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Analyse: Optimismus bei deutschen Unternehmen in Russland | Russland-Analysen | bpb.de

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Analyse: Optimismus bei deutschen Unternehmen in Russland Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses und der AHK zeigt Stimmungsumschwung

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Die Geschäftsklima-Umfrage 2010 fällt positiv aus. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass die wirtschaftliche Entwicklung in Russland sich auch vorteilhaft für das eigene Unternehmen entwickeln wird. Zudem plant ein Großteil der Unternehmen neue Mitarbeiter einzustellen und Investitionen in Russland fortzusetzen. Sorge bereitet die wachsende Konkurrenz aus China.

Zusammenfassung

Die Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer im November 2010 hat positive Ergebnisse erbracht. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen ist optimistisch. Sie gehen davon aus, dass sich die Lage von Wirtschaft und Finanzen in Russland auf einem guten Wege befindet, und dass sich dies auch vorteilhaft für das eigene Unternehmen entwickeln wird. Eine große Anzahl von Unternehmen plant die Einstellung neuer Mitarbeiter und beabsichtigt, in Russland weiter zu investieren. Die fortbestehende Kritik an Bürokratie und Korruption kann diese positive Sicht nicht wirklich einschränken. Eine gewisse Sorge macht die wachsende Konkurrenz aus China.

Die Geschäftsklima-Umfrage

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer haben im November 2010 zum achten Mal eine Geschäftsklima-Umfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen durchgeführt. Gefragt wurde unter anderem nach den aktuellen Investitionsbedingungen vor Ort, den Erwartungen der Unternehmen für die Zukunft sowie nach dem Erfolg der Modernisierungsbemühungen der russischen Regierung.

Insgesamt 137 Unternehmen haben an der Umfrage teilgenommen. Für die Auswertung wurde Anonymität zugesichert. Die letzte vergleichbare Umfrage war im November 2009 durchgeführt worden. Mit über 20 Prozent stammen die meisten an der aktuellen Umfrage beteiligten Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt von Agrarwirtschaft und Ernährungsindustrie (zwölf Prozent), Bau und Bauwirtschaft (elf Prozent), sowie dem Groß- und Einzelhandel (zehn Prozent). Rund 30 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, ihren Hauptsitz in Moskau zu haben, gefolgt von Sankt Petersburg (15 Prozent), Swerdlowsk (7 Prozent), Samara (6 Prozent), Nischni Nowgorod (6 Prozent), Nowosibirsk (5 Prozent) und Krasnodar (5 Prozent).

Stimmung hellt sich auf

Über 63 Prozent (2009: 12 Prozent) der befragten Unternehmen haben 2010 eine Verbesserung des Geschäftsklimas in der Russischen Föderation festgestellt. Für 27,3 Prozent (2009: 15 Prozent) der befragten Unternehmen war noch keine Änderung des Geschäftsklimas sichtbar. 9 Prozent (2009: 73 Prozent) der Unternehmen haben eine Verschlechterung des Geschäftsklimas im laufenden Jahr beobachtet. Damit scheint der Tiefpunkt der Wirtschafts- und Finanzkrise auch in Russland nun deutlich überwunden zu sein.

Dieser Optimismus wird von den Unternehmen auch beibehalten, wenn es um die Einschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung in Russland geht. 87 Prozent der Befragten rechnen mit einer positiven Entwicklung der russischen Wirtschaft im nächsten Jahr, elf Prozent davon glauben sogar an einen starken Konjunkturaufschwung für 2011. Nur 13 Prozent der Befragten befürchten eine Stagnation im nächsten Jahr. An einen erneuten Einbruch glaubt keines der befragten Unternehmen.

Unternehmen wollen in neue Mitarbeiter und Anlagen investieren

Die Geschäftslage der befragten deutschen Unternehmen in Russland hat sich im Jahresvergleich deutlich verbessert. Genau die Hälfte der Unternehmen bewertet die eigene Lage nun mit gut bis sehr gut (2009: 20 Prozent). Für 41 Prozent (2009: 58 Prozent) ist die gegenwärtige Geschäftslage befriedigend, während nur noch neun Prozent (2009: 22 Prozent) der Unternehmen ihre Lage als schlecht einschätzen.

Diese insgesamt positive Einschätzung spiegelt sich auch in der geplanten Personalpolitik der deutschen Unternehmen in Russland wider. 65 Prozent (2009: 48 Prozent) der Unternehmen wollen neue Arbeitskräfte einstellen. 33 Prozent der Unternehmen (2009: 44 Prozent) planen keine Änderungen in der Mitarbeiteranzahl, während nur zwei Prozent (2009: acht Prozent) der befragten Unternehmen Mitarbeiter entlassen wollen. Ähnlich positive Zahlen hat es zuletzt vor der Krise im Rekordjahr 2008 gegeben.

43 Prozent (2009: 40 Prozent) der befragten Unternehmen wollen in den nächsten zwölf Monaten in Russland investieren. Rund die Hälfte dieser Gruppe nennt konkrete Summen: Insgesamt ergibt sich bei den über 130 an der Umfrage beteiligten Unternehmen eine geplante Investitionssumme von rund 700 Millionen Euro. Die Einzelsummen der Investitionen reichen dabei von 100.000 Euro bis zu dreistelligen Millionenbeträgen.

Modernisierung tritt auf der Stelle

In seinen öffentlichen Auftritten im In- und Ausland wirbt der russische Präsident Dmitri Medwedew für die Modernisierung der russischen Wirtschaft und Administration. Insbesondere Bürokratie und Korruption werden von den deutschen Unternehmen in Russland aber weiterhin als große Hindernisse einer umfassenden Modernisierung gesehen. Sie wünschen sich weitere Reformschritte, insbesondere beim Abbau von Bürokratie und bei der Schaffung von Transparenz, bei der Bekämpfung der Korruption, bei Zoll- und Zertifizierungsverfahren und bei den Reisebestimmungen. Erst vor kurzem hatte Russland sein Visa-Verfahren für EU-Bürger deutlich erschwert.

Dabei werden die jüngsten Modernisierungsbemühungen der russischen Regierung von den Unternehmen zurückhaltend bewertet. Während 41 Prozent der befragten Unternehmen erste Fortschritte erkennen können, tritt das Land nach Ansicht von mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) immer noch auf der Stelle. Sechs Prozent der Befragten sprechen sogar von Rückschritten.

Zwar beklagen viele deutsche Unternehmen einen zunehmenden Wirtschaftsprotektionismus in Russland, die Zollunion zwischen Russland, Belarus und Kasachstan wird aber recht neutral bewertet. 47 Prozent der befragten Unternehmen erwarten keinen Einfluss auf ihr Geschäft, 25 Prozent nur einen leichten Einfluss, 20 Prozent erwarten einen gelegentlichen Einfluss der Zollunion, während nur acht Prozent mit einem starken Einfluss rechnen.

Interesse an Privatisierung

Der Ansatz der russischen Regierung, ihren Einfluss in der russischen Wirtschaft zu reduzieren und zahlreiche Unternehmen zu privatisieren, findet bei deutschen Unternehmen durchaus Interesse. 16 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, bei der Privatisierung eine Rolle zu spielen, bei weiteren 32 Prozent der Befragten gibt es zumindest ein vorsichtiges Interesse, während 53 Prozent der befragten Unternehmen kein Interesse am Erwerb von Anteilen an russischen Staatsunternehmen haben.

Die besten Wachstumschancen in Russland sehen die befragten Unternehmen weiterhin in den traditionellen Bereichen Energie (Strom/Öl/Gas), Transport und Logistik, Landwirtschaft und Ernährungsindustrie, Einzelhandel sowie in der Bauwirtschaft. Den technologieintensiven Branchen Erneuerbare Energien/ Energieeffizienz und Gesundheitswirtschaft werden eher durchschnittliche Wachstumschancen eingeräumt. Damit erwarten die deutschen Unternehmen keine deutliche Abkehr von der Rohstoffabhängigkeit der russischen Wirtschaft in der nächsten Zukunft.

Gefragt nach den Vorteilen des russischen Marktes, haben die meisten Unternehmen die guten Wachstums- und Gewinnchancen, die Konsumnachfrage und die gut ausgebildeten Arbeitskräfte in Russland hervorgehoben. Neben der als gering betrachteten Steuerlast auf dem russischen Markt wurden auch die Kostenstrukturen von den Unternehmen und die Sonderwirtschaftszonen als Vorteil für den Investitionsstandort Russland identifiziert. Als Nachteile gegenüber anderen Investitionsstandorten werden Zollabwicklung, Unterstützung durch die Verwaltung, mangelhafte Infrastruktur und die fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten angesehen.

Wachsende Konkurrenz durch China

Zunehmend herausgefordert fühlen sich die deutschen Unternehmen in Russland durch die Konkurrenz aus China. 22 Prozent der Befragten sehen sich bereits heute stark bis sehr stark durch chinesische Anbieter unter Druck. Dies betrifft insbesondere Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus und der Bauwirtschaft. 39 Prozent sprechen von einem zunehmenden Druck durch chinesische Anbieter, während weitere 39 Prozent sich noch nicht herausgefordert sehen.

Weiter vorne in der Gunst der deutschen Investoren bleiben die politischen und wirtschaftlichen Machtzentren Moskau und St. Peterburg. Gefragt nach den drei Regionen der Russischen Föderation mit dem besten Investitionsklima hat sich die russische Hauptstadt deutlich gegenüber der Konkurrenz durchgesetzt. St. Petersburg folgt auf Rang zwei, die Olympiaregion Krasnodar (Sotschi) nimmt den dritten Rang ein. Weiterhin gute Bewertungen erhielten die Bezirke Swerdlowsk, Kaluga, die Republik Tatarstan sowie das Moskauer Gebiet. Die strukturellen Vorteile des Zentrums sind deutlich sichtbar, immer mehr Unternehmen entscheiden sich aber bewusst für die aufstrebenden Regionen Russlands.

Über den Autor:

Eduard Kinsbruner ist Mitarbeiter im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Zu seinem Aufgabenbereich gehören Zoll und Zertifizierung, Transport und Logistik, die Arbeitsgruppe »Sotschi 2014«, Russische Regionen sowie Informationstechnologien/Telekommunikation.

Fussnoten