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Stadt und öffentlicher Raum

Das Prinzip öffentlicher Raum gilt als grundlegend für die Qualität des Zusammenlebens in den Städten. Doch was bedeutet der Begriff öffentlicher Raum? Wie wirken sich Einschränkungen im Zugang zu urbanen Räumen auf die Aufrechterhaltung einer spezifisch städtischen Lebensweise aus? Die Aufmerksamkeit der Stadtforschung richtet sich hier vor allem auf stadtpolitische Strategien der Kontrolle des öffentlichen Raums, sowohl in ihren repressiven wie auch partizipativen Formen. Im Blickfeld stehen zudem privatwirtschaftliche Strategien der Ökonomisierung des öffentlichen Raums sowie Nutzungs- und Aneignungsstrategien einzelner sozialer Gruppen. Ist der öffentliche Raum in Gefahr? Neben einer Beschreibung der Ordnungs- und Kontrollmaßnahmen stehen Fragen nach den sozialen Ursachen für und nach den Rückwirkungen von Einschnitten in das Prinzip öffentlicher Raum auf die Qualität des Zusammenlebens in den Städten zur Debatte.

Das Prinzip des öffentlichen Raums

Kathrin Wildner und Hilke Berger diskutieren die Geschichte sowie Bedeutung des öffentlichen Raumes für das Zusammenleben in den Städten und fragen nach der Rolle der Kunst.

Kathrin Wildner, Hilke Marit Berger

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Die überwachte Stadt

Rechtfertigen die aktuellen Formen und Techniken sozialer Kontrolle, von überwachten Städten zu sprechen? Eine kritische Betrachtung von Sicherheit und Freiheit in der Großstadt.

Dr. Jan Wehrheim, Jan Wehrheim

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Privatisierung, Kommerzialisierung, Festivalisierung

Stadtpolitische Strategien und privatwirtschaftliche Interessen bedrohen den öffentlichen Raum. Boris Michel erläutert sozialwissenschaftliche Diagnosen der Ökonomisierung.

Boris Michel

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