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Erntemaschinen bei der Mais- und bei der Baumwollernte bei Sonnenaufgang

Landwirtschaft

Landwirtschaft ist ein Betätigungsfeld, bei dem es viele unterschiedliche Formen und Interessenlagen gibt. Neben hoch industrialisierter Produktion mit chemischen Düngemitteln und Massentierhaltung gewinnt auch die nachhaltige, ökologisch ausgewogene Bewirtschaftung der Felder und artgerechte Tierzucht zunehmend an Bedeutung. Auf dieser Themenseite finden Sie eine Zusammenstellung der bpb-Inhalte rund um das Thema Landwirtschaft.

Geschichte der industrialisierten Landwirtschaft

Mähdrescher statt Handarbeit: Der technische Fortschritt hat die Landwirtschaft in den vergangenen zwei Jahrhunderten grundlegend verändert.

Daten in Deutschland

Landwirtschaft

Der Durchbruch zu einem modernen Wachstum erfolgte in der deutschen Landwirtschaft während der Industrialisierung.

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Farm-Besitzer David Sarabian wendet niedriggradige Pestizide auf seiner Obstbaum-Plantage in Kalifornien an. Eine Studie des US-amerikanischen Chef-Ökonoms Gary Wolff am Pacific Institute, Oakland, legt nahe, dass Bauern wie Sarabian in der Verwendung von Pestiziden unterrichtet werden, um durch deren anschließenden verantwortungsvolleren Umgang mit Pestiziden die Qualität des Grundwassers zu steigern. Wolffs Bericht "Investieren in eine saubere Landwirtschaft" beinhaltet die Forderung nach einer Besteuerung der Landwirte, um den Bildungsprozess zu finanzieren. Landwirte und Pestizid-Aufsichtsbehörde hingegen finden dies zu teuer und die Landwirte halten sich für ausreichend geschult.

Dossier Umwelt

Landwirtschaft

Das Agrarwesen hat sich im vergangenen Jahrhundert drastisch gewandelt. Doch die gesteigerte Produktion hat auch Schattenseiten.

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Brandenburg: Bäume säumen einen Feldweg im Oderbruch

Bernd Martens

Landwirtschaft in Ostdeutschland

Die DDR-Landwirtschaft litt bis zur Wende unter der Planwirtschaft. Heute werden im Agrarbereich im Osten bessere Ergebnissen erzielt als im Westen.

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Die insbesondere seit Mitte des letzten Jahrhunderts erfolgte Intensivierung der Landwirtschaft ist ein Kennzeichen des Landnutzungswandels in Deutschland. Das blühende Rapsfeld nahe dem Dorf Bobbin am Jasmunder Bodden, Ostsee, bietet einen überwältigenden Anblick, wirft aber auch ökologische Fragen zur biologischen Vielfalt auf.

Informationen zur politischen Bildung

Landnutzungswandel

Die Landnutzung in Deutschland ist gekennzeichnet durch die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen und die Intensivierung der Landwirtschaft. Neben regionalen Besonderheiten stellen unter anderem technologische Neuerungen und der Klimawandel wichtige Einflussfaktoren dar.

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Grüne Getreidefelder im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg.

Tobias Plieninger, Oliver Bens, Reinhard F. Hüttl

Landwirtschaft und Entwicklung ländlicher Räume

Ländliche Räume sind geprägt von der Landwirtschaft, obwohl diese als Arbeitsplatz und Wirtschaftsfaktor stetig an Bedeutung verloren hat. Welche Konsequenzen hat die Peripherisierung ländlicher Räume für die Landwirtschaft?

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Nach einer Sitzung des UN-Gipfels für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg im Jahr 2002 zeigen sich nicht alle Delegierte zufrieden mit den Ergebnissen. Demonstranten kritisieren unter anderem, dass die auf der Konferenz getroffenen Ziele zum Schutz der Umwelt nicht tief greifend genug sind.

Holger Meyer, Wilfried Gaum

10 Jahre nach Rio - Wie nachhaltig ist die Agrarpolitik?

Zehn Jahre nach dem "Erdgipfel" von Rio fand im September 2002 in Johannesburg die Nachfolgekonferenz statt. Der Artikel von 2002 bewertet die bis dahin erzielten Nachhaltigkeitsfortschritte.

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Automatisierte Melkmaschine

Max Nominacher

Roboter auf dem Feld: die Zukunft der Landwirtschaft

Landwirtschaft ohne Digitaltechnik, das war einmal. Auf Feldern und Höfen erledigen Maschinen zunehmend Aufgaben teils vollautomatisch, die bisher von Menschenhand ausgeführt wurden. Nicht alle begrüßen diese Entwicklung. Macht sich der Bauer bald selbst vom Acker?

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Landwirtschaft in Europa

Ein Hausrind liegt auf einer Almwiese in den Sextener Dolomiten (Italien).

Was geschieht in der EU?

Landwirtschaftspolitik

Die Landwirtschaft ist eines der wichtigsten Politikfelder und Dauerstreitpunkt zwischen den Mitgliedstaaten. Noch immer gibt die EU über 40 Prozent ihrer Mittel für die Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raums aus.

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1962 trat die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union in Kraft. Sie ist auch finanziell von besonderer Bedeutung und besteht aus zwei Säulen: der
Markt- und Einkommenspolitik im Agrarsektor sowie der Politik zur Entwicklung ländlicher Räume. Sitzung des Ministerrates für Landwirtschaft und Fischerei in
Brüssel am 19. November 2018

Informationen zur politischen Bildung

Ländliche Entwicklung: die zweite Säule der EU-Agrarpolitik

Die "Politik zur Entwicklung ländlicher Räume" verfolgt agrarstruktur-, agrarumwelt- und regionalpolitische Ziele. EU, Bund und Länder stellen in Deutschland hierfür jährlich mehr als zwei Milliarden Euro zur Verfügung.

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Gesellschaftliche Verantwortung ist in der ukrainischen Landwirtschaft gefragt, um eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.

Ukraine

Landwirtschaft / Soziales Unternehmertum

Der boomende Getreidesektor in der Ukraine ist durch den Klimawandel bedroht. Diese Analyse-Ausgabe blickt auf die Trends und Zusammenhänge zwischen Klima und Landwirtschaft sowie die gesellschaftliche Verantwortung. Außerdem im Fokus: das aufstrebende Sozialunternehmertum.

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Das meiste Öko-Obst und Gemüse aus Polen wird ins Ausland exportiert.

Polen

Ökologische Landwirtschaft

In Polen produzieren immer mehr Landwirte nach ökologischen Standards. Ein Großteil ihrer Ernten wird ins Ausland exportiert. Die meisten Bio-Produkte in polnischen Supermärkten stammen wiederum aus dem Ausland. Die aktuelle Analyse fragt nach Gründen und Entwicklungen.

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Publikationen zu Landwirtschaft und Ernährung

Das Dorf Land in Sicht Ländliche Räume Natur- und Artenschutz Land Landwirtschaft Land und Wirtschaft Welternährung Vom Land in den Mund Ernährung Essen Weltentwicklungsbericht 2008 Land und Ländlichkeit Das Tier und der Nutzen

Landwirtschaft und Ökologie

Schwarzblauer Ölkaefer

Aus Politik und Zeitgeschichte

Landwirtschaft und Naturschutz

Die moderne Intensivlandwirtschaft verantwortet maßgeblich den anhaltenden Biodiversitätsverlust. Zugleich ist Naturschutz ohne Landwirtschaft unmöglich. Eine Diversifizierung der Landwirtschaft und Agrarlandschaften ist erforderlich, von der Mensch und Natur profitieren.

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Mit der modernisierten Landwirtschaft ging die Agrobiodiversität zunehmend verloren. Vielerorts wird ausschließlich Monokultur betrieben, wie hier auf einem Sojafeld.

Aus Politik und Zeitgeschichte

Die Erhaltung der Agrobiodiversität

Die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft, durch Landwirte über Jahrtausende entwickelt, ist durch die Technologisierung der Landwirtschaft bedroht.

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Ein Landwirt besprüht bei Herzfelde östlich von Berlin mit einem Spezialfahrzeug ein Rapsfeld mit Pflanzenschutzmittel.

Aus Politik und Zeitgeschichte

Bioenergie – im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Klimawandel

Bioenergie ist seit einigen Jahren eine wesentliche Größe unter den erneuerbaren Energien geworden. Die Bioenergieerzeugung hat Potenzial, neue Pflanzensorten versprechen gute Erträge. Aber die drohende Klimaveränderung birgt Gefahren – und Chancen.

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Veränderte Ernährungsweisen und der Einsatz von Gentechnik sind neben Faktoren wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit ein Teil der Herausforderungen, die an die Agrarpolitik gestellt werden.

Aus Politik und Zeitgeschichte

Landwirtschaft

Mit der "Agrarwende" ist die hoch industrialisierte Land- und Viehwirtschaft in die Kritik geraten. Massentierhaltung und Überdüngung tragen erheblich zum Wandel des Weltklimas bei.

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Ein Traktor fährt über eine kultiviertes Feld in dem fruchtbaren Salinas Valley, über das John Steinbeck oft in seinen Romanen schrieb. Die Bewohner des Landstrichs feiern im Jahr 2002 den verstorbenen Autor anlässlich des 40. Jahrestags seiner Nobelpreis-Verleihung vom Jahr 1962.

Torsten Mertz

Bodenbelastung durch Landwirtschaft

In der Erde wächst die Mehrzahl unserer Nahrungsmittel heran, eine intakte Bodenökologie ist wichtig. Doch vielfach werden die schweren Belastungen übersehen, denen die Böden ausgesetzt sind.

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Ökologischer Landbau

Grafik

Ökologischer Landbau in Deutschland

In Deutschland stieg der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten Landwirtschaftsfläche zwischen 1994 und 2008 von 1,6 auf 5,4 Prozent. 19.824 Bio-Betriebe bewirtschafteten 2008 rund 911.000 ha.

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Industrielle Fleischproduktion, hier auf einem Geflügelschlachthof im Mai 2017: Schon vor sechs Jahren wurden laut der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage in der industriellen Schlachtung pro Stunde bis zu 80 Rinder, 750 Schweine und mehr als 10.000 Hühner geschlachtet.

Heiner Michel

Standpunkt: Die pathozentrische Position in der Tierethik

Darf man nichtmenschliche Tiere aufziehen und töten, um sie zu essen? Heiner Michel meint, dass wir auf das Leid empfindungsfähiger Tiere Rücksicht nehmen sollten. Aus dieser Rücksicht allein erfolge aber noch kein direktes Tötungsverbot.

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Schweinezuchtbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern.

Friederike Schmitz

Standpunkt: Gerechtigkeit für Tiere – Gesellschaftliche Tierbefreiung

Kaum ein Mensch denkt, dass wir auf Tiere gar keine Rücksicht zu nehmen brauchen, meint Friederike Schmitz. Dennoch werde in der sogenannten Nutztierhaltung auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Tiere so gut wie gar keine Rücksicht genommen. Sie fordert: Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren zur Nahrungsmittelproduktion sollten ganz eingestellt werden.

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Gentechnik

Die Verpackung einer Erewhon Crispy Brown rice Cereal wird in San Francisco gezeigt.

Christof Potthof

GVO – gentechnisch veränderte Organismen

Christof Potthof erläutert Kennzeichnung und Zulassung von gentechnisch veränderten Produkten. Trotz eines umfangreichen Regulierungs-Apparates fehlen unabhängige Prüfungsverfahren.

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Ein Landwirt zeigt am Donnerstag, 27. September 2007, auf einem Feld im brandenburgischen Badingen zwei Kolben des umstrittenen genmanipulierten Mais MON 810 des US-Konzerns Monsanto, rechts, und zwei von Schädlingen befallenen normalen Kolben, links. Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hatte im Frühjahr den Verkauf des Gen-Saatgutes verboten, allerdings war damals die Futterpfanze bereits ausgesät gewesen.

Mathias Boysen

Grüne Gentechnik – eine gesellschaftliche Kontroverse

Mathias Boysen erklärt die grüne Gentechnik in Grundzügen – und, warum sie ein Kristallisationspunkt für eine Vielzahl gesellschaftlicher Kontroversen ist.

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Ein US-amerikanischer Farmer hält gentechnisch veränderte Round-Up Ready Soja-Bohnen der Firma Monsanto, die er auf seiner Farm anbaut in den Händen.

Gerd Spelsberg

Umstrittener Fortschritt

Stolz lieferten die USA 1996 erstmals gentechnisch veränderte Sojabohnen. In Amerika hat dies die Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert.

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Welternährung: Wie muss die Landwirtschaft der Zukunft aussehen?

Welternährung: Wie muss die Landwirtschaft der Zukunft aussehen?

Moderne Landwirtschaft ist effizient: Auf der Welt werden so viele Lebensmittel produziert wie nie zuvor. Trotzdem leidet eine Milliarde Menschen Hunger. Woran liegt das?

Landwirtschaft und Ernährung weltweit

Getreidesorten auf einem Markt in Asien

Dossier

Welternährung

Jeder neunte Mensch weltweit hungert. Die unterschiedlichen Ausprägungen von Unter-, Mangel-, Fehl-, Überernährung hat nicht nur Auswirkung auf den einzelnen Menschen, sondern auf die gesamte Gesellschaft. Wo leben die Menschen, die unter Ernährungsunsicherheiten leiden? Was für eine Rolle spielt die Welternährung in der Weltpolitik, welche Organisationen sind zuständig? Und was bedeutet das Menschenrecht auf Nahrung?

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Tomatenanbau im Gewächshaus in Bayern

Netzdebatte

Welternährung

Dass wir uns das ganze Jahr über aussuchen können, was wir gerne essen möchten, ist für die meisten von uns ziemlich normal. In vielen anderen Teilen der Welt sieht das ganz anders aus: Fast 800 Millionen Menschen leiden an Hungersnot. Woran liegt das?

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Bauern bepflanzen ein Reisfeld in Thailand.

Matin Qaim

Verfügbarkeit von Nahrung

Wird weltweit ausreichend Nahrung produziert? Wie sehen zukünftige Trends für die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln aus? Welche Faktoren beeinflussen die Trends, und wie können diese Faktoren ihrerseits beeinflusst werden?

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Reisernte in Assam

Devinder Sharma

Landwirtschaft in der Krise

Indien produziert soviel Getreide, dass es zum Exporteur geworden ist. Trotzdem leidet eine Viertel Milliarde Menschen im Land an Unterernährung. Vor allem die Millionen Kleinbauern leiden, denn sie können von ihrer Arbeit kaum noch leben.

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Infografiken zu Landwirtschaft und Ernährung weltweit

Börse in Chicago

Joachim von Braun

Nahrungsmittelpreise und ihre Bedeutung für Ernährungssicherheit

Aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ergibt sich, wie teuer Nahrungsmittel sind – und damit auch, wer auf der Welt satt wird und wer hungern muss. Ein besonderes Problem bei Nahrung ist, dass die Märkte schon auf kleine Änderungen des Angebots stark reagieren.

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Wegen der Welternährungskrise 07/08 konnten die Philippinen nicht genug Reis auf dem Weltmarkt erwerben. Der Preisanstieg traf vor allem arme Haushalte, wie hier in den Slums von Quezon City in der Metropolregion Manila.

Michael Windfuhr

Nahrungsmittelpreiskrise als Auslöser für globale Initiativen

Das Jahr 2007/08 war ein Krisenjahr für die Welternährung und markiert gleichzeitig eine Trendwende. Die Zeit der niedrigen Nahrungsmittelpreise scheint vorbei, alte Herausforderungen an die Agrar- und Ernährungspolitik stellen sich neu.

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Ein Getreidefeld bei Welzow in Brandenburg. Um der wachsenden Weltbevölkerung gerecht zu werden, muss die landwirtschaftliche Produktivität vor allem in ärmeren Regionen der Welt langfristig erhöht werden.

Michael Hauser

Mit ökologischer Landwirtschaft gegen den Hunger?

Mit ökologischer Landwirtschaft können Ernteerträge gesteigert und Betriebskosten gesenkt werden. Nur mit einer ökologisch nachhaltigen Intensivierung der Landwirtschaft ist eine wachsenden Weltbevölkerung zu ernähren.

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Indische Slumbewohner in Delhi sammeln Trinkwasser aus Trinkwasserlastern.

Konrad Hagedorn

Balanceakt zwischen Ernährung und Naturschutz - die Landwirtschaft

Landwirtschaft sichert die Ernährung und damit ein menschliches Grundbedürfnis. Doch manche ihrer Produktionsmethoden tragen weltweit zu Schadstoffbelastung, Artenschwund und Treibhauseffekt bei. Agrarumweltprogramme versuchen, die schädlichen Auswirkungen zu begrenzen.

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Welternährung: Videos

Hunger in der Welt

Hunger in der Welt

Jeder neunte Mensch weltweit hungert. Die meisten Hungernden sind nicht von einer akuten Katastrophe betroffen - sie hungern chronisch.

Quiz
Quiz Welternährung

Frage 1 / 9
 
Wie viele Menschen galten 2015 weltweit als unterernährt?







Stichwort des Tages

Landwirtschaft

die wirtschaftliche Nutzung des Bodens zur Erzeugung von pflanzlichen (Ackerbau) und tierischen (Viehwirtschaft) Produkten. Nach der Einteilung in Wirtschaftssektoren gehört die Landwirtschaft zur Urproduktion (primärer Sektor). Im weiteren Sinn gehören zur Landwirtschaft auch Forstwirtschaft, Gartenbau einschließlich Zierpflanzen- und Gemüsebau, Obstbau ...

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Tool: Der Teller für einen Tag

Wie ernähren Sie sich an einem Tag? Wählen Sie die Lebensmittel aus, die Sie essen. Dann können Sie die Nährwerte Ihres Tellers mit den Nährwerten vergleichen, die Menschen in anderen Ländern der Welt durchschnittlich zur Verfügung stehen.

Mehr lesen auf bpb.de

Dossier

Welternährung

Jeder neunte Mensch weltweit hungert. Die unterschiedlichen Ausprägungen von Unter-, Mangel-, Fehl-, Überernährung hat nicht nur Auswirkung auf den einzelnen Menschen, sondern auf die gesamte Gesellschaft. Wo leben die Menschen, die unter Ernährungsunsicherheiten leiden? Was für eine Rolle spielt die Welternährung in der Weltpolitik, welche Organisationen sind zuständig? Und was bedeutet das Menschenrecht auf Nahrung?

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Beleites u.a.: Klassenkampf gegen die Bauern
Deutschland Archiv 3/2011 – Literaturjournal

Sozialistische Landwirtschaft

Wurden bisher zumeist die Verhältnisse in den Dörfern von der Bodenreform bis zur Zwangskollektivierung beleuchtet, so liegen nun Studien vor, die die Entwicklung der Landwirtschaft auch nach dem "sozialistischen Frühling auf dem Lande" bis zum Zusammenbruch der DDR 1989/90 analysieren.

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