Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)

10.8.2021

Von der Redaktion: На дачу – in die Sommerpause

Die Ukraine-Analysen machen wie üblich eine Sommerpause. Die nächste Ausgabe – Ukraine-Analysen 255 – erscheint im September 2021. Darin kommentieren mehrere Autorinnen und Autoren, welche Bedeutung das Ende der Sowjetunion vor 30 Jahren für die heutige Ukraine hat. Außerdem sind in der zweiten Jahreshälfte Analysen u. a. zur Militärreform, Digitalisierung, Agrarholdings und Corporate Governance geplant.

Die Entwicklung der Coronavirus-Pandemie in der Ukraine wird nach der Sommerpause weniger Raum einnehmen. Die regelmäßige Covid-19-Statistik erscheint in dieser Ausgabe zum letzten Mal und wird danach eingestellt. Die tagesaktuellen Covid-19 Zahlen für die Ukraine sind u a. frei zugänglich unter: https://www.pravda.com.ua/cdn/covid-19/cpa/.

Auch wird es keine eigenständige Covid-19-Chronik mehr geben: Wichtige Meldungen zur Covid-19-Situation finden sich ab September in der "normalen" Chronik der Ukraine-Analysen. In der Online-Chronik (https://www.laender-analysen.de/ukraine-analysen/chronik) gibt es die Möglichkeit, anhand der Suchbegriffe "Corona" oder "Covid-19" alle Meldungen zum Thema zu filtern, so dass Sie sich für beliebige Zeiträume und alle von den Länder-Analysen erfassten Länder eigene Corona-Chroniken erstellen können.

Falls Sie auch während unserer Sommerpause aktuelle Analysen und Kommentare der Redaktion der Länder-Analysen sowie der herausgebenden Institutionen lesen wollen, finden Sie regelmäßig aktuelle Links beim (auch ohne Anmeldung) frei zugänglichen Twitter-Konto der Länder-Analysen: https://twitter.com/laenderanalysen.

Wir wüschen unseren Leserinnen und Lesern einen erholsamen Sommer – und bleiben Sie gesund!

Die Redaktion der Ukraine-Analysen
Dr. Eduard Klein, Dr. Fabian Burkhardt, Matthias Neumann

Gemeinsam herausgegeben werden die Ukraine-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

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