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Von der Redaktion: Aufmarsch an der Grenze der Ukraine | Russland-Analysen | bpb.de

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Von der Redaktion: Aufmarsch an der Grenze der Ukraine Russland-Analysen Nr. 414

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Der Höhepunkt der Spannungen in der Russland-Ukraine-Krise scheint noch nicht erreicht zu sein  Mit dieser Ausgabe der Russland-Analysen möchten wir mithilfe von Expertenkommentaren diese Krise in Kontext setzten.

Illustration einer hölzernen Sanduhr mit Flaggen von Russland und der Ukraine im Hintergrund. (© picture-alliance, ZUMAPRESS.com | Andre M. Chang)

Herausgeber der Länderanalysen

Gemeinsam herausgegeben werden die Russland-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

Es ist unklar, ob (Stand: 16. Februar 2022) der Höhepunkt der Spannungen in der Russland-Ukraine-Krise erreicht ist. Die damit verbundenen Auseinandersetzungen werden jedoch präsent bleiben; ob es sich dabei nun um die vollständige Umsetzung der Minsker Vereinbarungen, Russlands Rolle in der Region, die dem Engagement der NATO und USA entgegengesetzt ist, oder den Konflikt im Donbas handelt. Mit dieser Ausgabe der Russland-Analysen möchten wir mit Hilfe von Expertenkommentaren diese Krise in Kontext setzten.

Die Kommentarreihe wird fortgeführt in den Ukraine-Analysen 262 sowie der englischsprachigen Schwesterpublikation Russian Analytical Digest 276 und 277. Die Kommentare sind vielfältig, sodass ein Blick in die anderen Ausgaben lohnt. Wie gewohnt spiegeln die darin geäußerten Einschätzungen und Meinungen ausschließlich die Sicht der Autoren wider und beruhen auf ihrer langjährigen Forschung.

Die Redaktion der Russland-Analysen

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