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Der Film im Nationalsozialismus beginnt mit der Ausgrenzung | Volksgemeinschaft - Ausgrenzungsgemeinschaft | bpb.de

Der Film im Nationalsozialismus beginnt mit der Ausgrenzung

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Laut Dr. Rainer Rother, Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, gibt es nicht nur den einen Film im Nationalsozialismus. Neben Unterhaltungsfilmen, spielte der nationalsozialistische Anspruch und auch die Forderung nach mehr Zeitgeist eine Rolle. Im Interview mit Miriam Menzel erklärt er, dass Filme in der NS-Zeit keine Einheit bildeten. Möglicherweise hätten sie denselben Korpus, der allerdings diversifiziert und mit verschiedenen Ansprüchen verbunden gewesen sei.

Rainer Rother hielt am zweiten Konferenztag den Vortrag "Schlager und Film als Vergemeinschaftungsmedien". Den Textbeitrag zu seinem Vortrag finden Sie Interner Link: hier.

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