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Basilius-Kathedrale

4.6.2020

Dokumentation: "Humanitäre Hilfe" in Zeiten von Corona

Welche Länder hat das russische Militär mit medizinischen Gütern und Personal unterstützt? Wohin ging die Auslieferung von Schnelltests zur Ermittlung des Coronavirus?

Ein russischer Wehrpflichtiger wird im Mai 2020 in einem Rekrutierungsbüro in St. Petersburg einer medizinischen Untersuchung unterzogen. Putin erklärte am 20. Mai 2020, dass er für den sogenannten "Spring Call-Up" 135.000 Wehrpflichtige dem Militär zusenden will.Ein russischer Wehrpflichtiger wird im Mai 2020 in einem Rekrutierungsbüro in St. Petersburg einer medizinischen Untersuchung unterzogen. Putin erklärte am 20. Mai 2020, dass er für den sogenannten "Spring Call-Up" 135.000 Wehrpflichtige dem Militär zusenden will. (© picture alliance / NurPhoto | Sergey Nikolaev)

Die folgende Chronik der Ereignisse ist zusammengestellt aus der Chronik der Russland-Analysen (laufend fortgeführt und vollständig zu finden unter: https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/chronik?c=russland&i=1) und den Angaben des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie im Ausland (http://eng.mil.ru/en/news_page/country.htm?f=1&fid=0&blk=10340619&id=10970@egClassification&ra=egNews&objInBlock=10). Von der Auslieferung von Schnelltests zur Ermittlung des Coronavirus abgesehen hat das russische Militär die folgenden Länder mit medizinischen Gütern und Personal unterstützt: Italien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Moldau und die USA (absteigend nach Intensität des Engagements). Gleichwertiges Engagement wie in Serbien oder Italien für die Länder der GUS wurde weder in den Medien noch auf der Webseite des Verteidigungsministeriums beworben.

Die Redaktion der Russland-Analysen




Gemeinsam herausgegeben werden die Russland-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

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