Eindruck vom Hackathon, Entwicklung von Prototypen


Algorithmisches Denken verstehen

Unser Alltag ist von unsichtbaren Algorithmen durchdrungen. Wie funktionieren sie und warum ist es wichtig, mit Lernenden über sie zu diskutieren? Eine Einordnung von Julia Kleeberger (Junge Tüftler) und Matthias Spielkamp (AlgorithmWatch).

Unser Alltag ist von unsichtbaren Algorithmen durchdrungen. Wie funktionieren sie und warum ist es wichtig, mit Lernenden über sie zu diskutieren? Eine Einordnung von Julia Kleeberger (Junge Tüftler) und Matthias Spielkamp (AlgorithmWatch).


Für einen schnellen Überblick:

0:34 - Was ist ein Algorithmus?
1:24 - Welche Rolle spielen Algorithmen in unserem Alltag?
2:18 - Warum ist es wichtig, den Einfluss von Algorithmen zu verstehen?
3:46 - Warum sind Algorithmen ein relevantes Thema im Schulunterricht?


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Hintergrundinformationen zum Interview

Das Interview wurde im Rahmen der Veranstaltung "Diskurs.Medien.Bildung (II): Lernen im digitalen Zeitalter" der Friedrich-Ebert-Stiftung im Februar 2018 in Berlin geführt. An einem ganzen Tag beschäftigten die Teilnehmenden sich in Inputs und praktischen Workshops mit der Frage, wie sich Identität, Wissenserwerb und die Gestaltung von Beziehungen im digitalen Zeitalter verändern.

Julia Kleeberger ist eine der beiden Gründerinnen und Geschäftsführerinnen der Junge Tüftler gGmbH, einem mobilen Lernort, der Kindern und Jugendlichen einen Einstieg in die Digitalisierung bietet. Das gemeinnützige Unternehmen kombiniert digitale Bildung mit Tüfteln und Making, beispielsweise im Rahmen von Coding-Workshops an Schulen.

Matthias Spielkamp ist Journalist und Mitbegründer der AlgorithmWatch gGmbH. Die nicht-kommerzielle Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, Prozesse algorithmischer Entscheidungsfindung zu betrachten und einzuordnen, die eine gesellschaftliche Relevanz haben.


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