Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

27.6.2016 | Von:
Henning Vöpel

Wirtschaftsmacht Bundesliga

"Monopol Bundesliga"

Im Zuge der Kommerzialisierung des Fußballs sind viele lukrative Märkte entstanden. Das "Produkt", das im Mittelpunkt steht, ist der Fußball selbst, also der Spielbetrieb. Dieses wird gemeinschaftlich von den Vereinen erstellt. Gleichzeitig befinden sich die Vereine in Konkurrenz zueinander. Dieses Spannungsfeld zwischen dem individuellen Bestreben, als Verein möglichst erfolgreich zu sein, und dem kollektiven Ziel, eine möglichst spannende Liga mit einem entsprechend hohen Zuschauerzuspruch und hoher Vermarktbarkeit anzubieten, wird oft als "assoziative Konkurrenz" bezeichnet. Wie ausgeglichen eine Liga wirklich sein muss, um attraktiv für den Zuschauer zu sein, und wie man den Spannungsgrad am besten misst, ist empirisch eine schwierige Frage. Zuschauer können auch daran interessiert sein, internationale Stars oder – wie im DFB-Pokal – "Goliath" gegen "David" verlieren zu sehen.

Akteure und Märkte im Fußball-Business

Akteure und Märkte im Fußball-BusinessAkteure und Märkte im Fußball-Business (PDF-Icon Grafik zum Download 1.226 KB) (© bpb)


Im Gegensatz zu den USA, wo der Profisport in "geschlossenen" Ligen organisiert ist, ist in Europa die "offene" Liga mit Auf- und Abstieg vom Profibereich bis hinunter in den Amateurbereich das vorherrschende Modell. Der Anbieter von Fußball in Deutschland ist die Deutsche Fußball Liga (DFL), in der die Profivereine organisiert sind. Sie vergibt einerseits die Lizenzen an die Vereine für den Spielbetrieb und vermarktet andererseits die Fernseh- und Werberechte. Aus ökonomischer Sicht tritt die DFL damit als Monopolist auf den Absatzmärkten und als Monopsonist (einziger Nachfrager) auf den Faktormärkten auf. Die Nachfrage nach Trainern, Spielern, Beratern etc. konzentriert sich bei der DFL als Vertretung der Profivereine. Auf der Vermarktungsseite schöpft die DFL sämtliche Monopolrenten ab: Werden zum Beispiel die TV-Rechte exklusiv an einen Sender vergeben, ist dieser Monopolist auf dem Programmmarkt und kann entsprechende Werbeerlöse erzielen. Diese kalkuliert der Sender aber im Auktionsverfahren um die TV-Rechte schon ein, so dass letztlich diese Einnahmen über die TV-Rechte an die DFL fließen.

Häufig wird beklagt, dass die Einnahmen aus der medialen Vermarktung, insbesondere der Fernsehrechte, im Vergleich zu anderen europäischen Ligen zu gering seien. Dagegen sind die Werbeeinnahmen in der Bundesliga deutlich höher als in anderen Ländern. Wird Fußball stärker im Free-TV vermarktet, verzichtet man möglicherweise auf Mehreinnahmen aus einer alternativen Pay-TV-Vermarktung, jedoch ist im Free-TV die Zahl der Zuschauer deutlich höher und es wird für Unternehmen attraktiver, mehr Geld für Sponsoring auszugeben. Auch lohnen sich Werbespots eher im Umfeld von Fußballsendungen im Free-TV; die Fernsehanstalten erlösen mehr Geld und können im Bieterwettbewerb um die TV-Rechte ihre Angebote erhöhen, wodurch auf Umwegen die Einnahmen letztlich dem Fußball zufließen.

Der Ticketverkauf über private Internetportale löst Kontroversen aus
Protest Viagogo"Es geht um ökonomische und zugleich moralische Fragen: Wer darf wieviel an den Tickets mitverdienen?" (© imago/Thomas Bielefeld)


Auch der Ticketverkauf ist in die Diskussion geraten: Private Internetportale verkaufen Tickets zu hohen Preisen auf dem Schwarzmarkt. Ökonomisch gesehen wird die "Rente", die Differenz zwischen dem Schwarzmarktpreis und dem offiziellen Verkaufspreis, von diesen Portalen abgeschöpft. Zum Teil haben die Vereine versucht, über Kooperationen an diesem durchaus lukrativen Geschäft zu partizipieren. Insgesamt ist zu erwarten, dass sich durch die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle bilden, die vor allem versuchen werden, Informationen auf Plattformen zu bündeln und darüber zu vermarkten.

Streng ökonomisch ist ein solches Verfahren durchaus effizient, aber es wirft die Frage auf, ob der Fußball und die Vereine nicht ein langfristiges Interesse daran haben sollte, dass für Fans und Zuschauer aus allen sozialen Bevölkerungsschichten der Stadionbesuch bezahlbar bleiben sollte. In der Premier League sind die offiziellen Ticketpreise beispielsweise sehr viel höher als in der Bundesliga. Dort schöpfen die Vereine direkt die maximale Zahlungsbereitschaft der Fans als Monopolgewinn ab.

Wettbewerb zwischen Vereinen und Ligen

Proficlubs haben mit "Vereinen" im engeren Sinne kaum noch etwas zu tun. Sie sind zu echten Unternehmen geworden. Ihr Management hat sich professionalisiert, es gibt ein Corporate Governance, das die Aufgaben von Vorständen und deren Kontrolle durch Aufsichtsräte regelt. Und schließlich hat sich die Rechtsform von Fußballclubs gewandelt. Immer häufiger wird die Lizenzspielerabteilung eines Vereins "ausgelagert", um professioneller und unabhängiger agieren zu können, zum Beispiel in der Frage der Finanzierung und der Mitbestimmung. In Europa sind nur noch knapp ein Drittel der Clubs echte Vereine.

In der Bundesliga hat sich jüngst der Hamburger SV mit einer Strukturreform externen Investoren geöffnet. Zudem hat sich eine Private Equity-Gesellschaft bei Hertha BSC und eine Versicherung bei Bayern München mit 60 Millionen Euro für 9,8% der Anteile bzw. mit 110 Millionen Euro für 8,33% beteiligt. Diese Entwicklungen könnten den Druck auf andere Vereine erhöhen, sich ebenfalls auf die Suche nach externen Kapitalgebern zu begeben. Vermehrt drängen private Investoren und auch Staatsfonds aus China oder Nahost in den Fußball, um über diesen strategisch neue und lukrative Märkte zu erschließen. Dabei geraten nicht nur Vereine, sondern zunehmend auch TV-Rechte und ganze Fernsehanstalten in den Fokus dieser Investoren.

Nicht ganz so klar ist indes der Unternehmenszweck. Anders als für "normale" Unternehmen geht es den Proficlubs nicht um Gewinnmaximierung, eher schon um Erlösmaximierung, um mit den Einnahmen in den sportlichen Erfolg zu investieren. Mediale Aufmerksamkeit, Prestige für Vereinsfunktionäre und Zufriedenheit bei den vielfältigen "Stakeholdern" eines Vereins, von den Fans über die Medien bis hin zu den Sponsoren, dürften zu den diffusen Zielen eines Vereins gehören. Vereine konkurrieren primär um sportlichen Erfolg und – daraus abgeleitet – um Zuschauer, Sponsoren und natürlich Spieler.

Mit dem bekannten "Bosman-Urteil" sind 1995 Ablösesummen bei abgelaufenen Verträgen und "Ausländerquoten" vom Europäischen Gerichtshof als unvereinbar mit dem Grundrecht auf Arbeitnehmerfreizügigkeit im Europäischen Binnenmarkt erklärt worden. Dieses Urteil bedeutete eine starke Veränderung des Wettbewerbs zwischen den Vereinen, die seitdem – in nationalen Ligen organisiert – auf internationalen Transfermärkten agieren.

Der Wettbewerb zwischen den Vereinen gleicht einem "Rattenrennen"

Der Wettbewerb zwischen den Vereinen ist ein spezieller – er gleicht einem "Rattenrennen": Es kommt darauf an, unter allen Umständen vor seinen Konkurrenten ins Ziel zu gelangen. Die ökonomischen Anreize in einem solchen rat race sind extrem, denn es zählt nur der erste Platz; nur der Sieger erhält das "große Stück Käse" [6]. Übertragen auf den Fußball bedeutet dieses: Wer Meister wird, qualifiziert sich für die Champions League, kassiert viel Geld, welches in die Mannschaft reinvestiert werden kann und dafür sorgt, dass man die einmal eroberte Position behaupten und sogar festigen kann. Am Ende aber kann nur einer als Erster durch das Ziel gehen und nur für einen die Rechnung tatsächlich auch aufgehen.

Diese Art von Wettbewerb wird auch "positionaler" Wettbewerb genannt. Die Anreize sind sehr kurzfristig angelegt, was erklärt, weshalb im Fußball die verantwortlichen Funktionäre so ungeduldig sind und oftmals Trainer vorzeitig entlassen, bevor diese überhaupt ihr Konzept haben umsetzen können. Die Anreize, dem kurzfristigen Erfolg nachzulaufen, können zudem zu einem "Überinvestitionsverhalten" führen [7]. Die Vereine verschulden sich in der Erwartung, an das große Geld zu gelangen, mit dem sie dann – so die Kalkulation – die Schulden begleichen können.

Die Monopolisierungstendenz in Ligawettbewerben steht in Konflikt zu dem übergeordneten Ziel einer professionellen Liga, nämlich einen spannenden und attraktiven Wettbewerb zu "produzieren". Der Unterhaltungswert des Sports entsteht zu Teilen aus der Unvorhersagbarkeit des Ausgangs (Uncertainty-of-outcome-Hypothese). Es liegt daher im kollektiven Interesse der Vereine, die gemeinsame Grundlage des kommerziellen Erfolgs, die Ausgeglichenheit zwischen den Vereinen (competitive balance) und somit die Spannung der Liga zu erhalten [8].

Die finanziellen Unterschiede in der Bundesliga sind groß - trotz Umverteilung der Einnahmen

Kleine Kinder träumen von ihm ebenso wie erwachsene Männer: der Champions-League-Pokal.Kleine Kinder träumen von ihm ebenso wie erwachsene Männer: der Champions-League-Pokal. (© picture-alliance/dpa)
Um die beschriebenen Monopolisierungstendenzen abzuschwächen, ist der Ligawettbewerb häufig reguliert. In der Bundesliga findet ein Finanzausgleich statt. Die Fernsehgelder aus der Zentralvermarktung werden unter den Vereinen nach einem Schlüssel aufgeteilt. Eine zentrale Vermarktung der TV-Rechte, wie sie in der Bundesliga praktiziert wird, ist jedoch – anders als oft behauptet wird – keine Voraussetzung für eine Umverteilung der Erlöse; dies kann auch bei Einzelvermarktung über einen gemeinsamen Pool erfolgen. Durch die internationalen Erfolge von Bayern München und Borussia Dortmund hat sich ihr finanzieller Vorsprung und ihre sportliche Dominanz in der Bundesliga erhöht. Nach der Hinrunde der laufenden Saison steht Bayern München als Deutscher Meister fast schon fest [9].

In der Bundesliga sind die finanziellen Unterschiede zwischen den Vereinen trotz Umverteilung der Einnahmen sehr groß. Allerdings zeigt sich, dass ihre Platzierung am Saisonende nicht immer mit der Höhe ihres Lizenzspieleretats korreliert. Immer wieder werden vor allem durch kleinere Vereine neue und junge Talente entdeckt. Viele der Vereine, die überraschende Erfolge feierten, wie zuletzt der SC Freiburg oder Eintracht Frankfurt, stecken jedoch in einer Art "Erfolgsfalle": Durch den sportlichen Erfolg steigt der Marktwert ihrer Spieler. Steigen die Einnahmen nicht in gleichem Ausmaß mit, sind die Spieler nicht refinanzierbar und werden an andere Vereine abgegeben. Die Folge: Vereine wie Freiburg oder Frankfurt fallen wieder in ihre Ausgangslage zurück, bevor sie eine nachhaltige Aufwärtsentwicklung initiieren können. Um dieser Falle zu entgehen, muss ein Verein sich schon fast notwendig für die Champions League qualifizieren.

Die UEFA schüttet in den Saisons 2012/13 bis 2014/15 jährlich über 1,2 Milliarden Euro an Prämien für die Teilnehmer an der Champions League und der Europa League aus, davon rund 967 Millionen allein für die Champions League. Als fixe Prämie gibt es für jede der 32 teilnehmenden Mannschaften 8,6 Millionen Euro, der Sieger der Champions League kann insgesamt über 60 Millionen Euro einnehmen. Hinzu kommen bei einem solchen Erfolg typischerweise nachgelagert noch Zuwächse bei den Einnahmen aus Merchandising, Sponsoring und der Auslandsvermarktung.

Jüngst ist es zu einer erneuten Diskussion um die Verteilung der Fernsehgelder gekommen, die das Potenzial hat, die Solidargemeinschaft Bundesliga zu gefährden. Entschieden werden muss, wie sich zukünftig die Gelder zwischen der ersten und der zweiten Bundesliga verteilen und nach welchen Kriterien dies erfolgen soll. Das neu gebildete "Team Marktwert", bestehend aus dem Hamburger SV, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart und Hertha BSC u.a., möchte die "Traditionsvereine" und solche, die aufgrund ihrer Zuschauerreichweite maßgeblich zum Wert der Fernsehrechte beitragen, stärker an den Erlösen beteiligen. Darüber hinaus hat der FC St. Pauli einen Antrag bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) gestellt, diejenigen Vereine, die gegen die "50+1-Regel" verstoßen, von der Verteilung der Gelder aus der zentral vermarkteten Fernsehrechte auszunehmen, weil diese sich einseitig Vorteile in der Kapitalmarktfinanzierung verschafft hätten. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, hat dagegen gefordert, stärker zugunsten der Spitzenclubs umzuverteilen, weil diese sonst angesichts der vor allem in der Premier League steigenden Fernsehgelder in Zukunft international kaum noch wettbewerbsfähig seien. Vor diesem Hintergrund ist es sehr wahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren Bundesligaspiele um zwölf Uhr mittags angepfiffen werden, um auf den lukrativen Märkten Asiens zur besten Sendezeit präsent zu sein.

Drittligisten haben deutlich geringere Einnahmen als die Vereine der Zweiten Bundesliga

In einer schwierigen finanziellen Situation befindet sich die 3. Liga. Sie stellt das Bindeglied zwischen dem Amateurbereich und dem Profifußball dar. Oftmals haben die ambitionierten Drittligisten ähnlich hohe Kosten, aber deutlich geringere Einnahmen als die Vereine der Zweiten Bundesliga. Gelingt der Aufstieg nicht, geraten Vereine oft in finanzielle Probleme, weil sich der teure Kader nicht lange mit den geringen Einnahmen finanzieren lässt. Eine stärkere Angleichung der Einnahmen könnte hier die sportliche Durchlässigkeit zwischen den Ligen und insbesondere zwischen der Dritten und der Zweiten Liga deutlich erhöhen. Zwar ist die Durchlässigkeit durch Auf- und Abstieg formal gegeben, zumeist handelt es sich dabei aber um "Fahrstuhlmannschaften", die zwischen den Ligen hin- und herpendeln, aber kaum Chancen haben, sich zu etablieren.

Die European Club Association besitzt ein riesiges Marktpotenzial

Umsatzstärkste Fußballclubs weltweit (Saison 2014/2015)Umsatzstärkste Klubs weltweit in der Saison 2014/2015 (bpb) Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/
Auf europäischer Ebene gibt es einen exklusiven "Club" von Clubs, die sich aufgrund ähnlicher Interessen ehemals zu der sogenannten G14 zusammengeschlossen haben [10]. Ihre Verhandlungsmacht gegenüber der UEFA ist relativ groß und so gibt es immer wieder mal die Drohung dieser Vereine, sich abzuspalten und eine eigene europäische Liga zu gründen.

Das Marktpotenzial dieser Vereine ist enorm. Allein der Erlös von Real Madrid als weltweit umsatzstärkster Club betrug in der Saison 2014/15 rund 577 Millionen Euro vor dem FC Barcelona mit 561 Millionen Euro. Es folgen Manchester United mit 520 Millionen Euro und Paris. St. Germain mit 481 Millionen Euro. Knapp dahinter liegt Bayern München mit 474 Millionen Euro auf Platz fünf.

Schlüssel für den dauerhaften Aufstieg von Vereinen in die europäische Spitze ist nationale Dominanz; sie garantiert die wiederkehrenden Einnahmen aus der Champions League. Dies gilt jedoch nur für Vereine aus Ländern mit einem großen heimischen Fußballmarkt. Der Unternehmenswert vieler europäischer Spitzenclubs erreicht mehr als eine Milliarde Euro. Real Madrid führt laut einer Liste des Magazins "Forbes" die Rangliste der wertvollsten Clubs im Jahr 2015 mit rund 3,26 Milliarden Euro an. Weitere europäische Fußballclubs sind der FC Barcelona mit 3,16 Milliarden Euro auf Platz vier und Manchester United mit 3,10 Milliarden Euro auf Platz fünf der Rangliste [11].

Fußnoten

6.
Vgl. George A. Akerlof, Economics of caste and of rat race and other woeful tales, in: Quarterly Journal of Economics, 90 (1996), S. 599–617.
7.
Vgl. Henning Vöpel, Wettbewerb und Regulierung in der Fußball-Bundesliga, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 38 (2009) 12, S. 629–634.
8.
Vgl. u.a. Stefan Szymanski, Income inequality, competitive balance and the attractiveness of team sports: some evidence and a natural experiment from English soccer, in: The Economic Journal, 111 (2001), S. F69–F84.
9.
Vgl. Jörn Kruse/Jörn Quitzau, Fußball-Fernsehrechte – Aspekte der Zentralvermarktung, Diskussionspapier Nr. 14, Universität der Bundeswehr Hamburg 2003.
10.
Mittlerweile ist die "G14" durch die European Club Association (ECA) ersetzt worden, der 207 Vereine aus 53 UEFA-Mitgliedsländern angehören.
11.
Vgl. Real Madrid bleibt wertvollster Club, http://www.sport1.de/internationaler-fussball/2015/07/wertvollste-klubs-der-welt-real-madrid-in-forbes-liste-weiter-vorne, Zugriff am 04.12.2015.
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