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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51-52/2021)

Titelbild der APuZ 51-52/2021: Fleisch.

Fleisch

Die Kritik am scheinbar selbstverständlichen Grundnahrungsmittel Fleisch hat zugenommen. Neben gesundheitlichen Aspekten des Fleischkonsums stehen vor allem die Auswirkungen der industriellen Fleischproduktion auf Tierwohl, Klima und Artenvielfalt im Mittelpunkt. Der tatsächliche Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Fleischwirtschaft erweist sich jedoch als zäh.

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Inhalt

Rund 325 Millionen Tonnen Fleisch werden weltweit im Jahr produziert. Die Nachfrage hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt. In Deutschland hingegen ist der Fleischkonsum zwischen 2010 und 2020 von 62,4 auf 57,3 Kilogramm zurückgegangen.

Der kritische Diskurs zum scheinbar selbstverständlichen Grundnahrungsmittel hat hierzulande an Breite und Schärfe zugenommen. Neben gesundheitlichen Aspekten des Fleischkonsums stehen vor allem die Auswirkungen der industriellen Fleischproduktion auf Tierwohl, Klima und Artenvielfalt im Mittelpunkt, mittlerweile auch die prekären Arbeitsbedingungen in der Branche. Der tatsächliche Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Fleischwirtschaft erweist sich jedoch als zäh.



Herausgeber: bpb, Seiten: 48, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 72151

 


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