Basilius-Kathedrale

Sicherheit und Unsicherheit

Die Umfrageergebnisse des "Sicherheitsradar 2019" der Friedrich-Ebert-Stiftung stehen im Fokus der 371. Ausgabe der Russland-Analysen. Welche außen- und sicherheitspolitischen Einstellungen vertreten die russischen Befragten im Vergleich zu anderen europäischen Staaten? Und was hat es mit den maritimen Aufrüstungsprojekten Russlands auf sich?

Die Flagge der Europäischen Union und die russische Flagge nebeneinander (Illustration). Das Verhältnis zwischen Russland und anderen europäischen Staaten ist seit dem Ukraine-Konflikt angespannt.

Russland-Analysen Nr. 371 (21.05.2019)

Analyse: Russland im Sicherheitsradar 2019

Der Zerfall der UdSSR spielt für die Selbstwahrnehmung Russlands im globalen Kontext auch heute noch eine zentrale Rolle. So empfindet die Mehrheit der russischen Befragten die Stellung, die Russland in der Welt einnimmt, als nicht ausreichend. Als potentielle Bedrohung werden an erster Stelle die USA und die NATO genannt.

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Infografiken

Russland-Analysen Nr. 371 (21.05.2019)

Grafiken zum Text: Außen- und sicherheitspolitische Einstellungen der Bürger in Europa

Für die Mehrheit der in Russland Befragten haben der Ukraine-Konflikt und die darauf folgenden Sanktionen das Verhältnis von Russland zu anderen europäischen Staaten am stärksten beeinflusst. Zudem sieht ein Großteil einen grundsätzlichen Widerspruch zwischen den Interessen der EU und Russlands.

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Nach 14 Jahren Bauzeit wurde das erste russische Landungsschiff der Klasse "Iwan Gren" 2018 fertiggestellt. Für 2019 ist der Bau weiterer Schiffe dieser Art geplant.

Russland-Analysen Nr. 371 (21.05.2019)

Analyse: Russland rüstet seine Marine auf und streicht sie zusammen

Der Ausbau der russischen Marine könnte vor allem von den USA und der NATO als Bedrohung und Herausforderung wahrgenommen werden. Allerdings geht die ausreichende Finanzierung der Rüstungsprojekte nicht problemlos vonstatten. Auch der Bau sowie die Instandhaltung großer Schlachtschiffe beeinträchtigen das maritime Potential Russlands.

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Russland-Analysen

Russland-Analysen Nr. 371 (21.05.2019)

Chronik: 29. April – 10. Mai 2019

Was geschieht in Russland? Die Ereignisse vom 29. April bis zum 10. Mai 2019 in der Chronik.

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Russland

Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Dossier Ukraine

Ukraine

Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

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Polen-Analysen: Chronik
Dossier: Polen

Polen-Analysen

Die Polen-Analysen widmen dem größten östlichen Nachbarn Deutschlands regelmäßig einen Themenschwerpunkt. Dabei beleuchten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Polen.

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Angesichts der Ukraine-Krise wollen einige Nato-Mitglieder den Kurs gegen Russland verschärfen und fordern dauerhafte Truppenstützpunkte in Osteuropa. Zwingt Putin die Nato zu einem Strategiewechsel?

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Kiew wirft Russland eine Invasion in die Ostukraine vor. Laut Nato-Angaben sollen bis zu 1.000 russische Soldaten auf ukrainischem Territorium operieren. Wer kann Moskau Einhalt gebieten?

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