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Aussagen zu Videoportalen | Medienpolitik | bpb.de

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Aussagen zu Videoportalen

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Aus welchen Nutzungsmotiven heraus werden Videoportale überhaupt geschaut und welches gilt als wichtigstes Nutzungsmotiv? Gelten Videoportale als Alternative zu klassischem Fernsehen?

Aussagen zu Videoportalen. Quelle: Koch/Liebholz, S. 402, ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. Grafik zum Download. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Grafik zu öffnen. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Bei Videoportalen rangiert nach der uneingeschränkten Verfügbarkeit der Humor als wichtigstes Nutzungsmotiv. Welche Bewegtbildformen für den Zuschauer als ‚besser‘ bewertet werden, hängt letztendlich also davon ab, was seine konkreten Nutzungsmotive besser befriedigen kann.

Bemerkenswert sind allerdings die Zahlenwerte der 14- bis 29-Jährigen: 35 % von ihnen sagen, dass Videoportale eine echte Alternative zu klassischem Fernsehen darstellen (bei der Gesamtstichprobe der Onlinenutzer ab 14 Jahren liegt der Wert bei nur 16 %). Neben der Angebotsbreite (42 %), Humor (42 %) und Entspannung (33 %) sind Videoportale für sie Gesprächsstoff (25 %) und dienen auch der Information (23 %)[26].

Quelle / weitere Informationen:

Dossier-Beitrag Claudia Gerhards: Externer Link: Besser Fernsehen - mit dem Internet?

Fussnoten