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Militär und Gesellschaft

Militär und Gesellschaft

Die Wehrpflichtarmee war einer der Stützpfeiler der deutschen Verteidigungspolitik. Der "Staatsbürger in Uniform" gilt noch heute als ihr Ideal. Mit der Aussetzung der Wehrpflicht wird das Verhältnis von Militär und Gesellschaft neu bestimmt. Wie ist die Bundeswehr in der Gesellschaft verankert? Welches Soldatenbild braucht eine demokratische Gesellschaft? Und wer wird heute noch Soldat?

Militär und Zivilgesellschaft - ein schwieriges Verhältnis

Militärische Gewalt ist aus unserem zivilen Alltag weitgehend ausgeschlossen. Mit dem Wehrdienst bricht sie jedoch unweigerlich wieder darin ein. Was bedeutet die Aussetzung der Wehrpflicht für das…

Ute Frevert

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Soldatenbilder im Wandel

Ein Job wie jeder andere? Soldatische Berufsbilder vermitteln Vorstellungen über die Haltung und das Verhalten von Soldaten. Was als richtig oder typisch für Soldaten angesehen wird, wird von Staat,…

Nina Leonhard

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Einsatzrückkehrer und Veteranen

Die Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan und auf dem Balkan haben viele Rückkehrer hervorgebracht. Dennoch haben Veteranen bisher keinen festen Platz in unserer Gesellschaft. Wer als Veteran gilt,…

Michael Daxner

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Wehrgerechtigkeit

Bis 2011 galt in Deutschland die Wehrpflicht. Doch seit der Gründung der Bundeswehr gab es immer mehr wehrfähige Männer, als für die Armee benötigt wurden. Die Folge: Nicht jeder musste den…

Patrick Bernhard

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Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst

Kriegsdienstverweigerung ist in Deutschland seit 1949 ein Grundrecht. Doch wer den Dienst an der Waffe verweigerte, wurde lange als "Drückeberger" geächtet und musste einen zivilen Ersatzdienst…

Patrick Bernhard

/ 8 Minuten zu lesen