Der Staat Israel befand sich seit seiner Gründung im Jahre 1948 in einer komplexen diplomatischen Lage im Nahen Osten. Im Laufe der Zeit entwickelten sich seine Beziehungen zu anderen Staaten der Region von anfänglicher Isolation hin zu einem weitreichenden Netz diplomatischer Kontakte.
Der vorliegende Beitrag geht der Entwicklung der Beziehungen zwischen Israel und anderen Ländern des Nahen Ostens nach, insbesondere zu seinen arabischen Nachbarn. Er konzentriert sich auf die wichtigsten Entwicklungsphasen: geheime Diplomatie, formelle Friedensabkommen, die Dynamik nach dem Friedensabkommen von Oslo, die Sicherheitszusammenarbeit nach dem 11. September 2001 und die Ära der Abraham-Abkommen. Der Artikel analysiert die internationalen, regionalen und innenpolitischen Prozesse, die den beteiligten Akteuren eine Annäherung ermöglicht haben. Zugleich erörtert er die bis heute bestehenden Herausforderungen, Differenzen und Spannungsfelder, die eine voll entwickelte regionale Zusammenarbeit und Integration verhindern.
Israel und seine Nachbarn – frühe Geheimkontakte 1948–1973
Syrien: tastende Schritte Richtung Frieden
In den ersten Jahren nach Israels Staatsgründung versuchten zwei syrische Militärführer, die Möglichkeit von Friedensverhandlungen auszuloten. Wegen Bedenken hinsichtlich der Stabilität des syrischen Regimes wies die israelische Führung diese Annäherungsversuche letztendlich zurück. Berichten zufolge bekundete Oberst Husni al-Za'im, der 1949 durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen war, seine Bereitschaft zu einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten David Ben-Gurion. Er soll sogar die Ansiedlung palästinensischer Flüchtlinge in Syrien angeregt haben.
In jedem Fall wurde sein Angebot irrelevant, als er nur wenige Monate später gestürzt und hingerichtet wurde. Oberst Adib Shishakli, der Syrien von 1951 bis 1954 regierte, signalisierte ebenfalls Offenheit für Friedensgespräche mit Israel. Die israelischen Entscheidungsträger kamen jedoch zu dem Schluss, dass solchen Militärmachthabern die Legitimität und Durchsetzungskraft fehlten, um ein Friedensabkommen zu schließen (Rabinovich, 1991).
Sonderfall Jordanien
Jordanien war für die israelische Diplomatie von Anfang an ein Sonderfall. Obwohl zwischen beiden Ländern offiziell Kriegszustand herrschte, unterhielten sie schon in den 1940er-Jahren geheime Kontakte. König Abdullah I. von Jordanien war bereits vor der Staatsgründung Israels mit Vertretern der Jewish Agency, der politischen Repräsentanz des jüdischen Gemeinwesens im britischen Mandatsgebiet Palästina, zusammengetroffen. Sein Enkel, König Hussein I., setzte die Geheimdiplomatie fort (Shlaim, 1988). Die hinter den Kulissen gepflegten Kontakte zwischen Israel und Jordanien reichten über das Krisenmanagement hinaus. Sie umfassten den Austausch von Geheimdienstinformationen sowie diplomatische Koordination. Der Mossad soll König Hussein vor palästinensischen Attentatsplänen gewarnt haben. Seinerseits ließ Hussein der israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir Informationen über die militärischen Vorbereitungen Ägyptens und Syriens vor dem Jom-Kippur-Krieg 1973 zukommen (Bar-Joseph, 2005).
Diese Beziehungen erreichten ihren Höhepunkt in dem 1987 von Israels damaligem Außenminister, Schimon Peres, und König Hussein ausgehandelten Londoner Abkommen. Peres und Hussein einigten sich heimlich auf einen Rahmenvertrag, nach dem Israel das Westjordanland jordanischer Verwaltung übertragen sollte – als Teil einer umfassenden regionalen Friedensregelung. Die Vereitlung des Abkommens durch Ministerpräsident Jitzchak Schamir zeigte jedoch, wie sehr die Innenpolitik der israelisch-jordanischen Diplomatie Grenzen setzte.
Frühe regionale Friedensinitiativen
Mit dem vom saudi-arabischen Kronprinzen Fahd (später König Fahd) 1981 unterbreiteten Friedensplan nahm die arabische Diplomatie gegenüber Israel eine bedeutende Wende. Fahds Acht-Punkte-Plan, den er auf dem Gipfeltreffen der Arabischen Liga im marokkanischen Fès publik machte, sah den Rückzug Israels aus allen 1967 besetzten Gebieten, die Gründung eines palästinensischen Staates mit Ostjerusalem als Hauptstadt und das Recht auf Rückkehr für palästinensische Flüchtlinge vor (Podeh, 2005). Entscheidend war, dass der Plan implizit das Existenzrecht Israels anerkannte, indem er „Frieden zwischen allen Staaten der Region“ forderte. Es war das erste Mal, dass eine wichtige arabische Initiative eine solche Formulierung enthielt.
Die Ära von Annäherung, Instabilität und gemeinsamen Interessen: 1973–2020
Ägypten und der Durchbruch von Camp David
Der ägyptische Präsident Anwar Sadat, US Präsident Jimmy Carter und der israelische Premierminister Menachem Begin bei der Unterzeichnung des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages in Camp David. (© AP)
Der ägyptische Präsident Anwar Sadat, US Präsident Jimmy Carter und der israelische Premierminister Menachem Begin bei der Unterzeichnung des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages in Camp David. (© AP)
Der erste große Durchbruch in Israels regionalen Beziehungen war der ägyptisch-israelische Friedensprozess, der in den Camp-David-Abkommen von 1978 und im Friedensvertrag von 1979 gipfelte. Der historische Besuch des ägyptischen Präsidenten Anwar Sadat in Jerusalem im Jahr 1977 hatte einen Paradigmenwechsel in der nahöstlichen Dynamik bedeutet. Sadat vollzog eine Wende und strebte nunmehr Frieden mit Israel an. Damit durchbrach er die bis dahin geeinte arabische Front. Sadat hatte die Grundsatzentscheidung für Frieden nach dem Krieg von 1973 getroffen. Ägypten sah sich als Kriegssieger. Die strategische Abkehr von der UdSSR und die Hinwendung zu den USA ermöglichten Sadat diesen Schritt – obwohl er auch in seinem eigenen Land umstritten war.
Der ägyptisch-israelische Frieden war zukunftsweisend, verlangte Ägypten jedoch einen hohen Preis ab: Es wurde bis 1989 aus der Arabischen Liga ausgeschlossen. Indessen gab es erhebliche Unterschiede in der Wahrnehmung des Vertrags durch Ägypten und Israel. Ägypten sah ihn als einen ersten Schritt zu einem regionalen Frieden, während Israel vor allem an den bilateralen Aspekten der Beziehungen interessiert war. Trotzdem hat sich der Vertrag immer wieder als krisenfest erwiesen, obwohl er oft als ‚kalter Frieden‘ mit begrenzten zwischenmenschlichen Kontakten charakterisiert wurde (Podeh, 2015).
Die Oslo-Abkommen und der Schlüssel zur regionalen Normalisierung
Historischer Handschlag: US-Präsident Bill Clinton (m.), der israelische Ministerpräsident Yitzchak Rabin (l.) und PLO-Chef Jassir Arafat (r.) vor dem Weißen Haus, 13.09.1993. (© picture-alliance, CPA Media)
Historischer Handschlag: US-Präsident Bill Clinton (m.), der israelische Ministerpräsident Yitzchak Rabin (l.) und PLO-Chef Jassir Arafat (r.) vor dem Weißen Haus, 13.09.1993. (© picture-alliance, CPA Media)
1991 beriefen USA und UdSSR eine Friedenskonferenz in Madrid ein. Damit kamen Israel und seine arabischen Nachbarn zu direkten Verhandlungen zusammen. Indessen scheiterte die Konferenz an Differenzen über territoriale Zugeständnisse und Siedlungen sowie an starren Verfahrensregeln. Die 1993 geschlossenen
Friedensvertrag mit Jordanien
Der deutlichste Ausdruck dieser neuen Dynamik war der 1994 geschlossene
Neue Hoffnung
Der Oslo-Prozess brachte bedeutende regionale Veränderungen mit sich. Marokko und Israel eröffneten gegenseitig Verbindungsbüros in Tel Aviv beziehungsweise Rabat. Tunesien richtete in Tel Aviv eine Interessenvertretung und Katar eine Handelsvertretung ein. Auf der symbolischen Ebene am bedeutendsten war vielleicht die Einladung an Israels damaligen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin zu einem offiziellen Besuch im Oman im Jahr 1994. Damit wurde Rabin zur ersten israelischen Führungspersönlichkeit, die auf dieser hohen politischen Ebene auf der Arabischen Halbinsel empfangen wurde. Diesem Durchbruch folgte 1999 die Aufnahme voller diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Mauretanien. Selbst Saudi-Arabien lockerte in aller Stille die Durchsetzung des sekundären Boykotts gegen Israel (Algashian, 2024).
In dieser Zeit erreichte die Akzeptanz Israels in der arabischen Welt ihren Zenit – jedenfalls bis zur Ära der Abraham-Abkommen. Dies zeigt, wie Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess Israel neue Chancen im Nahen Osten boten. Als die israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen jedoch Ende der 1990er-Jahre eine negative Dynamik entwickelten, setzte auch eine Verschlechterung zwischen Israel und den arabischen Ländern ein.
Die zweite Intifada und ihre Konsequenzen
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Der Kollaps des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses bestätigte, dass Israels regionale Akzeptanz unverändert von Fortschritten auf dem Weg zu einem palästinensischen Staat abhing. In jener Zeit begann jedoch auch eine gegenläufige Entwicklung: die Wahrnehmung gemeinsamer äußerer Bedrohungen. Diese neue Bedrohungsperzeption legte letztlich den Grundstein für die Abraham-Abkommen.
Nach dem 11. September: Sicherheitskooperation und gemeinsame Bedrohungen
Die
Diese gemeinsamen Anliegen führten zu einer beispiellosen, wenngleich weitgehend verdeckten sicherheitspolitischen und nachrichtendienstlichen Kooperation zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und Jordanien (Guzansky & Neubauer, 2018). Der Libanonkrieg von 2006 und die Zusammenstöße mit der Hamas zeigten eine wachsende Übereinstimmung der Sicherheitsbedürfnisse Israels und der sunnitisch-arabischen Staaten, die mit Sorge auf den Iran und dessen Stellvertreterkräfte blickten. Im Jahr 2015 machten Berichte über einen möglichen Durchbruch mit Saudi-Arabien die Runde. Spekulationen zufolge war ein „großer Deal“ geplant: Fortschritte im Friedensprozess mit den Palästinensern im Austausch für eine Normalisierung der israelisch-saudischen Beziehungen (Goldberg, 2015).
Die Ära der Abraham-Abkommen, neue Chancen und alte Herausforderungen: 2020 – heute
Die Abraham-Abkommen: ein neues Paradigma?
Die Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Marokko haben sich seit der Normalisierung der Beziehungen – insbesondere im Wirtschaftsbereich – rasch entwickelt. Der bilaterale Handel mit den Vereinigten Arabischen Emiraten erreichte 2022 einen Wert von etwa 2,5 Milliarden US-Dollar. Der Tourismus ist expandiert, wenngleich hauptsächlich in eine Richtung: Während zahlreiche Israelis in diese Länder reisen, ist das umgekehrt nicht der Fall. Es wurden mehrere Kooperationsabkommen in Bereichen wie Technologie, Landwirtschaft, Energie und Verteidigung unterzeichnet. Allerdings bleiben auch diese Beziehungen etwas asymmetrisch, weil Israel engagierter und enthusiastischer als seine arabischen Partner ist.
Der auf den Überfall der Hamas auf Israel im Oktober 2023 folgende Krieg in Gaza belastet diese noch jungen Beziehungen erheblich. Die Vereinigten Arabischen Emirate kritisieren die israelische Politik in Gaza und in Jerusalem offen. Sowohl in Bahrain als auch in Marokko fanden Demonstrationen gegen Israels Vorgehen statt. Während die offiziellen Beziehungen fortgesetzt werden, hat sich die öffentliche Meinung in diesen Ländern zunehmend gegen Israel gewandt. Die People-to-People-Beziehungen, Kontakte zwischen Menschen, die sich ohnehin langsamer entwickeln als die Beziehungen auf Regierungsebene, wurden weiter erschwert durch öffentlichen Widerstand gegen die israelischen Militäroperationen sowie wachsende Kritik an der Normalisierung selbst.
Aktueller Stand der regionalen Beziehungen
Ägypten und Jordanien: Der Frieden hält – die Akzeptanz bleibt begrenzt
Die Beziehungen Israels zu Ägypten und Jordanien bleiben auf Regierungsebene stabil, doch Kontakte zwischen den Gesellschaften der Friedenspartner sind kaum vorhanden. Die zwischenstaatlichen Beziehungen stützen sich hauptsächlich auf Sicherheitszusammenarbeit, Informationsaustausch, Energiekooperation – einschließlich israelischer Erdgasexporte nach Ägypten und Wasserexporte nach Jordanien – sowie begrenzte wirtschaftliche Beziehungen auf anderen Gebieten. Die öffentliche Meinung gegenüber Israel bleibt in beiden Ländern überwiegend negativ.
Die Friedensverträge wurden durch den Gazakrieg erheblich belastet. Dabei zeigte sich, trotz erheblicher Spannungen, wie groß ihre strategische Bedeutung ist. Beide Staaten – Ägypten und Jordanien – sehen in den Friedensverträgen mit Israel weiterhin einen strategischen Vorteil, den es zu bewahren gilt. Dennoch gibt es in Kairo und Amman schwerwiegende Vorbehalte gegen die israelische Politik im Gazastreifen und im Westjordanland.
Abraham-Abkommen und Saudi-Arabien: Fortschritte und Rückschläge
Die Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Marokko haben sich seit der Normalisierung rasch entwickelt. Die Zusammenarbeit umfasst eine Reihe von Sektoren. Der Krieg im Gazastreifen hat diese Beziehungen erheblich belastet und zu Kritik der Vereinigten Arabischen Emirate an der israelischen Politik, zu Demonstrationen in arabischen Hauptstädten und zu einer zunehmend feindseligen öffentlichen Meinung geführt.
Saudi-Arabien, der bedeutendste Kandidat für eine Normalisierung, hält an der stillschweigenden Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Wirtschaft fest. Allerdings hat es seine Haltung angesichts des Gazakriegs verhärtet. Kronprinz Mohammed bin Salman hat betont, eine Normalisierung sei ohne bedeutende Fortschritte in der Frage palästinensischer Staatlichkeit nicht möglich.
Libanon und Syrien: anhaltende Herausforderungen
Die Beziehungen Israels zum Libanon und zu Syrien haben sich nach den jüngsten Umwälzungen im Nahen Osten dramatisch verändert. Der Sturz des syrischen Regimes von Bashar Assad im Dezember 2024 hat den iranischen Einfluss in Syrien erheblich geschwächt. Allerdings steht Israel der neuen syrischen Regierung unter Ahmad al-Sharaa misstrauisch gegenüber. Seit Dezember 2024 griffen die israelischen Streitkräfte wiederholt Ziele in Syrien an, obwohl Berichten zufolge geheime diplomatische Kontakte zwischen den beiden Seiten bestehen.
Im Libanon führte Israels großangelegte Militärkampagne gegen die Hisbollah 2024 ebenfalls zu tiefgreifenden Veränderungen. Die Niederlage der Hisbollah bewirkte präzedenzlose Umwälzungen in der politischen Landschaft. Es kam zur Wahl eines neuen Präsidenten und eines Ministerpräsidenten, die der Hisbollah kritisch gegenüberstehen. Diese Entwicklungen im Libanon und in Syrien, die in engem zeitlichem Zusammenhang stehen, haben zumindest theoretisch Möglichkeiten für multilaterale Friedensverhandlungen geschaffen – eventuell mit Hilfe der USA und europäischer Staaten.
Dennoch stehen auf dem Weg zur Normalisierung immer noch hohe Hürden. Die politischen Verhältnisse in beiden Ländern sind weiterhin fragil. Syrien steht weiterhin vor großen internen Herausforderungen, die seine langfristige Stabilität gefährden.
Fazit
Auf dem Weg von regionaler Isolation zur dimplomatischen Vernetzung heute konnte Israel große Erfolge vorweisen, stieß aber auch immer wieder an Grenzen. Die Camp-David-Abkommen mit Ägypten, der Frieden mit Jordanien und die Abraham-Abkommen waren wichtige Meilensteine für die regionale Akzeptanz Israels. Sie beweisen, dass eine Normalisierung der arabisch-israelischen Beziehungen in gewissem Umfang auch ohne Fortschritte im israelisch-palästinensischen Friedensprozess möglich ist. Allerdings eben nur in gewissem Umfang. Das zeigt unter anderem die saudi-arabische Haltung. Ein weiterer Beleg dafür sind die unterkühlten und begrenzten Beziehungen zu Ländern, mit denen Israel Friedensverträge unterzeichnet hat.
Der Kampf gegen die Hamas im Oktober 2023 und der anschließende Gazakrieg haben die zentrale Bedeutung des israelisch-palästinensischen Konflikts für die regionalen Beziehungen Israels erneut verdeutlicht. Zwar haben die bestehenden Abkommen diese Krise überstanden, allerdings erscheint eine weitergehende Normalisierung unwahrscheinlich, wenn die palästinensischen Ziele und Bestrebungen nicht ernsthaft berücksichtigt werden.
Mit Blick auf die Zukunft wird die regionale Integration Israels wahrscheinlich weiterhin zweigleisig verlaufen: die Vertiefung der praktischen Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern einerseits und andererseits der Versuch, neue Partner zu gewinnen. Indessen stellt eine Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts, die für die wichtigsten arabischen Staaten akzeptabel ist, nach wie vor eine Voraussetzung für eine umfassende Akzeptanz Israels im Nahen Osten dar.
Weiterführende Literatur
Abadi, J. (2019). Saudi Arabia's rapprochement with Israel. Middle Eastern Studies, 55(3), 433-449.
Alghashian, A. (2024). "A Revived Arab Peace Initiative from Saudi Arabia Could Save the Middle East." The Cairo Review of Global Affairs, Winter 2024.
Alpher, Y. (2015). Periphery: Israel's Search for Middle East Allies. Rowman & Littlefield. Bar-Joseph, U. (2005). The Watchman Fell Asleep: The Surprise of Yom Kippur and Its Sources. Albany: SUNY Press, 187-192.
Goldberg, J. (2015). "The Obama Doctrine." The Atlantic, April 2016 Issue.
Guzansky, Y. (2021). "Israel–Saudi Arabia Relations: Towards an Overt Normalization." Israel Journal of Foreign Affairs, 15(1), 7-22.
Guzansky, Y., & Neubauer, S. (2018). "Israel and the Arab Gulf States: Drivers and Directions of Change." INSS Strategic Assessment, 21(2), 69-82.
Podeh, E. (2005). From Fahd to Abdullah: the Saudi peace plans. In Democracy, Islam and the Middle East (pp. 99-168).
Podeh, E. (2015). Chances for Peace: Missed Opportunities in the Arab-Israeli Conflict. University of Texas Press.
Rabinovich, I. (1991). The Road Not Taken: Early Arab-Israeli Negotiations. New York: Oxford University Press, 87-125.
Scham, P. L., & Lucas, R. E. (2001). "'Normalization' and 'Anti-Normalization' in Jordan: The Public Debate." Middle East Review of International Affairs, 5(3), 54-70.
Shlaim, A. (1988). Collusion Across the Jordan: King Abdullah, the Zionist Movement, and the Partition of Palestine. Columbia University Press.