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Matilda Albuhaire - Eine sephardische Familiengeschichte | Gerettete Geschichten: Elf jüdische Familien im 20. Jahrhundert | bpb.de

Matilda Albuhaire - Eine sephardische Familiengeschichte

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Matilda Albuhaires Vorfahren waren spanischstämmige Juden. Sie selbst wuchs in Bulgarien auf. Dort entging Matilda im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit ihren Eltern nur knapp einer Deportation.

Matilda Albuhaire - Eine sephardische Familiengeschichte

Ihr Vater und Großvater kamen aus Istanbul, die Vorfahren der Familie sind Sephardim, spanischstämmige Juden. Matilda wurde in Bulgarien geboren und wuchs in der Stadt Bourgas auf. Zuhause wurde Ladino gesprochen, die Sprache der sephardischen Juden. Matilda war Hebräischlehrerin, bis ihre Schule 1941 geschlossen wurde. Während ihre beiden Brüder in Lagern interniert wurden und dort Zwangsarbeit leisten mussten, konnten Matilda und ihre Eltern während des Krieges in Bourgas bleiben. Nur knapp entging sie damals einer Deportation. Nach dem Krieg konnte sie wieder als Lehrerin arbeiten.

Ausführliche Informationen über das Leben von Matilda Albuhaire finden Sie Externer Link: hier

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