Der Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" zeichnet jährlich erfolgreiche zivilgesellschaftliche Projekte aus, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen und damit die aktive Demokratie gestalten und Toleranz in der Gesellschaft fördern.
Ziel ist es, bewährte und erfolgreiche Projekte zu würdigen und ihnen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Gesucht sind Vorbilder und Erfolgsgeschichten der engagierten Zivilgesellschaft, die als "Best-Practice-Beispiele" zur Inspiration und Motivation dienen. Den Preisträgerprojekten winken Preisgelder in Höhe von bis zu 10.000 Euro.
Für die Aktiv-Community, die seit 2001 auf über 1.700 Projekte gewachsen ist, bietet die bpb jährlich ein bundesweites Netzwerktreffen, den sog. "Aktiv-Workshop" an, um Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und das vielfältige Netzwerk zu stärken.
Updates zum Aktiv-Wettbewerb gibt es laufend auf dem Instagram-Kanal Externer Link: @bpb_engagiert. Follow us!
Aktueller Hinweis:
Die Entscheidung über die Preisträgerprojekte im Aktiv-Wettbewerb 2025 verzögert sich. Die Jury, die sich aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, der Bundesregierung, der Politik und der Wissenschaft zusammensetzt, konnte noch nicht zusammenkommen, da die Nachbesetzung der Jurymitglieder aus der Politik noch aussteht. Alle Bewerber*innen werden informiert, sobald die Entscheidung über die Aktiv-Preistragenden 2025 getroffen ist. Wir bitten, von Nachfragen nach dem Stand der Bewerbung abzusehen. Danke für das Verständnis.