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Polit-Serien. Unterhaltsame Konstruktionen des Politischen | Bewegtbild und politische Bildung | bpb.de

Polit-Serien. Unterhaltsame Konstruktionen des Politischen Begrüßung der Teilnehmenden und Eingangsvortrag

Prof. Dr. Andreas Dörner

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Nach einer Begrüßung der über 180 Tagungsteilnehmer durch das Deutsche Hygiene Museum Dresden (DHMD), die Bundeszentrale für politische Bildung / bpb und die AG WEITERsehen der TU Dresden erklärte Prof. Dr. Andreas Dörner, warum Serien ein wichtiges Reflexionsmittel der politischen Medienkultur darstellen können.

Prof. Dr. Andreas Dörner (© Rico Lewerenz)

Nach einer Begrüßung der über 180 Tagungsteilnehmer durch das Deutsche Hygiene Museum Dresden (DHMD), die Bundeszentrale für politische Bildung / bpb und die AG WEITERsehen der TU Dresden machte Prof. Dr. Andreas Dörner den Auftakt. In seinem Eingangsvortrag erklärte er, warum Serien ein wichtiges Reflexionsmittel der politischen Medienkultur darstellen können. Fiktionale Polit-Serien bieten den Zuschauern mit spannenden Dramaturgien und wohldosierter Komik nicht nur Unterhaltung, sondern auch einen speziellen Zugang zu den Hinterbühnen des Politikbetriebs. Der Beitrag zeigt anhand von ausgewählten Beispielen, wie die Serien die grundsätzlichen Möglichkeiten politischen Handelns zwischen Ideal-, Real- und Machtpolitik ausleuchten und so als ein wichtiges Reflexionsmittel der politischen Medienkultur westlicher Gesellschaften fungieren.

Polit-Serien. Unterhaltsame Konstruktion des Politischen

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