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Von der "Schlacht am Tegeler Weg" zu den Übergriffen am Neuen Pferdemarkt

Von der "Schlacht am Tegeler Weg" zu den Übergriffen am Neuen Pferdemarkt Zur "Ästhetik" linker Militanz

von: Dr. Wolfgang Kraushaar, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Interview mit Dr. Wolfgang Kraushaar, Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Inhalt

Die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg haben aufgeschreckt - von so nie da gewesener Gewalt sprachen Politiker und Medien. Doch sie irren. Spätestens seit der Zeit der außerparlamentarischen Opposition (APO) hat sich eine Szene entwickelt, die bereit ist, ihre politischen Forderungen und Vorstellungen mit Gewalt zu unterstreichen. Welche Kontinuitäten linker Militanz und Protestformen lassen sich von der 68er-Bewegung bis zum G20-Gipfel nachzeichnen? Welche Brüche gab es? Und welche Rolle spielt die "Ästhetik" linker Militanz, also die Kleidung, Symbolik und Körpersprache der Akteure?

Mehr Informationen

  • Kamera und Schnitt: cine plus Media Service GmbH & Co. KG, Berlin

  • Produktion: 14.11.2019

  • Spieldauer: 5 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur Dr. Wolfgang Kraushaar für bpb.de

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