Angebote: Beratung, Hotline, Pädagogische Maßnahmen, Fortbildungen und Trainings
Die Beratungsstelle Sachsen wendet sich an Jugendliche, Eltern und Fachpersonal mit Fragen im Themenfeld religiös begründeter Extremismus. Sie bietet Maßnahmen der Prävention, Qualifizierung und Deradikalisierung als Antwort auf die allgemeine Hilflosigkeit im Umgang mit religiös begründetem Extremismus an. Die Beratungsstelle fördert die Stärkung der Toleranz für unterschiedliche Weltanschauungen sowie die Früherkennung, Vermeidung und Umkehr von Radikalisierungsprozessen. Die Intervention bei beginnenden Radikalisierungsprozessen und die zielgerichtete Deradikalisierungsarbeit setzen dort an, wo Menschen einen Ausweg aus extremistischen Ideologien suchen. Fachkräfte können sich durch Fortbildungsangebote in der Auseinandersetzung mit Radikalisierungsprävention professionalisieren.
Die Angebote des Trägers stehen auf zwei Säulen:
Interkulturelle Kompetenz und Extremismusprävention
Deradikalisierung für radikalisierte Jugendliche und junge Erwachsene sowie Qualifizierung für Fachkräfte
Über den Träger: Violence Prevention Network gGmbH ist eine NRO, die seit über zwei Jahrzehnten mit Erfolg in der Extremismusprävention sowie der Deradikalisierung und Distanzierungsbegleitung tätig ist. Durch die Arbeit mit rechtsextremistisch und islamistisch gefährdeten sowie radikalisierten Menschen hat sich das Team von Violence Prevention Network über die Jahre eine international anerkannte Expertise im Bereich der Arbeit mit ideologisch motivierten Straftäterinnen und Straftäter erworben.
Ansprechperson: Wenke Krestin
Kontakt
Violence Prevention Network gGmbH
Beratungsstelle Sachsen
Stieglitzstraße 84
04229 Leipzig
E-Mail: Externer Link: sachsen@violence-prevention-network.de
Website: Externer Link: https://violence-prevention-network.de/angebote/projektuebersicht/beratungsstelle-sachsen/