Eindruck vom Hackathon, Entwicklung von Prototypen

Redaktion | Theresa Samuelis am 24.01.2018

Gutes tun mit offener Software

Open Source ist für alle zugänglich und kostengünstig, häufig aber weniger hochwertig als kostenpflichtige Angebote. Was bringt das der Zivilgesellschaft? Andi Weiland von SOZIALHELDEN im Interview.

Offene Software ist für jeden zugänglich, kostengünstig und nachhaltig – häufig aber auch weniger hochwertig und komplizierter als kostenpflichtige Angebote. Warum Open Source für digitale Projekte der Zivilgesellschaft trotzdem großes Potenzial bietet, erklärt Andi Weiland von SOZIALHELDEN e. V. im Interview.


Für einen schnellen Überblick:

0:26 - Warum arbeitet ihr bei Sozialhelden e.V. mit offener Software?

1:13 - Wie funktioniert das Projekt wheelmap.org?

3:33 - Was sind die Nachteile bei der Anwendung von Open Source?

4:25 - Welche Standpunkte gibt es in der Diskussion um die verwendeten Daten?

5:07 - Wie müssen Projekt-Teams aufgestellt sein, um von offener Software zu profitierten


Hintergrundinformationen zur Veranstaltung

Das Interview entstand im Rahmen des Bildungssalons "Sharing is caring: Projekttransfer und Open Source in der Zivilgesellschaft" der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung am 8. Dezember 2017 in Berlin. Hier kommen Sie zur Veranstaltungsseite.

Andi Weiland war einer der beiden Inputgebenden beim Bildungssalon. Er ist Pressesprecher bei den SOZIALHELDEN e. V. und hat bei der Veranstaltung zur Projektarbeit mit Open Source referiert.




Henrik Flor


Henrik Flor von der Stiftung BürgermutHenrik Flor spricht im Interview über die Stiftung Bürgermut und das Program openTransfer (bpb / Fotografin: Katharina Frucht / bearbeitet / CC BY-SA 4.0)

Wie lässt sich die Wirkung eines erfolgreichen Projekts verbreiten? Und welche Formen des Projekt- und Wissenstransfers gibt es? Henrik Flor vom Programm openTransfer der Stiftung Bürgermut erklärt es im Interview.

Zum Interview




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