Der Atomausstieg ist beschlossen, Ende 2022 geht der letzte Meiler vom Netz. Gleichzeitig sollen die fossilen Brennstoffe ersetzt werden. Damit die Energiewende gelingen kann, sind riesige…
Der Energiemarkt befindet sich im Umbruch. Während in Europa schrittweise mehr Wettbewerb eingeführt wird, konzentriert sich die Kontrolle über die weltweiten Öl- und Gasreserven zunehmend in der…
Endliche Ressourcen und Klimawandel sowie der wachsende Energiebedarf in den Schwellen- und Entwicklungsländer stellen die globale Energieversorgung vor erhebliche Herausforderungen.
Im Zusammenspiel mit der europäischen Ebene bewegt sich Deutschlands Energiepolitik im Spannungsfeld von Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Energiewende ist nicht nur ein technischer Wandel: Sie verändert Akteure, Organisationen und gesellschaftliche Strukturen. Sie schafft eine größere Akteursvielfalt und auch neue Konflikte.
Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Elektrifizierung steigt der Bedarf an Energiespeichern. Diese braucht es für ein sicheres und wirtschaftliches Stromsystem.
Wasserstoff kann Energie aus erneuerbaren Quellen speichern und emissionsreiche Industrieprozesse dekarbonisieren, Doch aktuell mangelt es noch an notwendigen Markt- und Infrastrukturen.
2045 will Deutschland klimaneutral sein. Die Transformation des Energiesystems ist entscheidend, aber herausfordernd. Zu viele Regulierungen und zu wenig Wettbewerb könnten die Energiewende gefährden.
Kernenergie liefert CO₂-arme Energie und deckt einen wichtigen Teil der weltweiten Stromversorgung. Doch dagegen stehen hohe Kosten, geopolitische Abhängigkeiten und die offene Frage der Endlagerung.