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Häufig gestellte Fragen

Israel-Studienreisen Häufig gestellte Fragen (FAQ) Fit für Israel – Themen. Begegnung. Widersprüche. Israelische Gesellschaft Holocaust und Erinnerung

Häufig gestellte Fragen

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Wer sich auf eine bpb-Studienreise nach Israel bewerben möchte, hat meistens einige Fragen im Kopf. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus haben wir für Sie die wichtigsten Antworten zusammengetragen.

Sollte dennoch etwas offen oder unklar bleiben, schreiben Sie uns einfach eine Mail an
E-Mail Link: israel-studienreisen@bpb.de.

Auch über Vorschläge freuen wir uns.

Wer kann sich bewerben?

Wir freuen uns, dass Sie an einer Studienreise der bpb nach Israel teilnehmen möchten!

Die Studienreisen sollen Multiplikator/-innen der politischen Bildung sowie Journalisten/-innen, die sich mit der Politik und Gesellschaft in Israel, den deutsch-israelischen Beziehungen sowie dem israelisch-palästinensischen Konflikt beruflich beschäftigen, Gelegenheit geben, sich vor Ort im Rahmen einer Studienreise ein eigenes Bild zu machen. Die Studienreisen der bpb sollen diesen Personenkreis befähigen, im eigenen Wirkungsfeld zukünftig zu einem aktuellen und differenzierten Bild von Israel und des Nahost-Konflikts beizutragen.

Vor diesem Hintergrund müssen wir die Berücksichtigung einer Bewerbung – auch mit Blick auf die hohe Nachfrage bei den Studienreisen – immer von den konkreten beruflichen Umsetzungsmöglichkeiten in diesem Themenfeld abhängig machen.

Bewerber/-innen, die aktiv im Berufsleben stehen, werden grundsätzlich bevorzugt berücksichtigt.

Bitte beachten Sie die jeweils im Ausschreibungstext benannte spezifische Zielgruppe, welche je nach Schwerpunktthema bevorzugt berücksichtigt wird.

Studierende können sich gegen Ende ihres Studiums und bei gleichzeitigem thematischem Bezug zu einer Abschlussarbeit bzw. Studienschwerpunkt bewerben.

Die Studienreisen richten sich leider nicht an Schüler/-innen.

Was sind die Auswahlkriterien der bpb?

Fairness und Vielfalt spielen für uns eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl der Teilnehmenden werden deshalb folgende Kriterien berücksichtigt:

  • Multiplikator/-innen-Eigenschaft jeder/jedes einzelnen Bewerber/-in im Kontext politischer Bildung

  • Bezug bzw. die Umsetzungsmöglichkeiten der Bewerber/-innen hinsichtlich des jeweiligen Schwerpunktthemas der Studienreise

  • Repräsentanz verschiedener Arbeitgeber bzw. Institutionen innerhalb einer Reisegruppe, um eine faire Streuung zu gewährleisten.

  • Quantitative Geschlechter-Ausgewogenheit

  • Regionale Streuung der Teilnehmenden

  • Bewerbungen von Ehepartnern, Lebenspartnern und Verwandten werden grundsätzlich nicht gemeinsam für eine Studienreise berücksichtigt, selbst wenn die Multiplikator/-innen-Eigenschaft auf beide zutrifft.

  • Bereits in der Vergangenheit erfolgte Teilnahme an einer Studienreise der bpb nach Israel oder nach Mittel- und Osteuropa in der Vergangenheit.

Wie läuft der Bewerbungsprozess?

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich online über die Homepage der bpb im Rahmen der benannten Bewerbungsfrist. Je nach themenspezifischem Schwerpunkt der Studienreisen kann eine Bewerbungsfrist durch die bpb bei Bedarf verlängert werden.

In Ihrer Bewerbung sollten Sie unbedingt Angaben zu Ihrer Motivation und die Umsetzungsmöglichkeiten im jeweiligen beruflichen Kontext machen. Legen Sie hier bitte möglichst Ihr Alleinstellungsmerkmal dar!

Eine Eingangsbestätigung der Bewerbung erfolgt automatisch. Prüfen Sie zur Sicherheit immer auch Ihren Spam-Ordner, falls keine Bestätigung eingegangen ist.

Bitte teilen Sie uns bei Mehrfach-Bewerbungen auf verschiedene ausgeschriebene Studienreisen unbedingt Ihre jeweiligen Präferenzen mit.

Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt aus organisatorischen Gründen ca. 3 Monate vor dem jeweiligen Reisebeginn. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir vor diesem Zeitpunkt keine Auskunft über die Auswahl der Bewerber/-innen geben können.

Die Auswahl der Teilnehmenden wird von einem dreiköpfigen Leitungsteam der Studienreise vorgenommen, gemeinsam mit dem Produktverantwortlichen des Studienreisenprogramms. Auf diesem Weg möchten wir einen möglichst objektiven und fairen Auswahlprozess gewährleisten, in welchem unsere Auswahlkriterien beachtet werden. Auf jeder Studienreise gibt es in der Regel Platz für 22 Teilnehmende.

Im Falle einer Zusage erhalten Sie eine Einladung per E-Mail. Sie sind verbindlich angemeldet, wenn Ihre Anmeldedaten bei der bpb eingegangen sind und die Überweisung des Teilnahmebeitrags erfolgt ist.

Gibt es eine Warteliste?

Ja! Für jede Studienreise führen wir eine Warteliste, da es in der Regel mehr Bewerbungen als Plätze gibt. In der Warteliste orientieren wir uns aus gruppendynamischen Gründen an unseren Auswahlkriterien. Es gibt keine automatische Nummerierung.

Bitte beachten Sie, dass bei gleicher Eignung eine Auswahl aus allen vorliegenden Bewerbungen von der bpb getroffen wird.

Alle Bewerber/-innen erhalten zum Ende des Auswahlprozesses eine schriftliche Benachrichtigung per Mail. Nach Ende einer jeden Studienreise werden die Bewerber/-innen-Daten aus Datenschutzgründen gelöscht. Die Daten von ehemaligen Teilnehmenden werden mit vorherigem Einverständnis von der bpb gespeichert.

Kann ich auf der Warteliste nachrücken?

Dies hängt von der jeweiligen Zusagequote der eingeladenen Bewerber/-innen ab und kann bei den einzelnen Studienreisen unterschiedlich sein. Erfahrungsgemäß ergeben sich jedoch bei jedem Reisetermin Nachrück-Möglichkeiten über die Warteliste. Wir bemühen uns in diesem Fall um rechtzeitige Kontaktaufnahme. Bitte sehen Sie jedoch von Nachfragen ab, wir kommen auf Sie zu.

Welche Leistungen umfasst mein Eigenbeitrag?

Der Eigenbeitrag der Teilnehmenden, der etwa die Hälfte der Gesamtkosten deckt, beträgt in der Regel 1.100 €. Für Studienreisen für junge Medienschaffende und Multiplikator/- innen wird in der Regel ein geringerer Eigenbeitrag erhoben. Die Kosten für die Anreise zum Vorbereitungsseminar in Deutschland und die Rückreise vom Ankunftsflughafen zum Heimatort werden nicht von der bpb übernommen. Die Buchung dieser Reisemittel erfolgt durch die Teilnehmenden selbst.

Der Eigenbeitrag umfasst die Kosten für den Flug von Deutschland nach Tel Aviv und zurück sowie die Unterbringung in Doppelzimmern und Verpflegung auf der Basis von Halbpension in guten Hotels vor Ort. Die Belegung in den Doppelzimmern erfolgt nach Geschlecht und Alter. Sollte eine Unterbringung in einem Einzelzimmer gewünscht sein, fallen zusätzliche Kosten in Höhe von ca. 800 € an.

Bei einer kürzeren Reisedauer oder einer Ausschreibung für eine besondere Zielgruppe kann die Höhe des Eigenbeitrages variieren.

Vergünstigungen per Nachweis, z.B. für Studierende, sind leider nicht möglich.

Wie sehen die Reiserouten aus?

Die Route kann je nach Schwerpunkt einer Studienreise variieren. Während der Studienreisen werden in Israel in der Regel die Orte Tel Aviv, der Norden und der See Genezareth und Jerusalem besucht. In den Palästinensischen Gebieten stehen Ost-Jerusalem und Ramallah auf dem Programm. Von allen Hotelstandorten aus sind weitere Exkursionen vorgesehen. Ein Besuch im Gazastreifen ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Worum geht's in den Reiseprogrammen?

Alle Studienreisen stellen unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkthema drei Themenbereiche vor:

  • Deutsch-Israelische Beziehungen, die Auseinandersetzung mit dem Holocaust und Formen von Antisemitismus in der Gesellschaft heute

  • Politik, Gesellschaft und Kultur in Israel

  • Historische und aktuelle Entwicklungen im israelisch-palästinensischen Konflikt und Lebensrealitäten in den Palästinensischen Gebieten

Die Programme der Studienreisen der bpb werden mit israelischen und palästinensischen Partner/-innen stets aktuell konzipiert und auf das jeweilige Reisethema und die Zielgruppe abgestimmt. Das Reiseprogramm und Hintergrundinformationen zur Vorbereitung aus der bpb werden den Teilnehmenden vor Reiseantritt zugeschickt.

Die Qualität der Studienreisen wird standardmäßig durch Teilnehmenden-Evaluationen nach Abschluss der Studienreise und durch externe Evaluator/-innen gesichert.

In welcher Sprache finden die Reiseprogramme statt?

Da der Großteil der Referierenden in Israel und in den Palästinensischen Gebieten nicht deutschsprachig sind, finden ca. 80% der bpb-Reiseprogramme in englischer Sprache statt. Je nach Programminhalten kann hier stellenweise auch fortgeschrittenes, wissenschaftliches Fachvokabular verwendet werden. Eine Verdolmetschung Englisch – Deutsch ist leider nicht möglich. Die deutschsprachige Reiseleitung wird ab dem Vorbereitungsseminar bis zum Reiseende von einem Team aus der bpb übernommen. Ferner wird die Gruppe in Israel durchgehend von einem lokalen Guide begleitet, der Deutsch auf muttersprachlichem Niveau spricht und versteht. Gelegentlich kann die Reiseleitung bei sprachlichen Fragen weiterhelfen und bei Nachfragen unterstützen.

Damit die Studienreise vor Ort nicht zum Frusterlebnis wird: Prüfen Sie vor der Bewerbung bitte für sich, ob Sie sich auf Englisch mindestens im Niveau B1 des europäischen Referenzrahmens [Link: Externer Link: https://europa.eu/europass/system/files/2020-05/CEFR%20self-assessment%20grid%20DE.pdf] bewegen.

Wie sieht’s auf bpb-Programmen mit Freizeit aus?

Bei bpb-Studienreisen handelt es sich in erster Linie um ein Bildungsabenteuer, wo inhaltliche Module an unterschiedlichen Lernorten eindeutig im Fokus stehen. Dieses Ziel ist auch durch den erheblichen Zuschuss durch öffentlichen Gelder bewusst beabsichtigt. Dazu gehört selbstverständlich auch Zeit zur gruppeninternen Diskussion, Reflexion und strukturierten Evaluation mit dem bpb-Leitungsteam. Zeitweise können Reisetage als sehr dicht und komplex empfunden werden, worauf wir Sie im Vorfeld Ihrer Bewerbung ausdrücklich hinweisen möchten. Freizeit im klassischen Sinn für touristische Angebote vor Ort gibt es nur sehr begrenzt. Möchten Sie diese im Anschluss Ihrer Reise mit der bpb nutzen und entspannen, empfehlen wir eine private Verlängerung des Aufenthalts vor Ort.

Was ist ein Vorbereitungsseminar?

Jede Studienreise beginnt mit einem Vorbereitungsseminar in einem Tagungshotel in Deutschland gegen Mittag am Tag vor Reisestart. Hier lernt sich die Reisegruppe kennen und erhält erste Einblicke in Form von Inputs und organisatorischen Informationen. Die Teilnahme ist verpflichtend.

Kann ich Bildungsurlaub beantragen?

Es ist grundsätzlich möglich, Bildungsurlaub für die Teilnahme an einer Israel-Studienreise der bpb in Anspruch zu nehmen.

Wenn Sie eine Einladung für eine Studienreise erhalten haben, klären Sie bitte umgehend mit Ihrem Arbeitgeber ab, welche Unterlagen er für die Beantragung des Bildungs- oder Sonderurlaubs konkret benötigt. Nehmen Sie anschließend mit dem Reiseteam der bpb Kontakt auf. Achtung: Besonders Teilnehmende aus der schulischen Bildung sollten vorab mit Ihrem Arbeitgeber abklären, ob Sie für diesen Zeitraum freigestellt werden, da die Studienreisen nicht immer in Ferienzeiten stattfinden.

Bildungs-/Sonderurlaub muss für jede Studienreise in dem jeweiligen Bundesland beantragt werden, wo der Dienstsitz Ihres Arbeitgebers liegt. Bitte beachten Sie, dass hier je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen gelten. In einzelnen Bundesländern kann die bpb die Beantragung übernehmen. Bitte sprechen Sie uns frühzeitig an.

Das Einlösen von Bildungsschecks oder Bildungsprämien ist leider nicht möglich.

Was ist bei der Einreise nach Israel wichtig?

Bitte verschaffen Sie sich unbedingt vor Ihrer Bewerbung für eine Studienreise nach Israel einen Überblick über die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes, die Externer Link: auf der Website des deutschen Außenministeriums abgerufen werden können. Hier erhalten Sie sowohl Informationen über die Einreisebedingungen als auch die Bewertung der Sicherheitslage in Israel und in den Palästinensischen Gebieten.

Wie sicher ist ein Aufenthalt vor Ort?

Die Sicherheit der Teilnehmenden hat für die bpb höchste Priorität. Die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sind für uns bindend. Der Programmverlauf sowie die logistischen Rahmenbedingungen (sehr erfahrene Reisebegleiter/-innen, keine Gruppenfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, etc.) werden kontinuierlich und unmittelbar der aktuellen Sicherheitslage angepasst. Dennoch kann die bpb als Veranstalterin keine Sicherheitsgarantie und keinen Schutz gewähren. Die Teilnahme an den Israel-Studienreisen der bpb kann daher nur in eigener persönlicher Verantwortung und im Bewusstsein des individuellen Risikos erfolgen.

Sollten die Sicherheitssituation oder andere Hinderungsgründe (z.B. Pandemie, extreme Naturereignisse) unmittelbar vor einer Studienreise so akut sein, dass eine Durchführung aus Sicht der bpb nicht zu verantworten ist, behalten wir uns auch eine kurzfristige Absage vor. In diesem Fall entstehen den Teilnehmenden keine Stornokosten für von der bpb gebuchte Leistungen.

Sind eigene Recherchen möglich?

Unsere Studienreisen, die Ihnen in relativ kurzer Zeit überaus vielfältige Einblicke das Reiseland vermitteln und einen entsprechenden Bildungsauftrag haben, zeichnen sich durch ein dichtes Programm aus. In diesem Kontext ist auch die hohe Subventionierung der Studienreisen zu sehen (ca. 50 % der Kosten werden mit öffentlichen Mitteln finanziert). Die Studienreisen sind daher keine Presse- und Recherchereisen.

Mitschnitte von Vorträgen sind nach Rücksprache mit den Referierenden meistens möglich. Zeitfenster für Interviews mit Referierenden können im Programmablauf nicht immer eingeplant werden. Falls jemand eigene Projekte und Recherchen vor Ort verfolgen möchte, bietet sich eine individuelle Verlängerung des Aufenthalts an.

Ist eine Reiseverlängerung möglich?

Eine private Verlängerung des Aufenthaltes ist grundsätzlich möglich. Je nach Fluggesellschaft können dabei zusätzliche Kosten für Sie entstehen, die Ihnen unser Partner-Reisebüro individuell mitteilt. Die Buchung kann über das Partner-Reisebüro oder von Ihnen selbst durchgeführt werden.

Wie oft kann ich an bpb-Studienreisen teilnehmen?

Jede/r Multiplikator/-in kann aus Gründen der Fairness nicht unbegrenzt an den Studienreisen der bpb nach Israel und nach Mittel- und Osteuropa teilnehmen. Dies soll sicherstellen, dass auch andere Bewerber/-innen ("Erstfahrer/- innen") die Gelegenheit zur Teilnahme erhalten.

Bei gleicher Eignung bevorzugen wir Bewerber/-innen, die in der Vergangenheit noch gar nicht oder vor längerer Zeit das Studienreisenangebot der bpb wahrgenommen haben.

Vor einer weiteren Bewerbung sollte der Abstand zu einer vorherigen Studienreise mit der bpb mindestens drei Jahren betragen. Sollte Interesse ein einer themenspezifischen Studienreise bestehen, der Abstand zur vorherigen Studienreise aber noch nicht ausreichen, machen Sie dies bitte in Ihrer Bewerbung kenntlich.

Wer sind "junge Medienschaffende"?

Unter jungen Medienschaffenden verstehen wir Personen, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn im Medien- und Kommunikationssektor stehen. Besonders berücksichtigt werden Nachwuchsjournalisten/-innen, die i.d.R. über zwei bis drei Jahren Berufserfahrung verfügen. Volontierende und Studierende im Master eines einschlägigen Studiengangs können je nach fachlicher Orientierung und Nachweis von Praxiserfahrung ebenfalls unter diese Zielgruppe fallen.

Fördert oder unterstützt die bpb mein eigenes Reiseprojekt?

Finanzielle Mittel zur Förderung von Studienreisen anderer Veranstalter und Organisationen nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete stehen der bpb leider nicht zur Verfügung. Inwiefern eine konzeptionelle Beratung möglich ist, muss je nach Projekt geprüft werden.

Im Publikationsangebot der bpb finden Sie vielfältige Materialien und Publikationen zur inhaltlichen Vorbereitung eigener Projekte mit Israel- und Nahostbezug. Informationen und Bestellkonditionen finden Sie unter: Interner Link: www.bpb.de/shop.

Bei wem erhalte ich weitere Infos?

Falls Sie Fragen zum Bewerbungsverfahren oder zur Vorbereitung einer Studienreise haben, schicken Sie uns bitte eine E-Mail an E-Mail Link: israel-studienreisen@bpb.de. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen!

Fussnoten