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Militär Aus Politik und Zeitgeschichte 29-30/2026
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Inhaltsbeschreibung
Durch die „Zeitenwende“ rückt militärische Gewalt wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein. Maßgabe ist, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee Europas zu machen. Mit dieser Neuausrichtung justiert sich einmal mehr das Verhältnis zwischen den Deutschen und ihrem Militär.
Nicht nur das sicherheitspolitische Umfeld, in dem die Bundesrepublik sich positionieren muss, befindet sich im Umbruch. Auch die Art, wie Kriege geführt werden, verändert sich, beschleunigt durch sich überschlagende technologische Entwicklungen. Das wirft militärstrategische und rüstungspolitische, vor allem aber auch völkerrechtliche Fragen auf.
Produktinformation
| Bestellnummer: |
72629 |
|---|---|
| Reihe: |
Aus Politik und Zeitgeschichte |
| Ausgabe: |
Nr. 29-30/2026 |
| Seiten: |
40 |
| Erscheinungsdatum: |
10.07.2026 |
| Erscheinungsort: |
Bonn |
Militär
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Editorial
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Rückhalt für die „Zeitenwende“? Zivil-militärische Beziehungen in der Bundesrepublik
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Politisierung des Militärs. Zivil-militärische Beziehungen in Zeiten demokratischer Erosion
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Die Umwelt des Militärs. Zwischen ökologischem Stiefelabdruck und „General Winter“
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Illusion der Beherrschbarkeit. Rechtliche Verantwortung bei der Nutzung (teil)autonomer Waffensysteme im Krieg
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Wehrpflicht für alle? Wegmarken einer Debatte
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Wehrmachtsdeserteure. Von stigmatisierten Außenseitern zu Leitfiguren für Zivilcourage