Geschichte begreifen
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14.11.2008 | Von:
Gabriele Knapp

Musikprojekte

Musik aus Ghettos und Konzentrationslagern ermöglicht Jugendlichen eine Annäherung an den Nationalsozialismus und den Holocaust. Die Herangehensweise eignet sich für schulische und außerschulische Projekte.
Musik als Thema und Musik als kreatives Medium in der historisch-politischen Bildung hilft insbesondere jungen Menschen, die schwer erträglichen und in ihrer emotionalen Dimension mit Worten nicht zu beschreibenden historischen Ereignisse aus der Zeit des Nationalsozialismus über einen nonverbalen Weg (rezeptiv oder produktiv) zu erfahren. So können sich Schülerinnen und Schüler beispielsweise über die (musikalische) Auseinandersetzung mit Liedern aus Konzentrationslagern Wissen über den historischen Kontext von NS-Verfolgung und KZ-Gefangenschaft aneignen.

Eine Violine. Bild: ©  RainerSturm / PIXELIO, www.pixelio.deEine Violine. (© RainerSturm / PIXELIO, www.pixelio.de)
Über den Einsatz kreativer Arbeitstechniken in der historisch-politischen Bildungsarbeit gibt es bislang wenig Literatur. Das Zeichnen und das Anfertigen von Papiercollagen, Wandtafeln oder kleinen Kunstgegenständen beispielsweise dürfte jedoch zu den gängigen Praktiken bei der Arbeit mit Jugendlichen gehören. Kreative Methoden können - weil sie das ganzheitliche Erleben aktivieren - eine gute Ergänzung zu herkömmlichen Methoden wie Führungen, Vorträgen oder dem Quellen- und Literaturstudium darstellen.

Musik als Thema historischen Lernens am Beispiel von Musik in Konzentrationslagern

In den nationalsozialistischen Ghettos und Konzentrationslagern gab es eine große Zahl von Musikerinnen und Musikern. Diese waren, je nach Handlungsspielräumen des jeweiligen Lagers, unterschiedlich musikalisch aktiv. Anhand zahlreicher Quellen ist beispielsweise das kulturelle Leben im Ghetto und Konzentrationslager Theresienstadt dokumentiert.


Die SS-Lagerleitung nutzte die "Freizeitgestaltung" für propagandistische Zwecke. Auch in anderen Lagern existierten von der Leitung geduldete Häftlingsorchester und -chöre oder im Verborgenen kleinere Gesangs- und Musikensembles.

Überlebende berichten zuweilen, die Musik habe ihnen das Leben gerettet. Um jedoch einer Fehleinschätzung zum Musizieren unter Extrembedingungen Vorschub zu leisten, muss betont werden, dass sich Kreativität trotz der brutalen Verhältnisse, trotz Hunger, Kälte, Erschöpfung, Gewalt und Tod entwickelte.

Die Gefangenen investierten aus eigenem Willen und nur zu oft unter Lebensgefahr Kräfte und wertvolle Freizeit, um sich und Mitgefangenen ein heimliches "Musikleben" zu ermöglichen. Viele KZ-Häftlinge, die singen oder musizieren konnten, überlebten die Lager nicht.

Das Thema Musik in Konzentrationslagern eignet sich gut, um ein mehrtägiges oder mehrwöchiges Musik- bzw. Geschichtsprojekt in Verbindung mit einem Besuch am historischen Ort durchzuführen, beispielsweise dort, wo KZ-Lieder beziehungsweise KZ-Kompositionen entstanden.

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Info

Methodensteckbrief

  • Teilnehmerzahl: Ab 15 bis höchstens 25 Jugendliche
  • Altersstufe: Ab 14 Jahre
  • Zeitbedarf: Je nach thematischem Schwerpunkt ein- bis mehrtägige Projekte (im Rahmen des Schulunterrichts) oder mehrwöchige Projekte (Kooperation Schule-Gedenkstätte)
  • Kosten bei Tagesprojekten: Sachmittel für Kopien, eventuelle Reisekosten für den Besuch einer Gedenkstätte; Kosten bei mehrwöchigen Projekten: Sachmittel für Kopien oder Filmausleihe, Reisekosten für den Besuch in der kooperierenden Gedenkstätte und eventuell in einer Fachbibliothek, eventuell Honorarmittel für eine außerschulische Fachkraft zur Projektbetreuung
  • Benötigte Ausstattung: Fachliteratur zu Konzentrationslagern, Zeitzeugentexte zu Musik, Quellen und Dokumente wie Noten, Liedtexte, Programmhefte, Zeichnungen, Fotografien aus der Lagerzeit; CDs und Tonkassetten; (Dokumentar-)Filme; eventuell Musikinstrumente und Übungsräume (in der Schule oder der Gedenkstätte)
  • Voraussetzung sind musikhistorische Kenntnisse über den Ort. Dadurch wird der Zusammenhang zwischen Musik oder Liedern und der heutigen Gedenk- oder Bildungsstätte für Jugendliche nachvollziehbar: Was ist über die Geschichte des Ortes bekannt? Gibt es eine Ausstellung, die die historischen Ereignisse dokumentiert, durch die sich bereits Anknüpfungspunkte zum Thema Musik ergeben?

    Folgende Fragen ermöglichen einen Bezug zur Musikgeschichte und selbstständige forschende Weiterarbeit:
    • Wurde in diesem Konzentrationslager (freiwillig/auf Befehl) musiziert oder gesungen? Gab es ein Orchester oder einen Chor?
    • Wird dies durch Noten, Instrumente, Konzertprogramme, Fotos, Zeichnungen, Erinnerungsberichte überliefert? Welche Lieder wurden gesungen/ welche Musik gespielt?
    • Gibt es noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die im Lager Musik gemacht/ gehört haben und befragt werden könnten? Was ist über deren Biografie bekannt?
    Diese Fragen beantworten können die Jugendlichen durch eigenständige Recherchen, beispielsweise in einer Bibliothek oder dem Archiv einer Gedenkstätte anhand von Originalquellen (Zeichnungen, Programme aus der Lagerzeit, Fragmente von Noten, Fotos und ähnliches), Erinnerungsberichten oder von Fachliteratur.

    Es empfiehlt sich, eine Vorauswahl zu treffen oder die Mitarbeiter des Archivs um entsprechende Vorarbeiten zu bitten. So können Erfolgserlebnisse bei der Recherche gewährleistet werden. Schülerinnen und Schüler besitzen meist wenig Frustrationstoleranz, wenn sie nach einer gewissen Zeit der Recherche nicht fündig werden. Können Zeitzeugen Auskunft über das (heimliche) Musizieren in einem ehemaligen Konzentrationslager geben, sollte die Möglichkeit zum Zeitzeugengespräch mit Ton- oder Videoaufzeichnung genutzt werden.

    Die Ergebnisse des Projektes können die Schüler in einer Dokumentationsbroschüre, auf einer Internet-Seite oder im Rahmen einer Ausstellung an ihrer Schule präsentieren. Ziel kann auch sein, Lieder aus Konzentrationslagern selbst einzustudieren und sie auf einem Konzert darzubieten.


    Überlegungen zur Methode

    Um Musik als Thema in der Bildungsarbeit zu Nationalsozialismus und Holocaust zu behandeln, müssen Schülerinnen und Schüler nicht immer zwangsläufig selbst musikalisch aktiv werden. Dies erfordert musikalische und pädagogische Kompetenz sowie Erfahrung in der Vermittlung. Musik als Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen fungiert dabei als eine Art "Türöffner" zur Geschichte. Sie weckt Neugier und Interesse, auch wenn die Musik aus einer anderen geschichtlichen Epoche oder einem anderen Kulturkreis stammt.

    Musizieren an der Schule ist kein Problem, da es eigens dafür vorgesehene Räume gibt. In Gedenkstätten sollten Räume zur Verfügung stehen, in denen die Jugendlichen bei Projekttagen ungestört üben können, ohne andere Besucher zu stören – beispielsweise in einer angegliederten Jugendbegegnungsstätte.

    Doch sollte Musik nicht ein reines Abreagieren von Gefühlen bleiben, sondern gezielt das bisher Erfahrene aufgreifen und auf eine andere Erlebnisebene transformieren - also eine weitere Dimension des Lernens eröffnen. Dies verhindert auch, dass Musizieren in einem ehemaligen Konzentrationslager reinen Event-Charakter bekommt und somit der Ort zur bloßen "Gruselkulisse" für Musikdarbietungen instrumentalisiert wird. Da Gedenkstätten auch Orte der Trauer und der Besinnung sind, muss die dort gespielte Musik dem Ort angemessen sein. Dies muss jedoch noch keine Festlegung der Musikrichtung bedeuten.

    Themenbeispiele für musikbezogene Studientage und Unterrichtseinheiten

    Musik in Ghettos und Konzentrationslagern eignet sich nicht nur als Thema für die außerschulische Projektarbeit, sondern auch für den schulischen Unterricht. Eine kürzere Unterrichtseinheit kann die Biografie eines musikalisch aktiven Lagerhäftlings oder eines seiner Lieder (sofern Noten dazu überliefert sind oder eine Tonaufnahme existiert) behandeln.

    Studientage zu Musik

    Oder eine Schulklasse befasst sich im Rahmen eines mehrstündigen Studientages mit der Funktion und Wirkung von Musik in Ghettos und Konzentrationslagern. Als Einstieg kann der Propagandafilm "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" (1944, Regie: Kurt Gerron, 22 Min.) eingesetzt werden. Der Film ist unterlegt mit Musik von durch die Nationalsozialisten verbotenen jüdischen Komponisten.

    In der Diskussion über den Film können die Themen Musik als Propagandamedium und die Ausgrenzung jüdischer Musiker und Komponisten aus dem Musikleben im Dritten Reich erörtert werden. Außerdem können die Verfolgung und Vertreibung von jüdischen Musikerinnen und Musikern sowie die Begriffe "entartete Musik" beziehungsweise "verfemte Musik" zur Sprache kommen. Hier bietet sich eine Überleitung zu Musik in Ghettos und Konzentrationslagern an.

    In Kleingruppen werden dann unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, wie Musik im Warschauer Ghetto, die "Freizeitgestaltung" in Theresienstadt, die Kinderoper Brundibár in Theresienstadt oder Musik in Auschwitz. Anhand von vorbereiteten Materialien und mittels eigenständiger Recherche arbeiten die Jugendlichen frei oder nach vorgegebenen Fragestellungen zu ihrem Spezialthema. Die Arbeitsergebnisse stellen sie anschließend im Plenum zur Diskussion vor.

    Eine weitere Lerneinheit kann in einem etwa vier- bis sechsstündigen Studientag andere Schwerpunkte zum Thema Musik im Nationalsozialismus setzen: Auf eine Einführung über die Zeit des Nationalsozialismus, die als Kontrolle des realen Kenntnisstandes der Klasse/Gruppe dient, folgt ein zum Thema passender Film als Einstieg. Dieser sollte nicht länger als 45-60 Min. dauern.

    Wichtig ist, dass Musik im Film thematisiert wird beziehungsweise der Film mit Musik unterlegt ist. Dokumentarfilme mit Aufnahmen aus der NS-Zeit sind didaktisch sinnvoller als aktuelle Spielfilme, die historische (Musik-)Ereignisse rekonstruieren. CDs oder Musikkassetten mit Originalmusik aus dem Dritten Reich können Schülerinnen und Schüler möglichst selbstständig anhören.

    Falls Musikstücke mit der Klasse einstudiert werden, sollte dies nicht mit NS-Liedern beziehungsweise der Musik der Täter geschehen. Gleichwohl sollten diese kritisch analysiert und nach ihrer Wirkungsweise und Funktion bewertet werden.

    In einer Phase des forschenden, selbstständigen Arbeitens, für die ausreichend Zeit eingeplant wird (ca. ein Drittel der gesamten Lerneinheit), können die Jugendlichen sich in ihr Spezialthema vertiefen, eigene Fragen entwickeln, Widersprüchlichkeiten in den Dokumenten entdecken usw. Bemerken sie am Ende dieser Arbeitsphase, sie hätten "zu wenig Zeit" gehabt, ist diese erfolgreich verlaufen.

    Vorschläge für Teilbereiche

    Teilbereiche des Themas Musik im Nationalsozialismus, die an Studientagen, in mehrstündigen Unterrichtseinheiten oder in Arbeitsgruppen angeboten werden können, lauten:
    • Schicksale von Musikerinnen und Musikern (Ausgrenzung aus dem Musikleben, Vertreibung, Verfolgung, KZ-Gefangenschaft, Exil, Remigration),
    • "Entartete Musik" (Jazz, Swing, Musik jüdischer Komponistinnen und Komponisten, sog. "jüdische Musik"),
    • Musik in der nationalsozialistischen Bewegung (z.B. Gesetze der Reichsmusikkammer, Lieder der Hitlerjugend/des Bundes deutscher Mädel, Lieder oppositioneller Jugendlicher),
    • Musik im nationalsozialistischen Alltag (Hausmusik, Musikunterricht in der Schule, Musikstudium),
    • Unterhaltungsmusik im Nationalsozialismus.
    Für ein multiperspektivisches Herangehen ist eine Kombination dieser Teilbereiche sinnvoll.


    Literatur

    Bartkowiak, Anna Magdalena: "Der Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur". Musik in Auschwitz. In: Rathenow, Hanns- Fred (Hrsg.): Essays nach Auschwitz. Ein Seminar 40 Jahre nach Adornos Radiovortrag. Herbolzheim 2007, S. 95-101.

    Cless, Olaf: Wie soll man dieses Volk ändern? Der Todesmarsch, die Lagerbefreiung und die Klaviersonate: Karl Amadeus Hartmanns Komposition "27. April 1945". In: Die taz, 07.05.1990.

    Dorn, Babette: Genie und Courage – Erfolg und Verfolgung: Die Komponistin Ilse Fromm- Michaels. In: Anna-Christine Rhode-Jüchtern / Maria Kublitz-Kramer (Hrsg.), Echolos. Klangwelten verfolgter Musikerinnen in der NS-Zeit. Bielefeld: Aisthesis 2004, S. 143–172.

    Dorner, Birgit: Bilder der Erinnerung – Ansätze kreativer kunstpädagogischer Methoden im Gedenkstättenbereich. In: Bernhard Schoßig (Hrsg.): Jugendgästehaus Dachau. Pädagogische Arbeit in Gedenkstätten. Erfahrungen und Perspektiven. 23.–26. April 1998. Tagungsdokumentation. München 1999, S. 33–36.

    Ehmann, Annegret: Die Bedeutung von Nationalsozialismus und Holocaust für die politische Bildung junger Deutscher. In: Dethlefsen, Knuth (Hrsg.): Erinnern und Gedenken. Zur Bedeutung der historisch-politischen Bildung im deutsch-polnischen Jugendaustausch. Potsdam, Warschau 2002, S. 113–123.

    Fahle, Dirk: Kreatives Gestalten am authentischen Ort. In: Wege des Erinnerns. Gedenkstättenarbeit. Kreatives Arbeiten an authentischen Orten. Schriftenreihe zur Lehrerfort- und –weiterbildung. Heft Nr. 44/2000, S. 16–18.

    Genger, Angela: Vorurteile und ihre Überwindung. Eine Gedenkstätte und ihre Bedeutung für die Arbeit mit Jugendlichen. In: Tribüne, Jg. 25, 1986, Heft 100, S. 89–94.

    Heister, Hanns-Werner: Ende und Neubeginn. Karl Amadeus Hartmann: 2. Klaviersonate 27. April 1945. In: Brundhilde Sonntag, Hans-Werner Boresch, Detlef Gojowy (Hrsg.), Die dunkle Last. Musik und Nationalsozialismus. Köln: Bela Verlag 1999, S. 318–335.

    Knapp, Gabriele: Erinnerungsarbeit mit Musik am Beispiel eines Studientages im Haus der Wannsee-Konferenz. In: Mitteilungen & Materialien. Zeitschrift für Museum und Bildung, Nr. 52, 1999, 42–60.

    Knapp, Gabriele: Musik als Medium in der Bildungsarbeit zu Nationalsozialismus und Holocaust – Überlegungen zu einer musikbezogenen Erinnerungsarbeit mit Jugendlichen. In: Hansen-Schaberg, Inge; Müller, Ulrike (Hrsg.): "Ethik der Erinnerung" in der Praxis. Zur Vermittlung von Verfolgungs- und Exilerfahrungen. Wuppertal 2005.

    Pöppmann, Dirk: Komponieren nach Auschwitz. Die Verarbeitung des Holocaust in der Musik. In: Tillmann Bendikowski u.a. (Hrsg.), Die Macht der Töne. Musik als Mittel politischer Identitätsstiftung im 20. Jahrhundert. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot 2003. Reich, Wieland: Musik zum Gedenken an die Reichspogromnacht. John Zorn: "Shtetl (Ghetto Life)" – Materialien und didaktische Informationen. In: Musik in der Schule, 5/1994, S. 243–247.

    Reich, Wieland: Klänge des Erinnerns. 1. September 1939 – Karl Amadeus Hartmann: "Concerto funebre" für Solo-Violine und Streichorchester. In: Musik in der Schule 2/1998, S. 64–69.

    Reich, Wieland: Klänge des Erinnerns. Jom Hashoa / 27. Januar. Benjamin Frankel: Concerto für Violin and Orchestra, Op. 24. In: Musik in der Schule, 1/1999, S. 17–22.

    Saager, Michael: Gesichter des Todes. Das Projekt "Verdi – Nachdenken über den Tod" in der Glocke. Was kommt heraus, wenn Schüler sich mit dem Ende des Lebens befassen? In: taz bremen, Freitag, 26. Oktober 2001.

    Schneider-Müller, Ulrike: Mut machen zur kreativen Arbeit. In: Wege des Erinnerns. Gedenkstättenarbeit. Kreatives Arbeiten an authentischen Orten. Schriftenreihe zur Lehrerfort- und –weiterbildung. Heft Nr. 44/2000, S. 9–11.

    Medien

    Fromm-Michaels, Ilse [1888-1986]: Sämtliche Klavierwerke. Babette Dorn, Piano. Tacet, DDD, Stuttgart-Bad Cannstatt 1999.

    Kahan, Bente: Stimmen aus Theresienstadt. Lieder nach Gedichten von Ilse Weber & Songs aus den Kabaretts. Prod. Teater Dybbuk, Oslo, Bente Kahan, CD 002 1995.

    Hartmann, Karl Amadeus: Sonate "27. April 1945" . Benedikt Koehlen, Klavier. Audio CD, Col Legno AU 31807, European Union 2000.

    Lotoro, Francesco (Hrsg.): KZ Musik. Encyclopedia of music composed in concentration camps (1933 - 1945). Music Alliance Membran GmbH, Hamburg, o.J.

    Im Bestand der Bibliothek/Mediothek im Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin, befinden sich zahlreiche Originaldokumente, Medien und Literatur zum Thema. Auf: www.ghwk.de

    Online-Recherchen im Bestand dieser Präsenzbibliothek sind möglich auf: www.zeitgeschichte-online.de
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