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25 Jahre nach „9/11“ | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

25 Jahre nach „9/11“

Am 11. September 2001 verübte das islamistische Terrornetzwerk al-Qaida in den USA die tödlichsten Anschläge, die die Welt bislang gesehen hatte. Vor allem die Flugzeuge, die die Terroristen in die Twin Towers des New Yorker World Trade Centers steuerten, wurden schnell zum Symbol. „9/11“ wurde zur Zäsur und führte in der Folge zum „Global War on Terror“, der internationale Politik, Sicherheitsstrategien und militärische Interventionen über Jahrzehnte prägte. 25 Jahre später beleuchten die Beiträge dieses Themenschwerpunkts die Entwicklung des dschihadistischen Terrorismus sowie seine politischen und gesellschaftlichen Folgen im deutschen und internationalen Kontext.

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