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Newsflash - Die Zukunft von Wearables

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Newsflash - Die Zukunft von Wearables

Maximilian Nominacher

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Wearable ja, smart - wohl eher nicht. (CC, Aron Parecki) Lizenz: cc by/2.0/de

Thomas Fickert - Die Zukunft von Wearables

Auf der Externer Link: Social Media Week in Berlin hielt Externer Link: Thomas Fickert, Gründer und CEO von Externer Link: DEXPERIO, einen Vortrag über die Zukunft von Wearables. Das Geschäft mit den digitalen Helfern, die man am Körper trägt, biete riesiges Potential. Vor allem Smart Watches, kleine Uhren, die mit dem Smartphone vernetzt sind, würden in den nächsten Jahren einen echten Boom erleben, prophezeit Fickert. Zu seinem Vortrag brachte er einen ganzen Fundus an Wearables mit, den er vor dem Publikum ausbreitete.

Nicht nur an Wearables, die man am Körper trägt, werde gearbeitet. Auch im Körper könnten Sensoren zukünftig angebracht werden, zum Beispiel in Form von Pillen mit Bluetooth-Sensor, deren Dosierung man im Nachhinein noch verändern kann. Externer Link: Pillen, um die eigenen Vitalfunktionen zu überwachen, gibt es schon heute.

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Wearables sollen der neue Trend werden im Internet der Dinge. Ob Uhren, T-Shirts, oder Brillen - smart ist bald nicht mehr nur dem Handy vorbehalten. Ein Trend, der sprichwörtlich bis unter die Haut geht. Auch im Körper könnten Sensoren nämlich zukünftig angebracht werden, zum Beispiel in Form von Pillen mit Bluetooth-Sensoren, deren Wikrung man im Nachhinein noch verändern kann. Im Interview mit Thomas Fickert werfen wir einen Blick in diese Zukunft.

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Im Anschluss an seine Ausbildung zum Informatikkaufmann hat es Max Nominchar 2011 vom schönen Oberbayern nach Berlin verschlagen. Dort studiert er seitdem – von einem einjährigen Intermezzo in Kanada einmal abgesehen – Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität. Ihn interessiert, wie die Digitalisierung auch noch in die letzten Ecken der Gesellschaft vordringt und dabei alles auf den Kopf stellt: Wie wir arbeiten, wie wir lernen, wie wir leben. Nebenher arbeitet er bei der Kooperative-Berlin als Autor für die Netzdebatte.