Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

11.2.2016 | Von:
Dietrich Schulze-Marmeling

Der lange Weg zum Profi

Geschichte der Bundesliga

Zuschauerboom und Nachkriegsjahre

Auch in England setzte in den Nachkriegsjahren ein Fussball-Boom ein, der bis Mitte der 1950er Jahre andauerte.Auch in England setzte in den Nachkriegsjahren ein Fussball-Boom ein, der bis Mitte der 1950er Jahre andauerte. (© imgao/United Archives)


Die Entwicklung zum Profitum wurde von einem Zuschauerboom angetrieben, der sich – anders als heute – durch alle Spielklassen zog und noch massiver ausfiel als in den Weimarer Jahren. Zum zweiten Nachkriegsfinale um die Deutsche Meisterschaft kamen am 10. Juli 1949 über 90.000 Zuschauer in das Stuttgarter Neckarstadion, dessen Fassungsvermögen durch die Errichtung von wackeligen Stahlrohrtribünen eigens für das Ereignis erweitert worden war. Aber auch Begegnungen in der dritten, vierten oder fünften Spielklasse mobilisierten häufig einige Tausend Zuschauer, obwohl das Ligenwesen noch stark dezentralisiert und die Qualität in diesen Klassen folglich im Vergleich zu heute gering war.

Vermutlich sind in Deutschland nie mehr Menschen am Wochenende auf die Sportplätze und in die Stadien gegangen als in den ersten Nachkriegsjahren[17]. Allerdings muss jeder Vergleich mit den "goldenen Jahren" die besonderen ökonomischen, sozialen und kulturellen Umstände dieser Zeit berücksichtigen, als der Fußball – insbesondere in den industriell geprägten Regionen – noch eine fast einzigartige Position als erschwingliches Samstags- und Sonntagsvergnügen der männlichen Bevölkerung besaß.

Nachspielzeit: Das "Wunder von Bern"

1954 wurde die deutsche Nationalelf Fußballweltmeister, bis heute die größte Endspielsensation in der Geschichte des Turniers. Rein sportlich betrachtet war das "Wunder von Bern" ein spätes Resultat deutscher Fußballpolitik der Jahre nach 1933 beziehungsweise des "deutschen Sonderwegs". Denn die Strukturen, die in den NS-Jahren etabliert wurden, und die die Nationalmannschaft ins Zentrum aller Bemühungen um Leistungsverbesserung rückten, überlebten das Regime zunächst. In Deutschland erfuhr die Nationalmannschaft auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg eine deutlich höhere Wertschätzung als etwa im "Fußball-Mutterland" England.

Der DFB hält weiter am Amateurideal fest

Das "Wunder von Bern" war eine Spätfolge des in den NS-Jahren entwickelten Systems. Oder: Die WM 1954 war der letztmögliche Zeitpunkt, zu dem sich mit diesem System internationale Erfolge einfahren ließen. Der Historiker Per Leo: "Auch nach der Neugründung des DFB 1949 wurde der Berufsfußball nicht weitergeführt und weiterhin auf das zentrale Ausbildungssystem gesetzt, das ganz auf die Bedürfnisse der ersten Mannschaft des Landes zugeschnitten war – mit größerem Erfolg denn je, wie der Gewinn der Weltmeisterschaft 1954 zeigte"[18]. So durfte DFB-Boss Peco Bauwens den WM-Triumph als "Antwort auf vieles, was sich im Welt-Fußball nicht auf einer Linie mit uns bewegt", betrachten[19]. Gemeint war der "deutsche Sonderweg" beziehungsweise das rigorose Festhalten am Amateurideal. Funktionäre wie Bauwens glaubten noch immer, der deutsche Idealismus sei dem materialistischen Ungeist, dem "westlichen Mammonismus" haushoch überlegen.

Nach dem 3:2-Sieg über Ungarn im Endspiel der Fußball-WM wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am 04.07.1954 im Berner Wankdorf-Stadion vor 53.000 Zuschauern als Weltmeister geehrt.Nach dem 3:2-Sieg über Ungarn im Endspiel der Fußball-WM wird die deutsche Fußball-Nationalmannschaft am 04.07.1954 im Berner Wankdorf-Stadion vor 53.000 Zuschauern als Weltmeister geehrt. (© picture-alliance/dpa)


Herausforderung Italien

Doch schon bald wurde klar, dass die Zeit dieser Denkschule abgelaufen war und sich das "Wunder von Bern" so nicht wiederholen ließ. Der Spielraum für Kompromisse war ausgeschöpft. Die "Helden von Bern" waren zwar ihren Herkunfts-Communitys noch nicht materiell entrückt, aber waschechte Amateure waren auch sie nicht mehr. Insbesondere der zweifache Torschütze Helmut Rahn entsprach ganz und gar nicht dem Bild vom kreuzbraven Kicker, der ausschließlich für die Ehre spielt.

Große Teile der Bevölkerung des Wirtschaftswunderlandes hatten das längst akzeptiert. Als Fritz Walter und andere Weltmeister lukrative Auslandsangebote erhielten, rief ein BILD-Leser zu einer Spendenaktion zugunsten des Idols auf. Italien war die größte Herausforderung für den deutschen Halbprofessionalismus. Deutschen Spitzenkickern bot das Vertragsspielerstatut zu wenig, und eine Reihe von ihnen wagte den Sprung über den Brenner, wodurch der heimische Fußball geschwächt wurde.

Zitat

Aufruf zur Spendenaktion für Fritz Walter

Liebe BILD-Zeitung! Stoppt den Elfmeter! Helft unserem Weltmeisterschafts-Kapitän Fritz Walter. Dieser begnadete Kapitän muss Deutschland erhalten bleiben. (...) Es sollte doch möglich sein, die von Italien angebotenen 700.000 DM zusammenzubringen und darüber hinaus einige Tausend mehr.

Quelle: Leser der Bildzeitung, zitiert nach Heinrich 2004, S. 178


Horst Szymaniak war 1961 der erste Italien-Legionär des Ruhrgebietes

Bereits 1949 war Ludwig Janda vom TSV 1860 München nach Florenz gewechselt, wo er monatlich 80.000 Lire kassierte. 1952 folgte Horst Buhtz, der vom VfL Mühlburg zum AC Turin ging und dort ein Jahresgehalt von 150.000 D-Mark einstrich. 1961 hatte dann auch das Ruhrgebiet mit Horst Szymaniak seinen ersten Italien-Legionär. Das Beispiel Szymaniak dokumentierte, dass mancher Akteur auch bei eklatanten Verstößen gegen die Statuten nicht mehr zu halten war. Als Oberligaspieler arbeitete Szymaniak zunächst noch im Bergbau, sein Wechsel zum Wuppertaler SV wurde mit einer Stelle als Bademeister goutiert.

Als Szymaniak nun im Sommer 1959 auf Mallorca urlaubte, wurde er am Strand von zwei Emissären des Karlsruher SC aufgesucht, die ihm nach einem kurzen Gespräch einen Koffer mit 30.000 D-Mark in die Hand drückten. Handgeld für einen Wechsel ins Badische, den Szymaniak dann auch vollzog. Die Koffer-Summe war das 75-Fache des damals erlaubten Grundgehalts. Nach zwei Jahren Karlsruhe ging Szymaniaks Reise weiter nach Italien, zum Serie-A-Klub CC Catania. Mit 200.000 D-Mark fiel das Handgeld nun noch üppiger aus.

Doch die Legionäre wussten nicht nur von Geld zu berichten, sondern auch von einer ungleich größeren gesellschaftlichen Anerkennung, die bezahlte Fußballer in Italien genossen und von der Selbstverständlichkeit, mit Fußball seinen Lebensunterhalt zu bestreiten[20]. Großindustrielle wie die Familie Agnelli waren in Italien bereits seit den 1920er-Jahren im Profifußball engagiert. 1928 lockte Umberto Agnelli, Boss der FIAT-Werke und von Juventus Turin, den Argentinier Raimundo Orsi in die norditalienische Industriemetropole. Orsi verdiente dort das 15-Fache eines italienischen Grundschullehrers[21].

Im Schneckentempo

Zwar bedeutete das System der Oberligen gegenüber den Gauligen eine weitere Leistungskonzentration, aber unverändert wurden die besten Kicker erst in der Schlussphase der Saison, in der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft, richtig gefordert. Wenn sie Pech hatten, war ihr Klub zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr dabei.

Während für die großen Vereine der Einzugsbereich der Oberligen zu klein war, fiel er für die kleinen Vereine zu groß aus. Viele von ihnen wurden durch den Vertragsspieler und die Reisekosten finanziell überfordert. Auf dem DFB-Bundestag 1956 wurde die Einführung einer zentralen Liga erneut abgelehnt. Daraufhin drohten Vereine aus dem Süden und Westen der Republik mit der Abspaltung vom DFB und der Gründung eines eigenen Profiverbandes. Der Rechtsanwalt Albert Möritz, Präsident des FC Schalke 04, strapazierte Artikel 9 des Grundgesetzes: "Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden." Der deutsche Fußball war wieder dort angelangt, wo er sich bereits 1932 befunden hatte.

Bereits in den Weimarer Jahren hatte die DFB-Führung ihre Ablehnung des Professionalismus auch mit steuerrechtlichen Erwägungen beziehungsweise der Gefährdung der Gemeinnützigkeit der Vereine begründet. Im Dezember 1956 signalisierte das Bundesfinanzministerium nun dem DFB, dass die Gemeinnützigkeit der Vereine bei einer Veränderung des bestehenden Vertragsspielerstatuts in ein "Statut des bezahlten Fußballspielers" nicht gefährdet sei. Damit war nun auch das letzte Argument der Professionalismus-Gegner hinfällig. Recherchen des Sportmagazins "Kicker" ergaben: "Nicht einmal die Einführung des reinen Profitums würde die Gemeinnützigkeit grundsätzlich in Frage stellen!"[22]

Trotzdem ging es im Schneckentempo weiter. 1957 rief der DFB eine Kommission ins Leben, die sich der "Neuordnung des Deutschen Fußballs" widmen sollte. Die Mehrheit ihrer Mitglieder entpuppten sich allerdings als hartnäckige Gegner des Profitums und einer zentralen Liga. Der DFB-Bundestag 1958 verständigte sich darauf, seine Zeit nicht mehr mit Debatten "über ein paar hundert unzufriedene bezahlte Fußballspieler" zu vergeuden, sondern sich wichtigeren Problemen wie "Schulfußball und Jugendbetreuung" zu widmen, wie es der Fürther Amateurverfechter Paul Flierl formulierte, in den NS-Jahren ein begeisterter Befürworter einer braunen Fußballbewegung[23]. Dem "Kicker", der bereits seit einiger Zeit "Tendenzen des Autoritarismus" in der DFB-Führung monierte, platzte nun die Hutschnur[24].

Quellentext

Dem "Kicker" platzt die Hutschnur

Gebt den Klubs des bezahlten Fußballs endlich eine eigene Verwaltung innerhalb des DFB! Ihr hebt damit einen völlig unzeitgemäßen, nur noch in Deutschland herrschenden Zustand auf!

Quelle: "Kicker" vom 14.04.1958


Ein Generationswechsel an der Spitze des DFB ebnet den Weg für die Modernisierung

Erst der DFB-Bundestag 1960 brachte eine Wende, als ein Antrag des saarländischen Fußballverbandes, die Zahl der Vertragsspielermannschaften zu reduzieren, ohne Gegenstimme angenommen wurde. DFB-Schatzmeister Dr. Hermann Gösmann, der mit dem DFB-Bundestag 1962 die Nachfolge des Amateurismus-Verfechters Dr. Peco Bauwens antreten sollte, verkündete, dass sich der DFB-Vorstand nun für eine "einklassige Bundesliga auf Profi-Grundlage" engagieren würde. Die dringend notwendige Modernisierung und Liberalisierung wurde erst möglich, als der gesellschaftliche Druck mit einem Generationswechsel an der Spitze des DFB korrespondierte.

Zwar konnten der neue DFB-Präsident Gösmann und Herbergers Nachfolger, sein ehemaliger Assistent Helmut Schön, nicht den sogenannten "skeptischen Jahrgängen" zugerechnet werden (jung genug, um sich politisch neu orientieren zu können), aber – so der Historiker Rudolf Oswald: "Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, die von den vermeintlichen Verwerfungen der Moderne geradezu besessen schienen, hatte für den neuen DFB-Chef und den neuen Bundestrainer die Zivilisation an Schrecken verloren"[25].

Vom Vertragsspieler zum Lizenzspieler

Die deutsche Nationalmannschaft 1962Die deutsche Nationalmannschaft 1962. (© imago/Otto Krschak)


Die Entscheidung von Dortmund besaß aber erneut einen Kompromisscharakter. Gestimmt wurde für die Einführung des Lizenzspielers, der nun nicht mehr Vertragsspieler, aber auch kein Vollprofi war. "Ein Mittelding, wenn ich so sagen darf, zwischen dem Vertragsspieler und dem Lizenzspieler", wie der neue DFB-Präsident Dr. Hermann Gösmann erläuterte[26]. Der Antrag "Der Bundestag möge beschließen, dass vom 1. August 1963 die zentrale Spielklasse mit Berufsspielern eingeführt wird" wurde mit 80 zu 49 Stimmen abgelehnt. Mit 91 zu 37 Stimmen angenommen wurde hingegen ein Antrag, der den "Berufsspieler" durch den "Lizenzspieler" ersetze, ansonsten aber völlig identisch war. 91 Stimmen waren nur fünf mehr als die erforderliche Zweidrittelmehrheit. So öffnete das erste Bundesliga- und Lizenzspielerstatut zwar das Tor zum Berufsfußball, bemühte sich aber zugleich auch um dessen Einhegung. Und auch das Lizenzspielerstatut kam noch nicht ohne Fußballpädagogik aus.

Quellentext

Lizenzspielerstatut, Paragraf 14d

Der Spieler muss einen guten Leumund haben. (...) Zu den Pflichten des Lizenzspielers gehören insbesondere sportlich einwandfreier Lebenswandel, volle Einsatzbereitschaft und Ritterlichkeit gegenüber dem Gegner.

Quelle: www.ndr.de


Die DFB-Spitze befürchtete noch immer den Verlust der Gemeinnützigkeit bei Einführung des Vollprofitums. So erfand eine Kommission des Verbands den Lizenzspieler. Diese mussten zwar nicht mehr neben dem Gekicke einen "ordentlichen" Beruf ausüben, konnten dies aber, "soweit dadurch ihre vertraglichen Verpflichtungen gegenüber ihrem Verein nicht beeinträchtigt werden"[27]. Das vom Verein gezahlte monatliche Gehalt musste zwischen 250 und 500 D-Mark liegen und durfte 1.200 D-Mark nicht überschreiten. In Ausnahmefällen, die der Zustimmung des DFB bedurften, waren auch 2.500 D-Mark gestattet[28].

Zitat

Das Lizenzspielertum ist eine Halbheit

Die Bundesliga ist weder eine Zufallsschöpfung noch eine willkürliche Maßnahme. Sie ist ein Kind ihrer Zeit, logisch gewachsen. Doch das damit verbundene Lizenzspielertum ist in unserer Epoche der Halbheiten – auch eine Halbheit. Weder Fisch noch Fleisch! Es entstand, weil man aus vielerlei Gründen – nicht zuletzt auch aus steuerlichen – das offene Bekenntnis zum Professionalismus scheute.

Quelle: Bundesliga intim, München 1966, S. 6


In England hatte die Spielergewerkschaft 1961 die Abschaffung der Gehaltsgrenzen durchgesetzt. Auch für Ablösezahlungen gab es eine Obergrenze, die bei 50.000 D-Mark lag. Noch in Dortmund warnte Süddeutschlands Vertreter Paul Flierl: "Ja, glauben Sie denn, dass die Spieler mit diesen Beträgen zufrieden sind? Die Vereine werden erneut unter Druck gesetzt, und sie müssen dann eben wiederum mehr geben, als gesetzlich zulässig ist"[29].

Abwanderung von Fußballprofis vor Gründung der Bundesliga 1963Abwanderung von Fußballprofis vor Gründung der Bundesliga 1963 Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Die Beschlüsse von Dortmund konnten die weitere Abwanderung nach Italien zunächst nicht stoppen. Nach der Rückkehr aus Chile (WM 1962) waren bereits die Nationalspieler Helmut Haller vom BC Augsburg zum FC Bologna und Albert Brülls von Borussia Mönchengladbach zum FC Modena gewechselt. Im Sommer 1963 folgten – trotz des Anpfiffs zur Bundesliga – der Kölner Karl-Heinz Schnellinger und der Dortmunder Jürgen Schütz. Schnellinger war als Folge seines Auftritts in Chile nach Helmut Rahn (1957) der zweite Deutsche gewesen, der es bei der Wahl von Europas Fußballer des Jahres unter die ersten drei geschafft hatte (Platz drei hinter Josef Masopust und Eusebio). Der Verteidiger, bei der WM 1962 Deutschlands erster Libero, ging vom 1. FC Köln nach Mantua und anschließend über den AS Rom zum AC Mailand. Für Dortmunds Nationalspieler Jürgen Schütz zahlte der AS Rom seinem alten Klub eine Rekordablöse von etwa 600.000 D-Mark und dem Spieler ein Rekordhandgeld[30].

Bei der WM 1962 wollte Bundestrainer Sepp Herberger auf den Italien-"Legionär" Szymaniak auf keinen Fall verzichten und machte sich deshalb beim DFB für dessen Freigabe stark. Szymaniak wurde so zur Ausnahme von der Regel. Der Bundestrainer hielt große Stücke auf den Instinktfußballer. Der Fritz-Walter-Nachfolger war bereits 1958 in Schweden dabei gewesen und dort als einziger Deutscher in das "All-Star-Team" gewählt worden. Szymaniak zählte damals zu den besten Mittelfeldspielern Europas.

Fußnoten

17.
vgl. Grüne 2003; Schulze-Marmeling 1992
18.
Leo 2005, S. 137
19.
zitiert nach Leo 2005, S. 137
20.
vgl. Wikipedia-Artikel über Horst Szymaniak; Peuckmann 2001
21.
vgl. Lanfranchi/Taylor 2001
22.
zitiert nach Heinrich 2000, S. 187
23.
zitiert nach "Kicker" vom. 14.10.1957
24.
Quelle: "Kicker" vom 14.04.1958
25.
Oswald 2008, S. 308
26.
zitiert nach DFB-Journal 02/2012, S. 65
27.
zitiert nach www.ndr.de/sport/sportmomente/Lizenz103.html
28.
vgl. Grüne 2003; Schulze-Marmeling/Kolbe 2009
29.
zitiert nach DFB-Journal, 02/2012, S. 65
30.
vgl. Schulze-Marmeling/Kolbe 2009

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