Dsa Bild zeigt ein Hinweisschild an einem abgesperrten Düsseldorfer Spielplatz mit der Aufschrift "gesund bleiben". Wegen der Verbreitung des Corona-Virus sind Bürgerinnen und Bürger bis auf weiteres aufgefordert Sozialkontakte zu meiden.

18.5.2020 | Von:
Geraldine Dany-Knedlik

Corona-Krise: Welche Folgen hat die Pandemie für die Wirtschaft?

Die Corona-Pandemie hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Finanzmärkte und die Realwirtschaft. Ein Interview mit der Makroökonomin Geraldine Dany-Knedlik über Krisenmechanismen, wirtschaftspolitische Reaktionen und Unterschiede zur Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009.

Auf dem Bild sieht man die Karosserie eines noch nicht fertig gebauten blauen Autos, an der zwei Männer arbeiten.Nach der coronabedingten Zwangspause laufen bei Porsche Leipzig seit dem 7. Mai 2020 wieder Autos vom Band. Porsche hatte die Produktion in Leipzig ebenso wie im Stammwerk sechs Wochen lang ausgesetzt. (© picture alliance/Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa)

bpb.de: Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Wirtschaft?

Geraldine Dany-Knedlik:
Derzeit sind vor allem zwei Faktoren erkennbar: Erstens wird durch die steigende Anzahl an Erkrankten und Toten das Angebot an Arbeitskräften minimiert. Der zweite und aus ökonomischer Perspektive bedeutendere Faktor sind die von vielen Staaten beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Das Bild zeigt ein Porträt von Geraldine Dany-Knedlik.Dr. Geraldine Dany-Knedlik ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Abteilungen Makroökonomie und Konjunkturpolitik des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). (© DIW / Florian Schuh)
Es kommt beispielsweise zu massiven Einschränkungen in der Veranstaltungsbranche, der Gastronomie und dem Reiseverkehr, aber auch die Warenproduktion kann unmittelbar von den Maßnahmen betroffen sein. Kann beispielsweise der Sicherheitsabstand in Produktionsstätten nicht eingehalten werden, müssen diese ihre Produktionsabläufe ändern oder temporär schließen. Störungen internationaler Lieferketten können die inländische Produktion weiter schwächen. Wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten nicht zu Hause arbeiten können, oder wenn sie dort minderjährige Kinder betreuen müssen, kann dies ebenfalls zum Arbeitsausfall führen.

Es ist zudem nur schwer absehbar, wie lange Einschränkungen für Privathaushalte und Unternehmen anhalten werden, und welche wirtschaftlichen und sozialen Abläufe sich daraus ergeben. Dies führt zu einer Kaufzurückhaltung bei den Haushalten und weniger Investitionen durch die Unternehmen. Dadurch sinkt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage weiter.

Grundsätzlich ist daher davon auszugehen, dass es in Deutschland in diesem Jahr zu einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um mindestens sechs Prozent kommt. Auch der Welthandel dürfte in diesem Jahr um 15 Prozent zurückgehen. Zum Vergleich: In der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist der Welthandel 2009 um rund elf Prozent eingebrochen. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sowohl für Deutschland als auch für die Weltwirtschaft werden daher wohl deutlich stärker ausfallen.

Was unterscheidet die aktuelle Krise von der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009?

Die Krise 2008/2009 hatte ihren Ursprung im Finanz- und Bankensektor. Aufgrund fauler Kredite konnten Banken weniger Kredite an Unternehmen vergeben, wodurch es im Krisenverlauf zu Verlusten bei Unternehmen kam. Das hatte dann realwirtschaftliche Auswirkungen.

Die aktuelle Krise hat ihren Ursprung in der Realwirtschaft. Durch die seuchenpolitischen Maßnahmen und den gestiegenen Arbeitsausfall kommt es unmittelbar zu realwirtschaftlichen Einbußen. Die Unternehmen können weniger produzieren. Zugleich wird weniger nachgefragt. Der Einkommensausfall bei Unternehmen und Haushalten überträgt sich wiederum auf die Finanzmärkte.

Welche Wechselwirkungen zwischen den Finanzmärkten und der Realwirtschaft sind zu beobachten?

Wir haben es in der aktuellen Krise mit sehr deutlichen Kursverlusten auf den internationalen Aktienmärkten zu tun, die schneller verlaufen, als während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Dies dürfte die Liquiditätsposition der Unternehmen belasten und damit auch realwirtschaftliche Probleme verstärken. Große Unternehmen finanzieren sich teilweise über den Aktienmarkt, wodurch ihnen bei sinkenden Aktienwerten weniger Geld für Investitionen zur Verfügung steht, während sich gleichzeitig die wirtschaftlichen Aussichten für Unternehmen verschlechtert haben.

Letzteres ist auch ein Problem für kleine und mittelständische Unternehmen, die in Europa und Deutschland den Großteil aller Unternehmen ausmachen. Denn durch die verschlechterten gesamtwirtschaftlichen Aussichten und die Eindämmungsmaßnahmen ist ein gestiegenes Ausfallrisiko von Unternehmenskrediten vorauszusehen. Um dies auszugleichen, erschweren Banken die Kreditvergabe an gesündere Unternehmen, indem sie beispielsweise höhere Zinsen verlangen oder ein geringeres Kreditvolumen ausgeben. So belasten die tatsächlichen Ausfälle und das gestiegene Ausfallrisiko die Kreditvergabe an Unternehmen, insbesondere in den stark betroffenen Branchen.

Kann man jetzt schon sagen, ob es wirtschaftliche Gewinner und Verlierer der Krise geben wird?

Temporäre Gewinnanstiege sind weiterhin möglich. So ist derzeit beispielsweise ein Umsatzanstieg beim Onlineversandhändler Amazon zu beobachten. Da jedoch viele Menschen in Kurzarbeit sind und es deutliche Anzeichen für eine steigende Arbeitslosigkeit in Deutschland gibt, wird sich die Nachfrage so stark abschwächen, dass dieser Effekt mittelfristig kompensiert wird. Daher gehen wir in der Konjunkturabteilung des DIW Berlin davon aus, dass langfristig keine Branche als Gewinner aus der Corona-Krise hervorgehen wird. Darauf deutet auch hin, dass in Europa seit Ende Februar 2020 selbst in möglichen Gewinnsektoren, beispielsweise im Gesundheitswesen und der Medientelekommunikation, kein sektorspezifischer Anstieg der Aktienindizes erkennbar war.

Wie hat Deutschland auf die Krise reagiert?

Die finanzpolitische Reaktion von Deutschland ist beispiellos in der Nachkriegsgeschichte. Das lässt sich insbesondere an den Maßnahmen festmachen, die neben Änderungen beim Kurzarbeitergeld den Kern des aktuellen Hilfspakets der Bundesregierung ausmachen:

Selbstständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie kleine Unternehmen mit bis zu fünf beziehungsweise zehn Mitarbeitenden, bekommen einmalig einen Zuschuss von 9.000 beziehungsweise 15.000 Euro, der nicht zurückgezahlt werden muss. Selbstständige erhalten zudem einen leichteren Zugang zur Grundsicherung, die Vermögensprüfung wird also in den ersten sechs Monaten ausgesetzt. Dieses Maßnahmenpaket umfasst rund 50 Milliarden Euro.

Die KfW-Bankengruppe hat als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut ein Sonderprogramm für Kredite an Unternehmen gestartet, die jetzt aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen Liquiditätsengpässe haben. Für dieses Hilfspaket hat die Bundesregierung einen Garantierahmen von rund 460 Milliarden Euro bewilligt. Das heißt, die Unternehmen können über ihre Hausbank bei der KfW Kredite beantragen und die Haftung für diese wird über die KFW größtenteils von der öffentlichen Hand übernommen.

Ergänzend dazu hat der Bund einen Wirtschaftsstabilisierungsfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 600 Milliarden Euro gegründet. Durch Garantien und Eigenkapitalhilfen soll die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen gewährleistet und die Kreditvergabe erleichtert werden. Dieser Fonds richtet sich vor allem an größere Unternehmen ab 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Um Unternehmen und Selbstständige steuerlich zu entlasten, wurden Hilfsmaßnahmen wie eine Erstattung und Anpassung von Steuervorauszahlungen, Stundung von Steuerzahlungen und das Aussetzen von Vollstreckungsmaßnahmen bis Ende 2020 eingeführt.

Und wie sieht es auf EU-Ebene aus?

Was die EU am 23. April 2020 beschlossen hat, ist fast eine Spiegelung der Maßnahmen der deutschen Bundesregierung. Eckpunkte des Hilfsprogramms sind ein Garantiefonds der Europäischen Investitionsbank (EIB) für Unternehmenskredite, Finanzierungshilfen der EU-Kommission für die Kurzarbeiterprogramme der Nationalstaaten sowie Erleichterungen bei der Aufnahme von Krediten für die Mitgliedstaaten des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zudem das bestehende Ankaufprogramm für Anleihen ausgeweitet und ein Corona-spezifisches Programm mit einem Gesamtvolumen von 750 Milliarden Euro aufgesetzt. Dadurch sollen langfristig Zinsen gesenkt beziehungsweise niedrig gehalten und so die Liquiditätsversorgung von Banken und letztlich Unternehmen begünstigt werden. Dadurch soll die realwirtschaftliche Nachfrage gestützt werden.

Wie gut haben diese Maßnahmen bisher gegriffen?

Das ist in Gänze noch nicht abzusehen, da noch nicht genug Daten zu den realwirtschaftlichen Entwicklungen veröffentlicht sind. Was wir bislang gemessen haben, ist die Reaktion der Anleihenmärkte auf geldpolitische Ankündigungen zur ersten Abschätzung ihrer Wirksamkeit.

Die Programme der EZB haben dabei bisher zu keinen starken Reaktionen geführt. Das deutet darauf hin, dass sie bisher nicht besonders wirksam sind. Das liegt auch daran, dass in der aktuellen Krise vor allem finanzpolitische Maßnahmen auf der nationalen sowie der europäischen Ebene gefragt sind. Seit der Finanz- beziehungsweise Staatsschuldenkrise liegen die kurzfristigen Zinsen im Euroraum quasi bei Null und die EZB musste auf unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen zurückgreifen. Dadurch war der Spielraum für die Geldpolitik bereits vor der Corona-Krise begrenzt.

Sind in Deutschland darüber hinaus Konjunkturmaßnahmen kurz- und mittelfristig sinnvoll?

In Zeiten der Rezession kommt es zu großen realwirtschaftlichen Verwerfungen und somit zu einer Konsum- und Investitionszurückhaltung. Konjunkturmaßnahmen, etwa durch Steuersenkungen oder die Erhöhung der Staatsausgaben, sind daher sinnvoll. Bei der Auswahl sollte darauf geachtet werden, dass diese möglichst wirksam sind und nicht zu Verzerrungen führen. Wirksame Maßnahmen weisen Hebelwirkungen bei Konsum oder Investitionen auf. Um Verzerrungen zu vermeiden, sollten die Maßnahmen möglichst breit und wenig branchenspezifisch gestaltet sein. Nach Auffassung des DIWs ist zudem darauf zu achten, dass die Konjunkturmaßnahmen in Einklang mit den kürzlich erzielten Fortschritten in Bezug auf Klimapolitik und langfristige Wachstumsziele gebracht werden. Deswegen wären Maßnahmen wie die Senkung indirekter Steuern wie der Mehrwertsteuer, die Entlastung der schwächeren Einkommensgruppen bei der Einkommenssteuer oder direkte Konsumgutscheine zu präferieren. Maßnahmen wie eine Autokaufprämie sind nach Meinung des DIWs dagegen nicht zielführend, weil sie insbesondere den bisher erzielten Fortschritten in der Klimapolitik entgegenstehen und vor allem einer bestimmten Branche zuträglich sein würden.

Von welchen Faktoren hängt die Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft in den nächsten Monaten ab?

Die deutsche Volkswirtschaft ist auf den Welthandel angewiesen. Daher wird es auch darauf ankommen, inwieweit unsere nächsten Handelspartner, also andere EU-Länder, Großbritannien, die USA, Japan und China, Lockerungen einführen, und wie schnell dort die Produktion wieder aufgenommen werden kann. Zusätzliche Faktoren sind die Störung der internationalen Lieferketten und die Verflechtung der internationalen Produktion. Es dürfte einige Zeit dauern, bis diese wieder reibungslos funktionieren.

Was bedeutet die Corona-Krise für globale Wirtschaftsstrukturen?

In der Öffentlichkeit ist seit Längerem eine Fokussierung auf die nationale Wirtschaft zu beobachten. Diese Tendenz wird sich vermutlich fortsetzen. Es ist zudem möglich, dass einzelne Staaten Notfallkontingente und Lagerbestände aufbauen, um beispielsweise Engpässen bei Arzneimitteln oder weiteren für das Gesundheitssystem kritischen Gütern entgegenzuwirken. Eine Rückentwicklung globaler Wirtschaftsstrukturen ist aus unternehmerischer und somit weltwirtschaftlicher Sicht jedoch realitätsfremd. Die ökonomischen Vorteile einer internationalen Arbeitsteilung und einer globalen Verflechtung sind so deutlich, dass nicht davon auszugehen ist, dass langfristig eine Rückentwicklung zu beobachten sein wird.

Das Interview führte Veronika Däges. Redaktion: Frederik Schetter, Marion Bacher.

Wie verändert die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft? Hier finden Sie alle Beiträge unserer Interview-Reihe zu den gesellschaftspolitischen Folgen der Corona-Krise.

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