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2017 – Das Jahr der Open Educational Resources?

Open Educational Resources – OER Digitale Bildungsmaterialien teilen, kopieren, bearbeiten Die Bildungsplattform Historiana Offene Bildung als Impuls für die Bildungspolitik OER – was wir von Norwegen lernen können „Schulbücher und freie Bildungsmaterialien sind keine Gegensätze“ Für eine Kultur des Teilens: Mit OER gemeinsam guten Unterricht machen OER: "Das Teilen von Wissen hat eine große gesellschaftliche und kulturelle Bedeutung" 2017 – Das Jahr der Open Educational Resources? OER in der Schule: Auf dem Weg, aber nicht angekommen Bildungsmaterialien bereitstellen und entwickeln „Unsicherheit hält viele ab, Bildungsmaterial freizugeben“ Digitale Medien in der Schule? Selbstverständlich! "Die Creative Commons Lizenzen sind gescheitert!" #pb21-WebTalk – Die Zukunft von Open Educational Resources in Deutschland OER ist alles. Oder ist im Web alles OER? OER-Matrix: eine Systematik zu den Ausprägungen von Open Educational Resources OER – Sprengstoff für das Lehrerzimmer Interview mit Jöran Muuß-Merholz zum OER-Festival 2016 Über die Rolle von Open Content in der Bildung

2017 – Das Jahr der Open Educational Resources?

Ines Weigand Lya Cuéllar

/ 1 Minute zu lesen

Freie Bildungsmaterialien gibt es bereits seit 15 Jahren. In den Klassenzimmern aber sind sie noch immer nicht angekommen. Das soll sich 2017 ändern. Auf der iMedia erklären Expertinnen und Experten, wo wir im Bereich Open Educational Resources stehen und welche Rechtefragen es zu beachten gilt.

OER – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

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OER – Lernen und Lehren im digitalen Wandel

OER-Durchbruchsjahr 2017? Leider! Denn: Freie Bildungsmaterialien gibt es bereits seit 15 Jahren. In den Klassenzimmern aber sind sie noch immer nicht angekommen. Auf der iMedia erklären Expertinnen und Experten, wo wir im Bereich Open Educational Resources stehen und welche Rechtefragen es zu beachten gilt.

Für einen schnellen Überblick:

0:37 - Werden OER-Materialien schon in der Schule eingesetzt?
1:43 - Werden OER-Materialien 2017 den Durchbruch erleben?
2:36 - Wie können OER noch weiter verbreitet und gefördert werden?
3:43 - Wo kann man sich über das Thema OER informieren?

Hintergrundinformationen zu den Interviews

Die Interviews wurden auf der Externer Link: iMedia im Mai 2017 in Mainz geführt. Die vier Interviewpartnerinnen und -partner waren als Expertinnen und Experten zu einem Info-Workshop der Externer Link: werkstatt.bpb.de im Forum OER eingeladen, bei dem im Rahmen von Expertentalks und interaktiven Fragerunden ein Überblick über Stand und Perspektiven von Open Educational Resources in Deutschland und in Rheinland-Pfalz gegeben wurde.

Boris Bockelmann arbeitet im Bereich Mediendienste und Bildungsserver am Externer Link: Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz. Das Verbundprojekt Externer Link: OER@RLP, bei dem das PL RLP neben der Externer Link: medien+bildung.com GmbH einer der Partner im Bereich Schulen ist, unterstützt er bei der Definition von Metadaten und beim Thema „OER und Materialablage im Repository“.

Dr. Konrad Faber ist Geschäftsführer des Externer Link: Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP). Der VCRP ist neben dem Distance and Independent Studies Center der TU Kaiserslautern einer der Partner_innen im Verbundprojekt Externer Link: OER@RLP im Bereich Hochschulen.

Gabriele Fahrenkrog ist Mitglied im Team OER bei Externer Link: Jöran und Konsorten, Agentur für Bildung. In diesem Rahmen ist sie Mitglied der Redaktion von Externer Link: OERinfo, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Informationsstelle OER.

Dr. Paul Klimpel arbeitet seit 2012 als Rechtsanwalt und bei Externer Link: iRights. iRights ist neben der Fachhochschule Lübeck, dem edu-sharing Network und der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) einer der Partner_innen im Verbundprojekt Externer Link: Jointly.

Fussnoten

Ines Weigand studierte im Bachelor Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit einem kurzen Aufenthalt am BCIT Vancouver, Kanada und am Goethe Institut in Bangalore, Indien. Durch ihr Studium und ihre Praktika in Kommunikationsagenturen, politischen Institutionen, kulturellen Einrichtungen und durch ihre eigene Lehrtätigkeit für Geflüchtete in der Notunterkunft Berlin - Tempelhof, kam sie immer wieder mit dem Themengebiet der Digitalen Bildung und Projekten der Medienkompetenzvermittlung in Kontakt. Die Redaktion der Werkstatt der bpb unterstützt sie seit April 2017.

Lya Cuéllar studiert im Bachelor Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Im Rahmen ihres Studiums beschäftigt sie sich unter anderem mit Erinnerungsarbeit und politischer Bildung. Die Redaktion der Werkstatt der bpb unterstützt sie seit Juni 2017.