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Anschlusskommunikation / Medien-Anschlusskommunikation | Medienpolitik | bpb.de

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Anschlusskommunikation / Medien-Anschlusskommunikation


Anschlusskommunikation bzw. Medien-Anschlusskommunikation nennt man eine Kommunikation, die sich direkt auf bestimmte in den Medien gesendete Inhalte bezieht. Oft findet sie besonders intensiv in bestimmten Gruppen statt bzw. trägt zur Gruppenbildung bei, indem sie ein Zugehörigkeitsgefühl vermittelt (z. B. Freundeskreis bzw. Peergroup, Klassenverband, Familie und Fan-Gruppen). Zugleich ist die Kenntnisnahme entsprechender Medieninhalte notwendig für die Teilnahme an der Anschlusskommunikation.
Die zunehmende Änderung des Fernseh-Nutzungsverhaltens – insbesondere zeitversetzte Nutzung von Sendungen per Recorder oder Mediatheken – kann zu einer Reduzierung oder Verlagerung der Anschlusskommunikation beitragen. Anschlusskommunikation kann ein wesentliches Element der persönlichen Meinungsbildung sein. Sie kann auch als Komponente der Entwicklung von Medienkompetenz betrachtet und im medienpädagogischen Kontext gezielt genutzt werden (z. B. Unterstützung von Medienkunde und Medienkritik). Inzwischen findet Anschlusskommunikation häufig auch über Interner Link: Soziale Medien statt.
Siehe auch Interner Link: Social TV, Interner Link: Second Screen.

Fussnoten