dingen auf den Grund gehen wollten.

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Welche Fähigkeiten gehören zu den "Höheren Kulturtechniken"?

Erläuterung

Zu den sogenannten "Höheren Kulturtechniken" gehören sowohl Lesen, Schreiben und Rechnen als auch naturwissenschaftliches und philosophisches Verständnis.

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Warum haben Lernformen aus der "Reformpädagogik" heute in nahezu allen Schulen einen festen Platz?

Erläuterung

Wenn heute zu Recht von Schulabsolventen Teamfähigkeit (soziale Kompetenzen) und vor allem Selbstorganisation (Methodenkompetenz) verlangt werden, dann reagieren immer mehr Schulen darauf, indem sie Arbeitsformen einführen, die ursprünglich aus der Reformpädagogik kommen. Für diese Arbeitsformen müssen allerdings bestimmte bauliche Voraussetzungen gegeben sein. Ebenso erfordern sie eine entsprechende Fortbildung der Lehrkräfte.

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Was ist Intelligenz?

Erläuterung

Intelligenz ist ein Kunstwort, das erfunden wurde, um der "Flexibilität des Denkens", also der Fähigkeit, sich in unbekannte Zusammenhänge hinein zu denken, einen Namen zu geben und diese zu messen. Den Begriff gibt es seit etwa 120 Jahren und er steht in einem sehr engen Zusammenhang zu Intelligenztests.

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Welcher der folgenden ist <fett>kein</fett> Teil des Gedächtnisses?

Erläuterung

Drei Module machen das Gedächtnis aus: Das Arbeits- oder Kurzzeitgedächtnis, das Informationen nur minutenlang bereit hält, das deklarative Langzeitgedächtnis, in welchem klar Benennbare Erinnerungen abgelegt sind (Vokabeln oder Formeln) und das prozedurale Langzeitgedächtnis, in welchem nicht klar benennbare Erinnerungen wie Bewegungsabläufe beim Schreiben oder Fahrradfahren abgespeichert werden.

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Was bezeichnet der Term "Kognitive Aktivierung"?

Erläuterung

Kognitive Aktivierung meint, dass die Aufgabenstellung so ausgewählt und so geschickt präsentiert wird, dass sie die Schüler zum Nachdenken, also zur aktiven mentalen Auseinandersetzung mit dem behandelten Thema bringt. Eine der vielen Möglichkeiten, kognitiv zu aktivieren, ist das kooperative Lernen, bei dem sich die Schüler in Kleingruppen eigenständig Wissen zu einem Thema aneignen. Gut belegt ist auch die Wirksamkeit des "reziproken Lernens", bei dem Schüler für eine bestimmte Zeit in die Rolle des Lehrenden schlüpfen und ihre Mitschüler im Tandem, in Kleingruppen oder auch im Plenum unterrichten. Kognitives Aktivieren geht nicht pauschal. Ein Mindestmaß an innerer Differenzierung, bei dem die unterschiedlichen Leistungsstände der Schülerinnen und Schüler in einer Klasse beispielsweise mit unterschiedlichen Aufgaben berücksichtigt werden, ist erforderlich.

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Vor welchen grundsätzlichen Schwierigkeiten stehen Schulen bei der individuellen Förderung aller Schüler?

Erläuterung

Ein erster Problembereich betrifft Komplexitätsfragen: Bereits die Idee einer auf den einzelnen Schüler abgestimmten Förderung berücksichtigt zahlreiche (und beliebig erweiterbare) Kriterien – wie Leistungsfähigkeit, fachspezifisches Vorwissen, sozialer Hintergrund oder Lernkompetenzen –, die überdies noch jeweils individuell kombiniert auftreten. Ein zweiter Problembereich betrifft Verteilungsfragen: Ressourcen für Förderung im weiteren Sinne (Personal, Ausstattung, individuelle Lernzeit von Schülern) sind immer begrenzt, was zur Auswahl zwingt.

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Wieviel Prozent aller Schüler*innen mussten deutschlandweit 2011 ein Jahr wiederholen?

Erläuterung

1,9 % aller Schüler*innen mussten 2011 deutschlandweit ein Jahr wiederholen.

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