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Queer / queer lebende Menschen | Geschlechtliche Vielfalt - trans* | bpb.de

Geschlechtliche Vielfalt - trans* Mehr als zwei Geschlechter Geschlechterverhältnisse und die (Un-)Möglichkeit geschlechtlicher Vielfalt Kulturelle Alternativen zur Zweigeschlechterordnung Trans*bewegung in Deutschland Debatte: Sprache und Geschlecht Trans* in Familie und Schule Zur Situation von trans* Kindern und Jugendlichen Film Spezial: Mädchenseele Mädchenseele: Film im Unterricht Perspektiven von Trans*jugendlichen/Videos und Lernmaterialien Arbeitsblatt Familie Handreichung Familie Arbeitsblatt Barrieren - Teil 1 Handreichung Barrieren Teil 1 Arbeitsblatt Barrieren - Teil 2 Handreichung Barrieren - Teil 2 Arbeitsblatt Normen Handreichung Normen Trans* in der Medizin und Recht Medizinische Einordnung von Trans*identität Interview mit Jack Drescher: trans* im ICD-11 Recht auf trans* Die Rechtsstellung von Trans*personen im internationalen Vergleich Die Rechtsstellung von Trans*personen in Deutschland LSBTIQ-Lexikon Redaktion

Queer / queer lebende Menschen

Queer fungiert in der Queer Theorie nicht als Identitätsbegriff, sondern verweist u.a. auf Praktiken und gesellschaftliche Positionen, die zweigeschlechtliche und heterosexuelle Normen in Frage stellen.

Dennoch wird er in der Praxis oft als identitätsbasierte Selbstbezeichnung verwendet. Manche wollen damit eine Offenheit für nicht-binäre Geschlechter und nicht-normative Sexualpraktiken signalisieren, manche wollen die (notwendige) Politisierung ihrer abweichenden, sexuellen oder geschlechtlichen Vielfalt damit thematisieren, andere wiederum nutzen den Begriff einfach synonym zu lesbisch oder schwul.

Sauer, Arn (2018): LSBTIQ-Lexikon. Grundständig überarbeitete Lizenzausgabe des Glossars des Netzwerkes Trans*Inter*Sektionalität. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.

Fussnoten