Basilius-Kathedrale

Russisch-armenische Beziehungen

Die gemeinsame Vergangenheit und die gegenseitigen Interessen stellen zu großen Teilen die Grundlage der guten Verbindung zwischen Armenien und Russland dar. Vor allem die Sicherheitspolitik und die wirtschaftlichen Beziehungen sind dabei von zentraler Bedeutung. Eine Analyse des armenisch-russischen Verhältnisses.

Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan und Russlands Präsident Wladimir Putin schütteln sich bei einem Treffen im Dezember 2018 in Moskau die Hand.

Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Analyse: Armenisch-russische Beziehungen: Geschichte, Realität und Beweggründe der beiden Partner

Fast 300 Verträge und Abkommen wurden von Armenien und Russland in ihrer langen gemeinsamen Geschichte geschlossen. Worauf basiert ihre enge Beziehung? Inwieweit profitieren sie voneinander? Und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit der beiden Staaten?

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Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Statistik: Außenwirtschaftsbeziehungen

Wie verhält es sich mit den Wirtschaftsbeziehungen Russlands zu Staaten des postsowjetischen Raums? Welche Schlüsse können aus einzelnen Direktinvestitionen und privaten Überweisungen gezogen werden? Nähere Informationen dazu in den folgenden Grafiken und Tabellen.

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Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Umfrage: Die Einstellung der Armenier zu Russland

Die Mehrheit der armenischen Befragten betrachtet Aserbaidschan als die größte politische Bedrohung. Als wichtigsten wirtschaftlichen Partner nennt der Großteil Russland. 46 Prozent würden den Beitritt Armeniens zur Eurasischen Wirtschaftsunion als positiv bewerten.

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Auf Demonstrationen im Mai 2018 in Jerewan forderten Anhänger des Oppositionspolitikers Nikol Paschinjan dessen Ernennung zum Regierungschef.

Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Dekoder: Wie der Kreml das Näherrücken unabwendbarer Veränderungen in Armenien verschlief

Die personellen Wechsel in der Regierung Armeniens im April 2018 haben Russland überrascht und werden skeptisch betrachtet. In den russisch-armenischen Beziehungen vertraut der Kreml dennoch weiterhin selbstsicher auf seine Vormachtstellung gegenüber den anderen Ländern des postsowjetischen Raums.

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Ein Handy mit dem Facebook-Logo vor der russischen Flagge.

Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Dokumentation: Pressemitteilung von Reporter ohne Grenzen zum Versuch, die Internetfreiheit in Russland zu beschränken

Die Kontrolle über das Internet wird in Russland immer weiter vorangetrieben. Die Bemühungen der Regierung, bestimmte Inhalte großer Unternehmen, wie z.B. Google, zu zensieren, zeigen Erfolg. Von den aktuellen Entwicklungen berichten die Reporter ohne Grenzen.

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Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Grafik zum Text: Internetnutzung in Russland

57 Prozent der Befragten nutzen das Internet im Januar 2018 täglich. Immerhin ganze 24 Prozent geben an, nie im Internet zu sein. Weitere Zahlen zur Internetnutzung der russischen Bevölkerung finden Sie in der Grafik.

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Russland-Analysen

Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Chronik: 12. – 23. Februar 2019

Die Ereignisse vom 12. Februar bis zum 23. Februar 2019 in der Chronik.

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Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Dossier Ukraine

Ukraine

Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

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Polen-Analysen: Chronik
Dossier: Polen

Polen-Analysen

Die Polen-Analysen widmen dem größten östlichen Nachbarn Deutschlands regelmäßig einen Themenschwerpunkt. Dabei beleuchten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Polen.

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Angesichts der Ukraine-Krise wollen einige Nato-Mitglieder den Kurs gegen Russland verschärfen und fordern dauerhafte Truppenstützpunkte in Osteuropa. Zwingt Putin die Nato zu einem Strategiewechsel?

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Kiew wirft Russland eine Invasion in die Ostukraine vor. Laut Nato-Angaben sollen bis zu 1.000 russische Soldaten auf ukrainischem Territorium operieren. Wer kann Moskau Einhalt gebieten?

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