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Die Shoa und Erinnerungskulturen in Israel

Die Shoa und Erinnerungskulturen in Israel Ein Video-Modul aus: Fit für Israel – Themen. Begegnungen. Widersprüche.

von: Johannes Zerbst

Erinnerungskultur in Israel zum Holocaust ist vielfältig und bildet unterschiedliche Facetten von jüdisch-israelischem Selbstverständnis ab.

Inhalt

Das Gedenken an den Holocaust stellt in der jüdischen Gesellschaft einen zentralen identitätsstiftender Faktor dar. Darüber hinaus ist das Thema der Mittelpunkt unterschiedlicher und auch widersprüchlicher Erinnerungskulturen und spiegelt damit auch Konfliktnarrative der israelischen Gesellschaft wider. Interpretationen und Gedenkrituale variieren von Gruppierung zu Gruppierung und auch von Generation zu Generation.

Produzent:

Johannes Zerbst, Videojournalist

Johannes Zerbst ist Diplompolitologe (FU-Berlin), hat nach dem Studium als Videojournalist volontiert und setzt seitdem Videoproduktionen für Nachrichtenagenturen, Onlinemedien und Fernsehsender um, er ist daneben ehrenamtlich im Bereich Wissenschaftskommunikation/Scitainment aktiv. Er arbeitet als freier Autor in Berlin.

Im Gespräch:

Prof. Dr. Natan Sznaider, Soziologe

Natan Sznaider ist Dozent für Soziologie am Tel Aviv College. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Kultur- und politischer Soziologie. Neben Veröffentlichungen in seinem Fachgebiet ist er regelmäßiger Kolumnist in deutschen Zeitungen.

Mehr Informationen

  • Konzeption: Anita Haviv, Johannes Zerbst

  • Realisation, Kamera und Schnitt: Johannes Zerbst

  • Redaktion und Produktverantwortung: Martin Schiller (bpb)

  • Produktion: 10.2021

  • Spieldauer: 9 Min.

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Lizenzhinweise

Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-SA 4.0 - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Johannes Zerbst für bpb.de

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