Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

18.6.2014 | Von:
Thomas Kistner

Trickser und Täuscher

Korruption im Weltfußball

Spielmanipulation und Wettbetrug


Mit einem Plakat nehmen Fans Stellung zum Schiedsrichterskandal um Robert Hoyzer2005: Mit einem Plakat nehmen Fans Stellung zum Schiedsrichterskandal um Robert Hoyzer. (© imago/Action Pictures)


Manipulation und Wettbetrug sind feste Bestandteile der Spitzensportindustrie. Zwar ist auch Doping im Fußball weit verbreitet. Doch hat es die Branche dank ihrer Finanzkraft und der folgenden Unabhängigkeit von allen olympischen Sportarten geschafft, das Pharmathema auszublenden. Die Verdrängung funktionierte auch lange bei der zweiten Kernbedrohung für die Integrität des Fußballs: Ergebnis- und Wettmanipulation.

400

Der Jahresumsatz auf den globalen Sportwettmärkten wird auf rund 400 Milliarden Euro beziffert, die Hälfte soll auf den Fußball entfallen.



Der Fall Hoyzer

Die Ergebnismanipulation erschüttert den Fußball im Geschäftskern. Sie wurde – wie Doping – lange ignoriert. Eine Fülle von polizeilich aufgedeckten Skandalen hat das geändert. Deutschland wurde 2005 von der Affäre um Robert Hoyzer geschockt. Der Berliner Schiedsrichter war Schlüsselfigur, aber keineswegs Einzeltäter in der bisher größten Wettaffäre des nationalen Fußballs. Anfang 2005 räumte Hoyzer ein, für Geld- und Sachgeschenke Spiele der Zweiten Liga, Regionalliga und im DFB-Pokal im Sinne seines Auftraggebers Ante S. manipuliert zu haben. Hoyzer belastete Spieler und andere Referees. Im November 2005 wurde er vom Landgericht Berlin zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt; weil er die Schiebereien mit drei kroatischen Brüdern betrieben hatte, wurde ihm banden- und gewerbsmäßiger Betrug angelastet. Der Bundesgerichtshof wies ein Revisionsbegehr Ende 2006 zurück, Hoyzer trat die Haftstrafe an.

Das globale Presseecho auf die Affäre war desaströs. Dass sie in Deutschland so klein wie möglich gehalten wurde, lag auch am Druck, den die Bundesregierung ein Jahr vor der WM 2006 in Deutschland ausübte. So forderte Innenminister Otto Schily volle Aufklärung vor Beginn des Confederations Cup im Sommer 2005. Dass organisierter Betrug nicht per Anordnung binnen weniger Monate aufzuklären ist, ist eine Binse. Das zeigte sich auch an Haupttäter Ante S. – dieser geriet 2009 erneut in die Fänge der Justiz.

Auch der DFB wollte ein rasches Ende der quälenden Ermittlungen. Dabei hatte Hoyzer Details und Sachverhalte beschrieben, die sich in anderen Manipulationsfällen bestätigten. Einmal sah er bei seinen kroatischen Mittätern gar eine Liste des Europaverbandes UEFA mit den Schiedsrichter-Ansetzungen für die nächste Europacup-Runde. Trotzdem verpuffte die Affäre: Neben Hoyzer, Ante S. und dessen zwei Brüdern erhielt nur Zweitliga-Referee Dominik Marks eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten.

Interessant ist die Einigung, die der DFB mit Hoyzer im April 2008 erzielte. Darin verpflichtet sich der Ex-Schiri, dass er "keinen weiteren persönlichen wirtschaftlichen Nutzen" aus der Affäre ziehen werde.[3] Im Gegenzug darf er die auf 750.000 Euro bezifferte Schadenssumme gegenüber dem DFB über 15 Jahre in monatlichen 700-Euro-Raten abstottern, die restlichen 624.000 Euro werden ihm dann erlassen. Experten argwöhnen hier einen Schweigepakt. Hätte Hoyzer mit dem Verkauf seiner Insider-Kenntnisse eine noch viel größere Affäre auslösen können? Dies legen die folgenden Affären nahe.

Weitere Wettskandale

Im Frühjahr 2006 flammte erneut ein Wettskandal auf. Diesmal stand William Bee Wah Lim im Zentrum, der Malaysier soll Spiele bis hinauf zur Bundesliga über Mittelsleute manipuliert und in Asien Millionengewinne eingestrichen haben. Er tauchte sofort unter, nachdem er im Juni 2007 vom Frankfurter Landgericht zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt, aber gegen 40.000 Euro Kaution auf freien Fuß gesetzt worden war. Die Justiz ließ sich hier gleich zweimal übertölpeln, denn Lim galt in der globalen Zockerszene als Größe. Der kanadische Wettexperte Declan Hill beschreibt in seinem Buch "Sichere Siege", wie ein DFB-Jurist, dem er beim Lim-Prozess Informationen geben wollte, vor ihm ausgerissen sei.

Am 20. November 2009 erfolgte der bisher größte Knall: Die Staatsanwaltschaft Bochum gab Ermittlungen zu insgesamt 200 (später 300) manipulierten Spielen bekannt, die im Kern über Telefonabhörungen aufgeflogen waren. Allein hierzulande standen mindestens 32 Spiele in Verdacht: vier Partien der Zweiten Liga, drei Drittliga-Spiele, 18 in der Regionalliga, fünf in den Oberligen sowie zwei im U-19-Jugendbereich. Unter den tags zuvor verhafteten 17 Verdächtigen fanden sich zwei alte Bekannte: Ante und Milan S. Sie hatten laut Anklage über manipulierte Spiele an Asiens Wettmärkten rund zehn Millionen Euro ergaunert. In Bochum erhielt Ante S. 2011 ebenso fünfeinhalb Jahre Haft wie Mittäter Marijo C.; beide gingen in Revision. Der in Berlin ansässige Kroate soll Spiele von den Amateurligen bis hoch zur Champions League verschoben und 2,3 Millionen Euro kassiert haben. Betroffen war auch das WM-Qualifikationsspiel Liechtenstein gegen Finnland im Herbst 2009: S. hatte den Referee mit 30.000 Euro bestochen, damit nach der Pause zwei Tore fielen. Wettkumpan C. hatte in Belgien gar versucht, den kompletten Zweitliga-Verein Namur zu kaufen, um mit eigens angeheuerten Spielern Partien zu manipulieren.

Auch der Europa-Verband UEFA suspendierte einen Referee, den Ukrainer Oleg Orijechow, der Kontakt zur Wettmafia gepflegt haben soll. Dieser Fall reichte bis in die UEFA-Schiedsrichter-Kommission, wo der slowakische Funktionär Josef Marko mit dem Landsmann und renommierten Ex-Referee Lubos Michel Einfluss auf Schiedsrichter-Hochstufungen genommen haben soll. Das UEFA-interne Problem löste sich wie üblich diskret: Marko trat ab.

Wettmafia in Asien

Gladbach-Fans zeigen ein Transparent zum Skandal um FußballwettenFebruar 2005: Gladbach-Fans reagieren vor dem Spiel gegen den SC Freiburg mit einem Transparent zum Skandal um Fußballwetten. (© picture-alliance/dpa)


Solche Betrugsformen werden gesteuert von Wettpaten, die vornehmlich in Asien operieren: Singapur, Macau, Malaysia sind Hochburgen, hier können unbegrenzt hohe Summen gewettet werden – auf Spiele bis runter in die deutsche Oberliga. Die Motive großer Zockerbanden rühren oft aus anderen Straftaten wie Geldwäsche. Manipulierte Spiele sichern den Rückerhalt der Einsätze. Gewettet wird nicht nur auf Resultate, es geht um Einwürfe, Freistöße, gelbe Karten. Oder um Komplizierteres wie Handicap-Wetten wie "über/unter", bei denen getippt wird, ob die Anzahl der in einer Partie erzielten Tore über oder unter dem Wert liegen, der vom Buchmacher oder anderen Wettern vorgegeben wurde.

Geldwäschern genügen schon kleine Gewinne. Sogar geringe Verlustmargen sind noch akzeptabel – weil das Schwarzgeld danach sauber ist und der Halter keine Steuerabzüge hatte. So bieten Sportwetten ein weit attraktiveres Ziel als der Kasino- und Glücksspielbetrieb mit seinen Automaten, Karten- und Roulette-Tischen. Denn bei Sportwetten kann der Wettpate dem Glück nachhelfen. Schiedsrichter, Spieler und Funktionäre produzieren die erwünschten Resultate.

Kriminelle Organisationen in Fernost haben früh das enorme Interesse der Asiaten am europäischen Fußballbetrieb erkannt. Nach Angaben des Sportsenders ESPN von 2008 wird selbst ein normales Champions-League-Spiel von 140 bis 280 Millionen Asiaten verfolgt, auf ihre eigenen korrupten Ligen setzen die Zocker kaum noch. Gewettet wird also in Asien, manipuliert in Europa. Als Mittelsmänner, die nah am Verein oder am Spieler operieren, wirken meist Kriminelle aus der Balkanregion. In Europa arbeiten daneben selbstständige Banden wie das Geflecht um den Berliner Ante S.

Systemprobleme im Fußball

Die Wettmafia nutzt auch das im Fußball selbst angelegte Potenzial: Profikicker haben wenig Arbeitszeit, in der Freizeit pflegt ein hoher Anteil Kartenspiele oder Casino-Besuche. Zocken ist zudem eine Art Wettkampf: Setzen, bangen, siegen, selbst das Verlieren setzt körpereigene Drogen frei und wird zum Rauschgefühl. Die ständige Verfügbarkeit von oft großen Gehaltssummen lassen manchen Spielsüchtigen gar nicht merken, dass er in Wettschulden gerät. Bandenkriminelle ziehen ihn geschult in Abhängigkeit. Am Ende stehen, wie der Fall des Ex-Profis René Schnitzler von St. Pauli zeigt, Erpressung und Gewalt: Der Spieler muss zurückzahlen, indem er bei der Manipulation hilft.[4]

Auch werden manche Verbände von korrupten Funktionären geleitet, die selbst vom Gemauschel profitieren – oder es gar in Auftrag geben. Viele Profiklubs sind chronisch überschuldet. Doch läuft der Geschäftsbetrieb mit dem Ball im Schutz der Sportautonomie ab. Staatliche Instanzen haben kaum Möglichkeiten, in die Selbstkontrolle des Sports einzugreifen. Was ehrenamtliche Funktionäre in rechtsfreie Räume versetzt und besonders empfänglich für schmutzige Deals macht.

Ein weiteres Systemproblem ist, dass Spieler oft monatelang auf ihre Gehälter warten. Ein 2012 von der internationalen Profifußballervertretung FIFPro vorgelegtes Schwarzbuch offenbart das Ausmaß von Missbrauch und Manipulation in Osteuropas Ligen. Von 3.357 Profis, die an der Studie teilnahmen, erhielten mehr als 40 Prozent ihren Lohn nicht pünktlich. Folgen laut FIFPro-Studie: Je länger das Geld ausblieb, desto stärker wuchs die Bereitschaft, zu manipulieren. Zwölf Prozent der Spieler räumten ein, zwecks Betrugs schon kontaktiert worden zu sein. In Russland sagten 10,2 Prozent von 177 Spielern, sie seien angesprochen worden. Und 43,2 Prozent der Spieler wussten, dass Spiele in ihrer Liga manipuliert würden. FIFA und UEFA reagierten nicht auf das Schwarzbuch.

Diese Ignoranz spielt der Wettmafia in die Hände. Sie pflegt die persönliche Beziehungsebene. Da im Cash- oder Onlineverkehr wenig dokumentiert wird, ist das Vertrauensprinzip entscheidend. Vertrauen bilden die illegalen Buchmacher über ihre Auszahlungen. Das schlägt in Gewalt um, wenn jemand säumig ist. Verlässlich wie die Auszahlungen sind auch die Stufen der Gewaltandrohung und -anwendung. In Asien gibt es häufig Todesopfer, es gab aber auch schon Morde in England, der Schweiz und Bulgarien.

Die Wettpaten verfeinern ständig ihre Technik, um die Frühwarnsysteme zu umgehen. Firmen wie das Schweizer Early Warning System der FIFA oder die für den DFB tätige Sportradar kooperieren mit Hunderten Wettanbietern, die auffällige Wettmuster melden. Doch bleibt das nahezu wirkungslos.

Die Verschleierung manipulierter Spiele funktioniert etwa so, dass saubere Partien markant bewettet werden – so rutschen manipulierte Spiele aus dem Fokus. Sie werden meist illegal bewettet. In der Regel per Live-Wette, die erst im Laufe der Partie getätigt wird, auf jäh eintretende Ereignisse – die Anzahl der Tore, Karten, Strafstöße. Dies erfasst ein Frühwarnsystem so wenig wie Kombinationswetten, bei denen manipulierte Spiele in unteren Klassen mit Spitzenpartien gepaart werden, deren Ausgang klar erscheint. Beliebt ist auch die Sicherstellung von erwartbaren Ergebnissen: Das schwächere Team wird bezahlt, dass es auf jeden Fall verliert. Damit ist über Kombinationswetten viel zu holen, zugleich ist es unverdächtig, wenn der Underdog gegen den Favorit verliert.

Eingedenk der Skandaldichte geht der Fußball mit dem Thema Spielmanipulation offen um – aber strikt selektiv. Kaum thematisiert wird der Teil der Ergebnismanipulation, den die Akteure selbst betreiben. Nicht zur Geldwäsche oder -vermehrung über Wetteinsätze, sondern zwecks Manipulation von Meisterschaften, Auf- und Abstiegsfragen. Dieser Teilbereich wird von der Branche mit sportpolitischem Kalkül ausgeblendet, er bedroht das Geschäft existenziell: Hier sind die im Fußball Wirkenden selbst die Täter – und es geht um Titel.

Spiel- und Ergebnismanipulation

Dies sind die Affären, die zuletzt auch den Fußball in Spanien und in der Türkei erschütterten. In Spanien sicherte sich Real Saragossa mit einer rätselhaften Siegserie den Klassenerhalt, in Istanbul befand die Staatsanwaltschaft, dass acht Klubs die Süper Lig manipuliert haben sollen. Der Verband versucht, die Affäre vom Tisch zu wischen. In Italien flog 2006 Calciopoli auf: Juventus Turins Manager Luciano Moggi hatte auf Schiedsrichter-Ansetzungen eingewirkt und so Juves Meistertitel in der Saison 2004/05 erkauft. Juve wurde in die Zweite Liga strafversetzt. Andere verwickelte Großklubs wie AC Mailand, Lazio Rom und AC Florenz erhielten nur Punktabzüge.

Domenico CriscitoDie mögliche Verwicklung in den Wettskandal kostet Domenico Criscito seinen Platz im italienischen Kader der EM 2012. (© imago/ITAR-TASS)
Betrug ist im italienischen Fußball endemisch. 2011 ging ein Zockerring um Giuseppe Signori hoch. Der 188-malige Torschütze in der Serie A und Alt-Internationale war Kopf einer Bande aus Bologna, Chiasso, Mailand und Bari. 23 Klubs waren hier in Manipulationen involviert; zur Disposition standen die Erstliga-Aufstiege von Atalanta Bergamo und AC Siena. Ins Rollen gebracht hatte die Affäre Marco Paoloni. Der Torwart von Drittligist Cremonese sollte sein Team im Herbst 2010 gegen Pagani verlieren lassen, doch zur Pause führte es 2 : 0. Deshalb mischte der Keeper den Kollegen ein Schlafmittel in die Getränke. Cremona siegte trotzdem, doch die Spieler klagten über starkes Unwohlsein. Einer schlief im Auto auf der Heimfahrt ein und baute einen Unfall.

Im Mai 2012 folgte ein noch größerer Manipulationsskandal. Kurz vor der EM 2012 in Polen/Ukraine gab es eine Razzia im Trainingslager von Italiens Nationalmannschaft, Spieler Domenico Criscito wurde heimgeschickt. Auch ein Aktiver von Juventus geriet in den Fokus der Ermittlungen, und Juve-Trainer Antonio Conte erhielt wegen einer nicht angezeigten Ergebnisabsprache in der Saison 2010/11 zehn Monate Sperre. Über 30 Personen wurden verhaftet; mehr als 50 Spiele der ersten drei Ligen waren verdächtig. Diesmal waren Drahtzieher aus Ungarn und Albanien am Werk, gesteuert von Hightech-Firmen in Asien. Auch Ante S. wurde in dem Kontext verhört.

Fazit

Kernbedrohung für die Integrität des Fußballs: Ergebnis- und WettmanipulationKernbedrohung für die Integrität des Fußballs: Ergebnis- und Wettmanipulation. (© picture alliance/Pressefoto Ulmer)
Generell fehlt im Kampf gegen die Spielmanipulation das Wichtigste: Die juristische Basis, um Betrug ermitteln und international operierende Banden bestrafen zu können. Die mangelnde Rechtsgrundlage ist für die hilflosen Verfolgungsbehörden das eine Problem, die Frage der polizeilichen Zuständigkeit bei internationalen Spielen das andere. Und so locken Asiens ungeschützte Rechtsräume weiter die Zocker an. Im Fall asiatischer Wettagenten ist die Kontrollmöglichkeit gleich null. Sie sammeln Geld bei Kunden und setzen per Kredit – das hinterlässt keine Geldflüsse, die die Polizei verfolgen kann. Interpol widmet sich der Problematik, die Behörde erhält 20 Millionen Euro von der FIFA zur Betrugsbekämpfung und hat 2012 die Einheit "Integrität im Sport" gebildet. Es geht um Ausbildung und Anleitung von Schlüsselakteuren zur Erkennung von Betrugsversuchen. Auch soll die Kooperation der Strafverfolgungsbehörden verbessert werden.[5]

Das Zockerübel ist damit so wenig in den Griff zu kriegen wie der Teil der Spielmanipulation, der aus dem Fußball erwächst und von Funktionären abgesichert wird. Ein Urteil zum italienischen Manipulationsskandal von August 2012 beschreibt das Dilemma: "Der Prozess zeigte, dass Resultate auf zwei Wegen und mit unterschiedlicher Motivation manipuliert wurden. Einerseits ging es darum, über Wetten Profit zu erlangen. Auf der anderen Seite – ohne dass unbedingt Geld den Besitzer wechselte – ging es um Vorteile in der Tabelle." Das sei "weithin akzeptiert in diesem Milieu".

Fußnoten

3.
vgl. DFB 2008
4.
vgl. Schnitzler 2011
5.
vgl. Interpol 2012
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