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Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)

Dekommunisierung / Außenpolitische Sicherheitsrisiken / Oligarchen im Forbes-Rating 2018

Während der Westen der Ukraine das Verbot der kommunistischen Ideologie zu großen Teilen befürwortet, stößt es im Osten des Landes auf Ablehnung. Die 214. Ausgabe der Ukraine-Analysen befasst sich neben der Dekommunisierungspolitik mit ukrainischen Milliardären im Forbes-Rating sowie mit der europäischen Sicherheit und der Rolle, die die Ukraine dabei spielt.

Im Zuge der ukrainischen Dekommunisierungspolitik wurden zahlreiche Sowjetsymbole entfernt, wie hier eine Lenin-Statue im März 2016 in Saporischschja.

Ukraine-Analysen Nr. 214 (15.03.2019)

Analyse: Die Politik der Umbenennung: Nationsbildung und Straßennamen in der Ukraine

Mit der Umbenennung von Straßen und dem Abbau von Denkmälern im Zuge der Dekommunisierungsreform wird versucht, die politische Vergangenheit aufzuarbeiten und eine ukrainische Nationalidentität aufzubauen. Einige der vorgenommenen Änderungen sind jedoch nicht unumstritten.

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Ukraine-Analysen Nr. 214 (15.03.2019)

Umfrage: Meinungsumfragen zur Dekommunisierung

Wie steht die ukrainische Bevölkerung zum Verbot der kommunistischen Ideologie? Wie unterscheiden sich die Meinungsbilder nach Region, nach politscher Präferenz, nach Alter und nach Wohnort? Antworten darauf und weitere Umfrageergebnisse finden Sie in den Grafiken.

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Ukraine-Analysen Nr. 214 (15.03.2019)

Karte: "Leninopad": Sturz der Lenin-Statuen im Februar 2014

Die folgenden Karte gibt Auskunft darüber, in welchen Orten im Februar 2014 Lenin-Statuen gestürzt wurden.

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Die europäische und ukrainische Flagge nebeneinander. Viele Ukrainer wünschen sich eine stärke Zusammenarbeit mit der EU.

Ukraine-Analysen Nr. 214 (15.03.2019)

Analyse: Die Ukraine im Sicherheitsradar 2019

Die jüngsten Konflikte in der Ukraine tragen zu der angespannten Sicherheitslage in Europa bei. Trotz geringem Vertrauen in staatliche Institutionen spricht sich die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung für eine inländische Lösung des Konflikts aus. Gleichzeitig wird eine verstärkte europäische Integration befürwortet.

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Tabellen und Grafiken zum Text: Studie der Friedrich Ebert Stiftung zur Wahrnehmung außenpolitischer Bedrohungen

59 Prozent der ukrainischen Befragten halten neue Kriege in Europa aufgrund der Spannungen zwischen Russland und dem Westen für wahrscheinlich. 66 Prozent sprechen sich zudem für eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland aus. Wie sehen dazu die Antworten anderer europäischer Länder aus?

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Rating: Oligarchen im Forbes-Rating 2018

Sieben ukrainische Milliardäre von unterschiedlichen Unternehmen tauchten 2018 in der Forbes-Liste auf. 2017 waren es insgesamt sechs. Weitere Informationen dazu in den Grafiken.

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Ukraine-Analysen

Chronik: 26. Februar – 11. März 2019

Die Ereignisse vom 26. Februar bis zum 11. März 2019 in der Chronik.

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